Handy – xby.ch Smartphones, Handys und gratis SMS

Mit einem Vergleich die passende Flatrate fürs Handy finden

Autor Info's mit anzeigen Juli 21st, 2010

In der heutigen Zeit ist das Mobilfunktelefon eines der wichtigsten Begleiter im täglichen Leben. Immer und überall erreichbar zu sein, ist für die meisten zu einem unverzichtbaren Lebensstandard geworden. Allerdings hat das auch seinen Preis. Denn stundenlanges Telefonieren belastet nicht nur die Stimmbänder, sondern auch den Geldbeutel. Nicht selten erhalten Vieltelefonierer Rechnungen über 200 Euro. Mit einer Handy-Flatrate kann man diese Kosten auf einen vergleichsweise geringen Betrag reduzieren. Mobilfunknutzer zahlen dabei einen monatlichen Pauschalpreis und können unbegrenzt lange telefonieren und Kurzmitteilungen versenden. Aber nicht nur für Vieltelefonierer lohnt sich eine solche Handy-Flatrate, auch bei einem durchschnittlichen Telefoniervolumen kann sich ein solcher Pauschaltarif durchaus lohnen.

Die Auswahl der Mobilfunkunternehmen, die solche Flatrates anbieten, vergrößert sich stetig. Fast alle großen Mobilfunkanbieter haben eine günstige Handy-Flatrate in petto. Ein Vergleich wie der unter http://www.prepaidtarife.com/handyflatrate.html

gibt einen Überblick über die marktaktuellen Tarife. Damit die vermeintlich kostengünstige Flatrate nicht doch zur Kostenfalle wird, müssen verschiedene Angebote miteinander verglichen werden. Dafür ist es unerlässlich das eigene Telefonierverhalten unter die Lupe zu nehmen. Zum einen ist dabei entscheidend, welche Netze Verwandte oder Freunde haben, ob man oft ins Festnetzt telefoniert und wie viele SMS man monatlich verschickt. Die Auswahl des Netzes ist wichtig, da bei den meisten Flatrates unbegrenzt netzintern sowie ins deutsche Festnetzt telefoniert werden kann. Beim Vergleich der einzelnen Angebote sollte ein Blick auf den Grundpreis sowie auf die Inklusivleistungen geworfen werden.

Wer nicht nur kostengünstig telefonieren möchte, sondern auch viel im Netz unterwegs ist, für den könnte sich zusätzlich noch eine UMTS-Flatrate lohnen, mit der unbegrenzt im Internet gesurft werden kann.

Handys über die Hausratversicherung versichern

Autor Info's mit anzeigen Juli 21st, 2010

Das Mobilfunktelefon hat in unserer heutigen Gesellschaft einen immer größeren Stellenwert. Für viele ist es undenkbar, nicht immer und überall erreichbar zu sein. Wird das Handy gestohlen oder zerstört, gehen nicht nur wichtige Daten unwiederbringlich (ohne vorheriges Backup) verloren, da die Top-Geräte nicht selten die 1000-Euro-Grenze übersteigen, ist damit auch ein großer finanzieller Verlust verbunden. Zwar gibt es spezielle Handy-Versicherungen, allerdings sind diese sehr teuer, der Versicherte an eine lange Vertragslaufzeit gebunden und der Vertrag ist oftmals mit vielen Klauseln versehen. So wird das Handy zwar bei Diebstahl versichert, allerdings nur dann, wenn das Mobiltelefon auch „sicher“ aufbewahrt wurde. Im Falle des Falles müsste das nachgewiesen werden. Auch Schäden durch Witterungseinflüsse sind in der Regel nicht abgesichert.

Bevor eine solche überteuerte Handy-Versicherung abgeschlossen wird, sollte die eigene Hausratversicherung mal genauer unter die Lupe genommen werden. Denn meistens ist das eigene Handy im Versicherungsumfang der bereits bestehenden Hausratversicherung mit enthalten, Versicherte müssen also nichts extra bezahlten. Die Versicherung greift dann, wenn das Mobiltelefon in der versicherten Wohnung durch eine versicherte Gefahr zerstört wird oder aufgrund eines Einbruchdiebstahls abhanden kommt. Im Rahmen der Außenversicherung ist das Handy auch dann geschützt, wenn es beispielsweise im Ferienhaus o.ä. entwendet oder beschädigt wird.

