Handy – Smartphone Smartphones, Handys und gratis SMS

3Jun/130

Computer in Geräten des täglichen Bedarfs

Fast jedes technisches Gerät hat heutzutage einen kleinen Minicomputer integriert. Das beste Beispiel ist dafür sicher das Mobiltelefon. Handys sind heute nicht mehr nur zum Telefonieren da. Sie ermöglichen den drahtlosen Zugang zum Internet, sie fungieren als Navigationssystem oder Fotoapparat.

In Autos regeln die Computer mittlerweile die gesamten elektronischen Abläufe. Die Warnanzeigen schützen die Technik vor schwerwiegenden Beschädigungen. Der Computer erkennt bereits frühzeitig auftretende Probleme, die behoben werden müssen. Anderseits stellt der Computer im Auto auch ein Risiko dar, denn fällt dieser aus, geht nichts mehr. Eine Reparatur der Computerelektronik ist in diesem Fall oft sehr aufwendig und teuer.

Die modernste Form der E-Zigarette kann ebenfalls auf Computertechnologie zurückgreifen. Nicht nur, dass die Technik die Zigarette vor dem Überhitzen schützt, auch die Leistung wird automatisch geregelt. Einige Displays von rauchlosen Zigaretten haben heute schon eingebaute Kalender mit Datum, Wochentag, und Uhrzeitanzeige.

Nicht unerwähnt sollte die Detektivtechnik bleiben. In Uhren oder Schmuck eingebaute, winzige Tonaufnahmegeräte oder Kameras sind heutzutage Standard.

Auch die Gastronomie kommt heute nicht mehr ohne Computer aus. Von den Kassen- und Inventursystemen im Servicebereich einmal abgesehen, hat computergesteuerte Technik auch in der Küche Einzug gehalten. Bestes Beispiel hierfür sind die Konvektomaten, die den Garzustand des Fleisches allein erkennen.

Intelligente Kleidung mit eingebauten Computerbausteinen wird heutzutage bereits in Serie produziert, auch wenn diese noch sehr teuer ist. Handschuhe mit integriertem Bluetooth-Headset, T-Shirts, die WLAN-Netzwerke erkennen und Jacken mit eingearbeitetem Minicomputer oder Telefon gehören zwar noch Seltenheit an, aber werden zukünftig ebenfalls ihre Aufgaben erfüllen. Die intelligente Kleidung wird es möglich machen per Computer die Körperfunktionen von kranken und verletzten Personen zu überwachen.

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30Mai/130

Bei Mobilfunkverträgen ein gutes Geschäft machen

HandyschnäppchenDie Welt des Mobilfunks ist alles in allem doch eher komplex und recht undurchschaubar. Hierzu genau zu analysieren, welcher Handy- oder Datenvertrag tatsächlich im Preis-Leistungs-Verhältnis die beste Option für einen ganz persönlich ist, ist insgesamt nur sehr schwer zu durchschauen. Wie sorgt man also für den notwendigen Durchblick bei der Vertragswahl?

Zunächst einmal sollte man seine Anforderungen an den Mobilfunkvertrag ordnen und sich dieser genaustens klar werden. Dazu hilft es eventuell, sich die Handyrechnungen der vergangenen Monate anzuschauen und sich zu überlegen, ob bisher alles richtig war mit dem Handyvertrag. Darüber hinaus sollte man natürlich auch betrachten, ob vielleicht mit dem Wechsel des Handys auch geänderte Nutzungen einhergehen.

Die nächste Aufgabe besteht darin, Mobilfunkverträge auszumachen, die genau zu den eignen Anforderungen passen. Dies geht natürlich am einfachsten über das Internet. Hier findet man zum Beispiel Hilfsmittel wie einen Handy Schnäppchenblog, mit dem sich aktuelle Sonderangebote ausfindig machen lassen. Gerade Handy Schnäppchenblogs bieten sich besonders an, die hier meist Deals gelistet werden, die preislich noch besser sind, als das je beste Ergebnis bei einer entsprechenden Preissuchmaschinen-Anfrage. Möglich wird Dies durch die gezielte Suche nach Sonderangeboten, Schlussverkäufen, Rabattkombinationen, etc.