Allerdings gibt es nicht wenige Hausratversicherungen am Markt - Prämienunterschiede von mehr als 100 Prozent sind keine Seltenheit. Welche Hausratversicherung wirklich die günstigste ist, findet man über einen Hausratsversicherungs-Vergleich heraus. Die Höhe des Versicherungsbeitrages hängt von der Versicherungssumme ab. Wichtig ist, dass der Neuwert der zu versichernden Sachen zugrunde gelegt wird, da im Schadensfall auch der Neuwert ersetzt wird. Eine Unterversicherung kann zur Folge haben, dass nur ein Teil des Wertes der beschädigten Gegenstände ersetzt wird.

Das neue Handy – bar zahlen oder finanzieren?

Autor Info's mit anzeigen Juli 21st, 2010

Immer telefonisch erreichbar zu sein ist in der heutigen Zeit sehr wichtig. Wer geschäftlich oder privat viel unterwegs ist, kann auf ein Mobiltelefon deshalb heutzutage nicht mehr verzichten. Zu vielen Mobilfunkverträgen gibt es zwar das Handy zum mit dazu, es ist allerdings nicht kostenlos, da es mit einer höher angesetzten Grundgebühr abgezahlt wird.

Doch wer ein Handy ohne Vertrag erwerben möchte, muss nicht selten mehrere hundert Euro zahlen. Vor allem Modelle, dich noch nicht lange auf dem Markt sind, sind sehr kostenintensiv. Dabei stellt sich die Frage, wie die Finanzierung des Mobilfunkgerätes aussehen soll. Zum einen gibt es die Möglichkeit der Barzahlung, zum anderen kann das Gerät auch mit einem günstigen Kredit finanziert werden.

Wer das Handy bar bezahlt, kann gegebenenfalls beim Händler einen Rabatt aushandeln, da eine Einmalzahlung für diesen sicherer ist. Denn üblicherweise sind die meisten Preise darauf ausgelegt, dass sie in Raten abbezahlt werden und enthalten bereits deshalb einen Aufschlag. Ob ein Händlerrabatt bei einmaliger Zahlung gewährt wird und wie hoch dieser ist, sollte deshalb vor dem Kauf des Mobiltelefons geprüft werden. Wer das Geld nicht sofort zur Hand hat, sollte alternativ zur Ratenzahlung im Mobilfunkgeschäft prüfen, ob ein Kredit in Betracht kommt. Viele Banken und Kreditanbieter haben so genannte Kleinkredite in ihrem Produktportfolio. Dabei handelt es sich um Kreditsummen, die sehr niedrig angesetzt sind. Teilweise gibt es den Kredit schon ab 500 bzw. 1.000 Euro.

Die Aufnahme eines Kleinkredites lohnt sich allerdings nur, wenn die Kreditkosten den Barzahlungsrabatt nicht übersteigen. Um das günstigste Angebot zu erhalten, ist ein Kleinkredit-Vergleich unbedingt sinnvoll.

Handy Klingeltöne

Autor Info's mit anzeigen Juli 13th, 2010

Mit den heutigen modernen Handys würde ich meinen die Zeiten der Handy Klingeltöne sind vorbei. Aber bei Zugfahrten kommt es immer wieder vor, dass ein nerviger Klingelton aus einem alten Handy zu hören ist. Jetzt stellt sich die Frage ob ein hässlicher Klingelton oder ein schlechtes Musikstück schlechter sind.
Meiner Meinung ist ein lautloses Handy zu empfehlen oder zumindest sollte das Handy schnell abgenommen werden, nachdem der Klingelton ertönt. Sonst ist es für Mitreisende oder andere Leute in der Nähe in den meisten Fällen keine angenehme Situation. Wenn das Handy nur Klingeltöne abspielt und die Lautstärke hoch eingestellt ist, sollte zumindest ein hochwertiger Klingelton gekauft werden oder am besten selber komponiert werden. So sind die Klingeltöne der Handys sicher besser zu ertragen und die Blicke der Nachbaren werden nicht ganz so böse ausfallen.
Beim Kauf von Klingeltönen sollte aber selbstverständlich darauf geachtet werden, dass keine automatischen Abonnemente entstehen und auf einmal eine hohe Rechnung für Handy Klingeltöne, welche nicht gebraucht werden ins Haus flattert. Es mussten schon viele Handy Benutzer diese nicht schöne Situation erleben.
Um jeglichen Stress zu vermeiden sollte selber ein Klingelton komponiert werden sofern das nötige Musikgefühl vorhanden ist. Sonst gut darauf achten wo der Klingelton gekauft wird. Auf keinen Fall irgend einen nervigen Handy Klingelton benutzen.