Vergleichen ist alles

Dennoch sollte man ein Angebot, welches zunächst einmal sehr gut erscheint, noch einmal selbst kritisch überprüfen. Vielfach verbergen sich hinter einigen Deals doch Fallstricke und Vertragsstolpersteine. In der Regel kommen gerade die günstigsten Deals immer mit langfristigen Bindungen einher. So muss man sich zum Beispiel für 24 Monate bei einem bestimmten Provider festlegen. Darüber hinaus sind oftmals viele Details im Bezug auf eine Frist-gerechte Kündigung des Vertrages zu beachten. Aber auch hier sind Handy Schnäppchenblogs eine gute Adresse. Auf derartige Fallstricke wird nämlich meistens direkt bei der Angebotsvorstellung hingewiesen.

16Mai/130

DECT Telefone werden immer beliebter

Schnurlose Telefone werden in Deutschlands Haushalten und Büros immer beliebter. Sie bieten nun mal einige Vorteil gegenüber den kabelgebundenen Telefonen.

DECT Telefone sind meistens leichter, als herkömmliche kabelgebundene Telefone. Auch eine oft sehr sperrige Basis fällt häufig weg. So sind sie zum einen sehr platzsparend und zum anderen oft komfortabler in der Bedienung. Mit einem DECT Telefon kann man sich fast ohne Beschränkung beim Telefonieren durch die eigene Wohnung bewegen, ohne dabei von einem Kabel eingeschränkt zu sein. Sie bieten außerdem oft noch viele hilfreiche Zusatzfunktionen. Bei manchen DECT Telefonen lässt sich beispielsweise das eigene E-Mail Konto synchronisieren oder man kann RSS-Feeds lesen oder seine Lieblings-Podcasts hören. Des Weiteren bieten DECT Telefone oft einen größeren Speicher für Kontakte. Häufig lassen sich auch weitere Zusatzinformationen zu den einzelnen Kontakten speichern, eigene Klingeltöne wählen und ein Bild zum Kontakt hinzufügen.

Ein Grund warum DECT Telefone in Büros immer beliebter werden, ist diese große Vielfalt an Zusatzfunktionen und die gute Vernetzung innerhalb des firmeneigenen Netzwerkes. Dadurch lässt sich die Kommunikation im Büro viel einfacher und unkomplizierter gestalten.

Jedoch sollte man beim Kauf von DECT Telefonen einiges beachten, um hinterher nicht enttäuscht zu sein. Hilfreich sind beispielsweise Testberichte im Internet zu den einzelnen DECT Telefonen. Eine Übersicht über viele DECT Telefone und einen zugehörigen Testbericht findet man auf www.decttelefon.net. Falls man sich immer noch nicht so ganz sicher ist, welches das passende DECT Telefon für die eigenen Ansprüche sind, sollte man sich in einem Elektrofachhandel bei dem entsprechenden Personal erkundigen. So ist sichergestellt, dass das DECT Telefon alle Funktionen besitzt. die für den eigenen Gebrauch wichtig sind.

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19Jan/130

Farmerama auf dem Handy spielen

Wer sät, der erntet. So ist es auch in dem kostenlosen Browserspiel Farmerama, bei dem du dich um Hof-Tiere und deine Ernte kümmerst. Geerntetes kannst du auf dem Markt verkaufen oder es für Quests einsetzen. Der Anbau geht leicht von der Hand; platziere einfach Felder beliebiger Größe und wähle das Saatgut. Große Felder eignen sich am besten. Im weiteren Verlauf des Spiels kommen immer mehr Möglichkeiten dazu. Später kannst du immer mehr anpflanzen und bekommst neue Tiere zum züchten.

Düngen und Gießen

Durch Düngen und Bewässern bringst du die Pflanzen dazu, schneller zu wachsen. Wasser und Dünger muss aber immer wieder nachgekauft werden. Eine Einheit Wasser kostet einen Moospenny, die Spielwährung in Farmerama. Für 250 Moospenny kannst du dir im Shop unter Dekorationen/Nützliches einen Wassertank kaufen, der alle 12 Stunden fünf Einheiten Wasser bringt. Superdünger kannst du beim Farmbedarf kaufen. Besuche täglich das Schaf Wollebomm, um Boni wie Dünger und einen Freidreh für das Farmrad in der Stadt zu erhalten!