Das iPhone 4 von Apple

Autor Info's mit anzeigen Juli 6th, 2010

Apple polarisiert, als Unternehmen genauso wie mit seinen Produkten. Doch unbestreitbar hat Steve Jobs mit seinem iPhone die Handy-Branche revolutioniert. Touchscreens wurden plötzlich salonfähig und eine gesamte Branche läuft der spielerischen Leichtigkeit nach, mit der sich das Smartphone bedienen lässt.
Hier gibt es bei Apple auch keine Änderungen, die Oberfläche des iPhone 4 wurde an die seiner Vorgänger angepasst. Durch den schnelleren Prozessor läuft alles noch etwas geschmeidiger und die Anwendungen reagieren noch zügiger. Beim kinetischen Scrollen folgt der Bildschirminhalt dem Finger noch unmittelbarer.
Gutes übernehmen, Schwachstellen beseitigen- nach diesem Motto haben die Entwickler zahlreiche Lücken gestopft.
Allem voran: Multitasking. Das iPhone 4 kann nun mehrere Apps gleichzeitig bearbeiten. Dies läuft im Hintergrund, der Nutzer merkt erst einmal nichts- bis er die Menütaste zweimal drückt. Dann erscheint eine Leiste mit sämtlichen Anwendungen im unteren Displaybereich, durch die man horizontal scrollen kann.
Neu ist auch die Möglichkeit, seinen Gesprächspartner beim Telefonieren sehen zu können. "Face Time" nennt Apple das. Im Gegensatz zu Allem, was die Netzbetreiber uns bisher so andrehen wollten, funktioniert das auch tatsächlich.
Allerdings nur von iPhone 4 zu iPhone 4 und vorerst nur in WLAN- Netzen. Solange das Funknetz genügend freie Kapazitäten hat, läuft die Übertragung flüssig bei passabler Auflösung und sogar lippensynchron.
Hervorragend sind die Videos im HD- Format 720p. Selbstgemachte Aufnahmen sind superscharf, richtig schön groß und ohne jegliche Komprimierungsarteffekte. Solche Qualität hat bisher kein Handy auf dem Markt-
das iPhone Forum wird dies bestätigen können. Für Urlaubsvideos etwa reicht das, so ist das iPhone 4 das erste Handy, das einen Camcorder wirklich ersetzen kann, zumindest für einfache Situationen.
Der größte Pluspunkt aber ist das neue 3,5 Zoll- Display von Apple. Die Auflösung soll in etwa derjenigen der menschlichen Netzhaut entsprechen. Es ist das Display mit der derzeit größten bei Handys verfügbaren Pixeldichte: Satte 166 Bildpunkte sitzen auf jedem Quadratmillimeter. Das ergibt fotorealistische Bilder und superscharfe Texte.
Außerdem kommt eine neue Technologie namens IPS zum Einsatz, die für deutlich bessere Kontraste und beste Lesbarkeit, auch von der Seite, sorgt.
Damit rangiert das iPhone auf dem Level von Samsungs brandneuer Displaytechnologie namens Super AMOLET,
Kurzum: Das iPhone hat endlich technisch zur Konkurrenz aufgeschlossen. Zusammen mit der vorbildlichen tuitiven Bedienung ist das Apple iPhone 4 auf dem ersten Rang der Handycharts. Das Gerät ist ein Spitzenprodukt. Der scharfe, brilliante Touchscreen macht enorm Spaß, das Design ist stylisch und abgesehen von dem fehlenden Slot für Speicherkarten gibt es nichts Wesentliches mehr auszusetzen.....
Allenfalls das es von Apple kommt, denn am herrschenden Zwiespalt wird auch das iPhone 4 nichts ändern.