Ein Spiel für Zwischendurch

Nach jedem LevelUp werden neue Gemüse- und/oder Obstsorten freigeschaltet und du bekommst eine Einheit Tulpgulden, die Premiumwährung in Farmerama. Anfangs baust du Früchte an, die eine sehr kurze Wachstumsphase haben. Später kommen Pflanzen dazu, die mehrere Stunden oder länger zum reifen benötigen. Daher kannst du Farmerama gut zwischendurch spielen. Während die Pflanzen wachsen, kannst du etwas anderes machen. Mit der Wasserspritzblume erhältst du auch mit niedrigem Level eine Pflanze, die mit vier Stunden Produktionszeit etwas länger zum wachsen braucht. Dafür gibt sie nach der Ernte aber auch 34 EP auf einem großen Feld.

Verkaufen, Wasser nachfüllen und Tierfutter herstellen

Natürlich kannst du, während die Früchte wachsen, dich auch in Farmerama aufhalten und dort zum Beispiel dein Obst und Gemüse auf dem Markt verkaufen, für Quests die Waren von anderen Spielern kaufen, Wasser nachfüllen oder Tierfutter herstellen.

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28Nov/120

Mobiles Games liegen stark im Trend

Wenn man den etwaigen Statistiken glauben schenken kann, ist in Deutschland das Spielefieber ausgebrochen. Immer mehr Menschen hierzulande verbringen ihre Freizeit mit etwaigen Computer-, Online-, bzw. Browserspielen sowie mit sogenannten Mobile Games, also Spielen, welche für Tabletcomputer und Smartphones gedacht sind.

Der Hauptgrund für die mehr oder minder neu entdeckte Spielfreude in allen Alters- und Menschengruppen dürfte vor allem in dem immer einfacheren Zugang zu den Spielen zu finden sein. So erfreuen sich vor allem die leicht zugänglichen Browserspiele großer Beliebtheit. Diese laufen, wie der Name schon erahnen lässt, komplett in den gängigen Internetbrowsern. Etwaige komplizierte Installationen fallen somit weg. Wer sich also halbwegs im Internet zurechtfindet, der kann im Regelfall auch ein Browserspiel bedienen. Darüber hinaus sind die Spiele selbst sehr plausibel gestaltet, ohne dabei langweilig zu sein und sind zudem oftmals auch komplett kostenlos, womit gleich zwei weitere Hürden wegfallen.

Eine weitere wichtige Komponente bei den meisten Online- und Browserspielen ist zudem die sogenannte “soziale Vernetzung“. Den großen Erfolg im Spiel erreicht man nämlich oft nur mit der Hilfe von anderen Spielern. Dabei kann es sich um Freunde und Verwandte sowie natürlich auch um eigentlich völlig fremde Menschen handeln. Übrigens erklären sich so oftmals auch die rasant steigenden Spielerzahlen von besonders beliebten Spielen. Denn oftmals animieren die Nutzer bzw. Spieler Freunde und Verwandte zum Mitspielen.

Natürlich gibt es aber auch Spiele, wo nicht das Miteinander, sondern das Gegeneinander im Mittelpunkt steht, wie etwa bei den sogenannten Ego-Shootern. Mehr zu diesem Thema fand man dieses Jahr unter anderem auch auf der Gamescom. Hier gibt es mehr Infos zur Gamescom allgemein.

24Jul/120

Handytarife vergleichen lohnt sich

Vergleichen der Handytarife zahlt sich aus

Die Mobiltelefonie wird heute als unverzichtbares Kommunikationsmedium angesehen, dass den Festnetzanschluss über kurz oder lang ablösen wird. Für die mobile Erreichbarkeit wird allerdings nicht nur ein Handy- sondern auch ein dazugehöriger Tarif benötigt. Diesen bieten heute unzählige Provider als Prepaid- oder Laufzeit-Tarif in verschiedenen Ausführungen an. Bei der Entscheidung spielt natürlich der Preis eine nicht unwichtige Rolle. Mit in die Suche einbeziehen sollte man aber auch den Inhalt der jeweiligen Lösungen. Mittlerweile gibt es nur wenige Handytarife in der Schweiz, die ausschließlich anhand der Minuten- und SMS-Preise verglichen werden können. Den Unterschied machen heute eher die enthaltenen Extraoptionen und Flatrates.

Um Handytarife also problemlos vergleichen zu können, sollten im Vorfeld benötigte Optionen oder Flatrates festgelegt werden. Wer allerdings nur gelegentlich zum Handy greift, kann jedoch mit dem Weglassen der Zusatzdienste ebenfalls sparen. Den eigentlichen Tarifvergleich übernehmen heute Vergleichsrechner, die kostenlos online durchgeführt werden können. Diese sind deutlich schneller und werden regelmäßig mit neuen Angeboten upgedatet. Hier gib der Nutzer lediglich an, ob- bzw. welche Flatrates gewünscht werden. Natürlich können auch gezielt nach Prepaid- oder Vertrags-Tarifen mit verschidenen Laufzeiten gesucht werden. Viele Aktuelle Tarife sind mit einer Flatrate für mobiles Internet via UMTS ausgestattet und eignen sich besonders für Smartphone-User, die nicht zwingend einen WLAN Hot-Spot für das mobile Surfen suchen müssen. Hier sollte in den Vergleich auch das ungefähr benötigte Monats-Volumen angegeben werden, da ansonsten schnell die Bandbreite gedrosselt wird. Wurden alle Angaben gemacht, generiert der Rechner eine Liste mit den günstigsten Handytarifen, die zu den eigenen Anforderungen passen. So lässt sich relativ viel Geld sparen. Handytarife vergleichen lohnt sich also und kann auch dabei helfen, dass nur das bezahlt wird, was wirklich benötigt wird.

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29Mai/120

Handy und Smartphone – aktuelle Entwicklung

Ohne ein Handy bzw. Smartphone fühlen sich viele Verbraucher in Deutschland heute regelrecht nackt. Diese "Nacktheit" muss für den Fall, dass das Handy bzw. Smartphone defekt ist oder das Guthaben leer, wieder befriedigt werden. Dabei besitzen die meisten Verbraucher in Deutschland teils bis zu zwei Modelle durchschnittlich. Hier müssen allerdings noch die Geräte dazu gezählt werden, die einfach in die Schublade gesteckt werden, dort aber einstauben, weil sie nicht mehr auf dem neuesten Stand der Technik sind. Doch die meisten dieser Geräte sind nicht kaputt, aus diesem Grund sind sie den Verbraucher meist auch viel zu schade, dass sie entsorgen. Manchmal ist einfach auch nur das Guthaben leer. Dass die Altgeräte auch noch etwas wert sind, dass wissen nur die wenigsten. Hierbei handelt es sich meist um Handys, die gegen Smartphones ausgetauscht wurden. Denn Smartphones bieten sehr viel mehr Funktionen, als ein Handy. Aus diesem Grund geht heute der Trend mehr zum Smartphone als zum Handy.

LTE kommt

Genau wie mit den Handys und den Smartphones verhält es sich nun auch bei den Mobilfunkstandards. Denn auch hier steht ein neuer Standard hinter UMTS schon in den Startlöchern. Und zwar LTE. Hierbei handelt es sich um einen Mobilfunkstandard, der sehr große Aufmerksamkeit zurzeit erregt. Denn mit der Hilfe von diesem Mobilfunkstandard ist es auch in Regionen möglich mit dem Internet mit einer hohen Geschwindigkeit online zu gehen. Die Hersteller versprechen theoretische Werte von 100 MBit pro Sekunde. Dies ist schneller als mit der DSL-Leitung, die trotz hoher Verfügbarkeit noch nicht überall zur Verfügung steht. Der LTE Standard wird bald für noch mehr Haushalte zur Verfügung stehen. Einen ausführlichen Service rund ums Handy und Smartphone bietet das Portal Logitel.