Handys im Garten

Autor Info's mit anzeigen Juli 6th, 2010

Ein Leben ohne Handy ist für viele Menschen unvorstellbar. Die Möglichkeit, jederzeit und überall erreichbar zu sein, zu telefonieren, Sms zu versenden und zu bekommen, spontan Fotos oder Videos zu machen, ist eine globale Faszination geworden. Handys werden immer leistungsfähigere Multimediageräte, sie können als Radio- und Fernsehempfänger genutzt werden und die Möglichkeit ins Internet zu gehen, gestaltet sich immer schneller und einfacher. Weiterhin kann das Mobiltelefon als Navigationsgerät eingesetzt werden und Push-to-talk verwandelt es in ein Walkie Talkie. Neue und schnelle Technologien ermöglichen eine permanente Weiterentwicklung auf diesem Markt.

Iphone 4G kommt

Autor Info's mit anzeigen Juni 22nd, 2010

Nachdem der amerikanische Markt nun offenbar gesättigt ist mit iPad, hatte Apple gleich das nächste Highlight inpedo. Steve Jobs persönlich ließ es sich nicht nehmen im Rahmen der Entwicklerkonferenz WWDC 2010 die 4. Generation des iPhone vorzustellen, das iPhone 4G. Das war Anfang Juni 2010, wobei schon im Vorfeld Videos, Bilder und auch technische Details des neuen iPhones veröffentlich worden waren. Die Verbraucher erwarten natürlich sehr viel vom neuen iPhone. Da die Frage nach den Funktionen sich bald von selbst klärt - es sind natürlich einige mehr, als die bei der 3. Generation - stellte sich dann nur noch die Frage, wann denn das neue iPhone auf den Markt kommen würde. Wenn es beim Verkauf des iPhone 4G genauso schnell geht nach der Vorstellung, wie auch einst beim iPhone 3G, wird der Verkauf wohl am gleichen Tag weltweit starten. Unter denen, die es nicht abwarten können wird derzeit der 22. Juni 2010 heiß gehandelt. Auch wenn der genaue Termin bisher noch nicht bekannt ist, bis zu Weihnachten 2010 wird man wohl nicht warten müssen. Sommer 2010 als Erscheinungstermin ist wahrscheinlich.

Wie bekannt wurde, hat Apple mit der Massenproduktion des iPhone 4G bereits schon vor einigen Wochen begonnen. Eine erste Charge soll eine Stückzahl von 4,5 Millionen Geräten umfassen. Im Laufe der kommenden Wochen nach dem Verkaufsstart werden vermutlich weitere 19,5 Millionen hergestellt und ausgeliefert werden. Viele Verbraucher werden wohl allerdings auf das erste Update warten. Dann sind vermutlich auch die Kinderkrankheiten des iPhone 4G verschwunden. Die Frage ist auch, wie viele Geräte für Österreich, die Schweiz und für Deutschland erst einmal ausgeliefert werden. Alle Interessenten sind natürlich gespannt auf die vielen Neuerungen dieser nächsten Generation des iPhone. Angeblich soll auch eine Magic Mouse Oberfläche vorhanden sein. Ebenfalls eine zweite Kamera ist vorhanden. Kurz um: Reichlich Neuerungen sollen vorhanden sein beim neuen iPhone 4G.

Und wer das neue iPhone als Navigation am Fahrrad nutzen möchte sollte mal bei Toms Bike Corner vorbeischauen.

Update!
Auf brack.ch kann des iPhone 4G vorbestellt werden.

Handytarife

Autor Info's mit anzeigen Juni 21st, 2010

Die Angebotspalette der Handytarife ist sehr breit gefächert. Die Verbraucher haben die Qual der Wahl. Die Mobilfunkunternehmen bieten Flatrates zum pauschalen Monatspreis, Preismodelle nach dem Baukastenprinzip, Laufzeittarife mit nutzungsabhängigen Preisen in Haupt- und Nebenzeiten, Pakete mit Inklusivminuten und Prepaid-Handytarife. Welcher Handytarif der passende ist, lässt sich anhand des bisherigen Telefonierverhaltens ermitteln.