1Mai/120

Optimierung von Handyverträgen

Längst ist es nicht mehr üblich, dass man einen Vertrag über 24 Monate abschließen muss, um Mobilfunkkunde werden zu Können. War es vor 10 Jahren noch üblich ein langfristiges Vertragsverhältnis mit einem großen Anbieter einzugehen, gibts es heute zahlreiche Discountanbieter, die die zuverlässigen Mobilfunknetze nutzen, aber mit günstigen Tarifen und meist ohne Mindestvertragslaufzeit punkten können.

Mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten zum Vertragsende kann man seinen alten Handyvertrag kündigen, um auch vom hartumkämpften Mobilfunkmarkt profitieren zu können. Wichtig ist es, dass eine Kündigung schriftlich erfolgt. Eine Originalunterschrift ist zwingend erforderlich, damit die Kündigung rechtens ist. Der Handyvertrag muss also per Brief, möglichst per Einschreiben, spätestens 3 Monate vor Vertragsende gekündigt werden, da er sich sonst automatisch um 12 oder 24 Monate verlängert. Wer sich entscheidet seine bisherige Rufnummer behalten zu wollen, kann auch dies problemlos beantragen. In diesem Fall beauftragt man den neuen Anbieter mit der Portierung der Rufnummer. Dies kann geschehen, wenn die Kündigung beim alten Anbieter eingegangen ist. Dieser gibt dann die Zustimmung zur Portierung, nimmt aber in aller Regel Gebühren für die Freigabe der Rufnummer. Die Kosten liegen meist im Bereich um die 25 Euro. Zu beachten gilt es, dass die Rufnummermitnahme nur beantragt werden kann, wenn der Handyvertrag beim alten Anbieter 4 Monate oder weniger an Restlaufzeit hat.

Mit Ende des aktuellen Handyvertrags wird der bisherige Anbieter die Rücksendung der jeweiligen SIM-Karte fordern. Dies sollte umgehend geschehen, da der alte Anbieter ansonsten Kosten geltend machen kann, die vom Nutzer zu tragen sind. Der neue Anbieter wird rechtzeitig zum entsprechenden Vertragsbeginn den Versand einer neuen SIM-Karte veranlassen, damit die durchgehende Erreichbarkeit gewährleistet ist.

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26Apr/120

Sein altes Handy verkaufen

In so manchen Haushalten findet sich in den Schubladen eine Sammlung an alten Handys, die nicht mehr genutzt werden. Doch muss es sich hier nicht immer um kaputte Mobiltelefone handeln, meist werden die Telefone gegen aktuelle Modelle ausgetauscht. Ist das auch bei Ihnen der Fall, so sollten Sie sich gewiss sein, dass hier oft viel Geld achtlos herum liegt und Sie Ihre alten Handys zu barer Münze machen können. In diesem Fall kann man auch sein altes Handy verkaufen.

Handy-Shops

Erste Anlaufstelle um ein funktionsfähiges Handy gegen Geld los zu werden sind die Handyshops. Sie bieten überwiegend gebrauchte Modelle, die in einem sehr guten Zustand sind, an. Der Ankaufspreis entspricht meist dem aktuellen Wert der Telefone, deshalb sollten Sie mit dem Verkauf nicht zu lange warten, denn sonst wird der Preisverfall immer größer. Um das beste Angebot zu erhalten sollten Sie nach Möglichkeit Ihr Mobiltelefon etwas aufpolieren. Reinigen Sie das Telefon möglichst gründlich und falls Ihr Telefon abnehmbare Teile, geben Sie auch diese herunter und säubern Sie es gründlich. Zudem sollten Sie auch bei mehreren Shops Angebote einholen, um einen möglichst guten Preis zu erzielen.

Online-Auktionen und Privatanzeigen

Sie können auch versuchen Ihr altes Handy über Online-Auktionsplattformen oder über eine Privatanzeige zu verkaufen. Wenn Sie sich für diese Möglichkeit entschieden haben, sollten Sie bei der Beschreibung des Artikels möglichst genau sein. Geben Sie an ob das Telefon funktionsfähig ist oder welche Beschädigungen es hat - als Option können Sie bei Online-Auktionen auch ein Foto beilegen. Bei dieser Möglichkeit ein altes Handy zu verkaufen, können aber zusätzliche Kosten anfallen. Auktionsgebühren, Anzeigenkosten etc. minimieren natürlich den Gewinn und Sie haben auch keine 100%ige Garantie, dass Sie Ihr altes Mobiltelefon verkaufen können und Sie auf den Gebühren sitzen bleiben.

Handy-Recycling

Eine gute Alternative sowohl für funktionsfähige, als auch für kaputte Mobiltelefone ist das Handy-Recycling. Dabei können Sie Ihr altes Telefon einfach einschicken und Experten ermitteln den Wert des Telefons. Handelt es sich um ein funktionierendes Handy wird es ähnlich wie im Handyshop weiter verkauft. Auch aktuelle Modelle, die nur geringe Defekte aufweisen, werden repariert und weiterverkauft. Ist das Handy wirklich nicht mehr zu retten bekommen Sie zumindest noch Geld in Höhe des Materialwerts, denn in Mobiltelefonen werden zahlreiche wertvolle Metalle verarbeitet!

21Mrz/120

Handys mobil nutzen

Handys werden mittlerweile von Jung und Alt verwendet und ähneln den ersten großen klobigen Geräten schon lange nicht mehr. Klein, leistungsstark, kompakt und dennoch mit einer atemberaubenden Technik, das sind die heutigen Handys. Nach dem die Klingel- und SMS-Töne die Welt eroberten, begann das Zeitalter der Handyspiele. Gerade junge Menschen und Kinder sind von den unzähligen Spielvarianten begeistert. Langeweile oder unausgefüllte Zeitspannen können nur durch das Zücken des Handys überbrückt werden. Die neusten Handymodelle sind in der Lage ein schnelles und stabiles Internet zu bieten. So ist es möglich, von fast überall aus, auf das Internet zugreifen zu können. Aus diesem Grund werden viele Handyverträge kombiniert mit sogenannten Internetflatrates angeboten.

Schoppen mit dem Handy
Der Bildschirm von den Mobiltelefonen ist in den letzten Jahren immer kleiner geworden. Ein Nutzen des Internets ist aus diesem Grund oftmals nur mit Einschränkungen möglich. Die beliebten I-Phones hingegen bieten einen größeren Bildschirm und unzählige Verwendungsmöglichkeiten. Das mobile Internet ermöglicht nicht nur ein Abfragen der persönlichen E-Mails, sondern auch ein Zugriff auf die unzähligen Onlineshops. So ist das Einkaufen "nebenbei" keine Aussage mehr, die nicht umgesetzt werden kann. Ebenso wie von dem Computer aus kann mithilfe des Handys gestöbert und eingekauft werden. Auch Buchungen können vorgenommen werden unabhängig welcher Art. So können Pauschalreisen auf dem Handy ebenso gebucht werden, wie ein Flug oder ein Hotel. Auch mithilfe des Handys können Schnäppchen gesucht und Preisvergleiche durchgeführt werden.

Onlinebanking unterwegs vornehmen
Die Handys und ihre Funktionen versetzen immer wider ins Stauen, denn nicht nur ein Einkaufen oder Buchen ist möglich. Auch der Zugriff auf Onlinebanking ist in der heutigen modernen Zeit keine Seltenheit mehr. So ist es möglich ein Flugticket, dass auf dem Handy gebucht wurde, mithilfe des mobilen Onlinebankings schnell und unkompliziert zeitnah per Online-Überweisung zu zahlen. Egal ob Überweisungen oder einfach nur den aktuellen Kontostand kontrollieren, das mobile Internet ermöglicht völlig neue Welten. Das Internet, dass von vielen Mobiltelefonen verwendet wird, besteht oftmals auch aus unverschlüsselten Netzen. Immer mehr Jugendliche und Kinder entdecken das Internet für sich, was mit Gefahren verbunden ist. Obwohl das Internet häufig mithilfe von Flatrates ohne Zusatzkosten ist, ist das Herunterladen von Spielen, Bildern oder Klingeltönen mit Gebühren kombiniert.