Flatrate-Handytarife für Vieltelefonierer

Seit einigen Jahren gibt es Flatrates. Sie zahlen hier nur einen festen monatlichen Pauschalpreis und können dann entsprechend der Tarifvorgaben endlos telefonieren. Es gibt Flatrates ins gleiche Netz, ins Festnetz und in alle Netze. Bei vielen Anbietern können Kunden zur Mobilfunk-Flatrate noch eine SMS-Flatrate zubuchen. Darin sind alle SMS-Nachrichten generell oder in das entsprechende Netz weitere Einzelkosten enthalten. Besonders attraktiv sind Flatrates bei den neuen Smartphones, die pauschale Datentarife für unbegrenztes Surfen ermöglichen. Flatrates gibt es bei zahlreichen Anbietern schon ab 10 Euro. Hier lohnt ein Blick auf eine ältere Rechnung, ob sich der Umstieg auf Handytarife als Flatrate lohnt.

Prepaid-Handytarife für Wenigtelefonierer

Wenn Sie nur selten selbst anrufen, sondern eher angerufen werden, ist ein Prepaid-Handytarif sinnvoller als ein Laufzeitvertrag. Sie können die Karte regelmäßig aufladen, sind immer für Freunde oder die Familie erreichbar und zahlen nur, was Sie selbst telefonieren. Das Aufladen der Handykarte ist heute über viele Wege möglich, am einfachsten geht es über das Internet, über Karten an der Supermarktkasse, aber auch an zahlreichen Geldautomaten der Banken. Ein Prepaid-Tarif wird meist mit einem Startguthaben angeboten. Oft kosten Anrufe im gleichen Netz gar nichts oder nur wenige Cent.

Zeitabhängige Handytarife

Die klassischen Tarife mit einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten gibt es auch weiterhin. Die Preise der Mobilfunkminute unterscheiden sich in Haupt- und Nebenzeiten. Die Nebenzeiten sind meistens abends, an Feiertagen und am Wochenende. Diese Minuten sind deutlich niedriger. Als besonderes Extra werden diese nutzungsabhängigen Handytarife in der Regel mit einem preiswerten Handy angeboten. Bei einer Vertragsverlängerung erhalten Sie als Kunde meist ein neues Austauschhandy.

Individuelle Handytarife nach dem Baukastenprinzip

Ein neuer Trend im Mobilfunk sind Baukasten-Tarife. Die einzelnen Bestandteile des Tarifpakets können Sie als Kunde selbst zusammenstellen. Zur Auswahl stehen Bausteine für einzelne Netze sowie SMS- oder MMS-Pakete, die beliebig miteinander kombiniert werden können.

Handy Akku – Welche Handy Akkus gibt es?

Autor Info's mit anzeigen Juni 21st, 2010

Für Handys werden vier verschiedene Arten von Akkus eingesetzt. Der preislich am günstigste Handy Akku, der jedoch auch nicht besonders leistungsstark ist, ist der NiCd-Akku. Vor allem in älteren Handymodellen wurde der Akku eingesetzt, da er jedoch relativ groß sein muss um eine entsprechende Leistung zu bringen und schnell an Kapazität verliert, wird er heute kaum noch verwendet.

Die Kapazität von NiMH-Akkus (Nickel-Metallhybrid-Akku) dagegen ist deutlich größer, der Nachteil hierbei ist jedoch, dass die Akkus eine relativ kurze Lebensdauer aufweisen. Schon nach ein paar hundert Ladezyklen sinkt die Leistung, sodass auch diese Sorte in den neuen Handymodellen kaum noch z finden ist.

Wesentlich besser eigenen sich dagegen Lithium-Ionen Akkus oder aber Lithium-Polymer-Akkus. Der Unterschied zu den herkömmlichen Akkus besteht darin, dass das Elektrolyt aus Lithium-Salz besteht. Die Vorteile dieser Akkus liegen nicht nur in der großen Kapazität, die Inhaltsstoffe sind auch nicht toxisch und der sogenannte Memory-Effekt bleibt aus.

Wie pflegt man seinen Akku richtig?

Wer sich ein neues Handy kauft, interessiert sich in der Regel nicht besonders für den Akku und vernachlässigt auch die Pflege. Dabei ist es unbedingt notwendig, richtig mit dem Akku umzugehen, wenn man Wert darauf legt, dass das Handy auch nach einiger Zeit noch eine angemessene Leistung bringt. Ansonsten kommt es schnell zu einer Verringerung der Kapazität, die Sprechzeiten und die Standbyzeiten verkürzen sich und der Handy Akku ist nicht mehr in der Lage, das Handy ausreichend mit Energie zu versorgen.

Die wichtigste Regel im richtigen Umgang mit dem Akku ist, dass man versuchen sollte Strom zu sparen. Das heißt, dass die Antenne nicht blockiert sein sollte, was zum Beispiel in der Hosentasche leicht passieren kann. Vor allem wenn dem Akku höhere Leistungen, wie eine große Sendeleistung oder das Telefonieren im Auto, abverlangt wird, sollte darauf geachtet werden, dass die Antenne frei liegt. Zusätzlich sollten alle Funktionen ausgeschaltet werden, die viel Energie verbrauchen und nicht permanent benötigt werden.

Wichtig ist auch, dass der Akku vor großer Hitze oder extremer Kälte geschützt wird, da diese Einflüsse die Leistung erheblich einschränken. Auch eine Tiefentladung sollte vermieden werden, indem man denn Akku nach dem Entladen sofort wieder auflädt.

Ein Prepaid-Vergleich schafft Klarheit über die Prepaid-Angebote

Autor Info's mit anzeigen Juni 21st, 2010

Dadurch, dass bei einem Prepaid-Vergleich im Internet alle Prepaid-Anbieter sehr übersichtlich in Form einer Tabelle aufgelistet sind, kann man sich sehr schnell einen Überblick über die jeweiligen Angebote machen und für sich den passgenauen Anbieter finden.

Da bei einem Prepaid-Vergleich untereinander sämtliche Anbieter aufgelistet sind und nach Spalten alle wichtigen Angebotsinformationen, kann man z.B. sofort einsehen, welches derzeit der günstigste Einheitstarif ist. Schließlich sind ja alle Verbindungspreise fürs Festnetz und für die Mobilfunknetze je als einzelne Angebotskategorie dort angezeigt. Aber natürlich zeigt ein Prepaid-Vergleich einem auch sofort auf, bei welchen Prepaid-Anbietern der SMS-Versand genauso viel kostet, wie eine geführte Gesprächsminute.

Wenn man nun häufiger mit seinem Handy auf das mobile Internet zugreifen möchte, ist es besonders ratsam einen Vergleich der verschiedenen Prepaid-Angebote zu machen. Denn speziell bei diesem Verbindungspreis gibt es noch die größten preislichen Unterschiede sowie wird hier noch verschieden abgerechnet. Der Datenpreis für das mobile Internet wird nämlich je nach Anbieter pro downgeloadetem Megabyte oder pro gesurfter Minute in Rechnung gestellt.

Aber auch wenn man verständlicherweise seine alte Handynummer bei einem neuen Anbieter weiterbenutzen möchte, so wird dies bei einem Prepaid-Vergleich unter der Kategorie Rufnummernmitnahme angezeigt. Ferner werden dort noch die wichtigen Kategorien Kartenpreis, Guthaben für Neukunden, das Netz, in dem man telefoniert, und evtl. existierende Extraleistungen, wie z.B. Flatrate-Angebote oder Bonusaktionen, aufgelistet.

Um sich sehr schnell einen überaus kompetenten Überblick über die Angebotspalette sämtlicher Prepaid-Anbieter zu machen, sollte man daher stets auf einen Prepaid-Vergleich im Internet zurückgreifen. Und falls man dadurch schließlich einen passgenauen Anbieter gefunden hat, kann man auch von dort sofort die Bestellung seines Startpaketes einleiten, da zu jedem Anbieter auch eine Verlinkung zur Homepage besteht.

Auf der Homepage des Prepaid-Anbieters kann man sich dann aber auch noch vorab überzeugen, dass alle Angaben, die beim Vergleich angezeigt wurden, absolut korrekt waren. Über einen Vergleich der Prepaid-Anbieter im Internet ist daher garantiert ausgeschlossen, dass man sich im Nachhinein ärgert, weil man für sich einen zu teuren Anbieter ausgewählt hat.