Handy – Smartphone Smartphones, Handys und gratis SMS

12Dez/110

Neue Preise für EU-Roaming

Laut neuesten Berichten sollen die Roaming-Gebühren für SMS, Telefongespräche und sogar Datentransfers bis zum Jahr 2014 noch einmal wesentlich eingegrenzt werden, sodass die Anbieter weniger Freiheiten für zusätzliche Gebühren haben und die Nutzer letztendlich erheblich Kosten einsparen können. Obwohl eine EU-SMS im Ausland oftmals schon günstiger ist als mit traditionellen Verträgen innerhalb Deutschlands, so wäre diese Eingrenzung nochmals ein wichtiger Schritt für die Verbraucher, denn die Gesprächsgebühren sind durch Zusatzkosten noch immer relativ hoch. Und vom Surfen mit dem Handy im Internet traut man sich momentan noch nicht einmal zu träumen - es sei denn, man hat einen speziellen und besonders günstigen Tarif.

EU-Kommissarin Neelie Kroes hat nun erneut Limits für die Kosten des Handy-Surfens im Ausland vorgeschlagen und stieß dabei auch auf positive Resonanz bei den meisten Abgeordneten der größeren Fraktionen. Nun gilt es noch abzuwarten, was das Europäische Parlament dazu sagt und wie die einzelnen EU-Mitgliedstaaten darauf reagieren, jedoch scheint eine Preissenkung für Verbraucher schon eine inoffizielle Wahrheit zu sein.

Genauso wie die Tarife, kann man auch Handys online erwerben und sich hierbei bereits für Modelle entscheiden, die ein hochauflösendes Display und einen schnellen Datentransfer aufweisen und so die Internetnutzung im Ausland doppelt angenehm machen, sollten demnächst die Handytarife dafür fallen. Und eine solche müsste sich nicht einmal als Minus-Geschäft für die Telefonanbieter auswirken, denn trotz sinkender Preise würde die Nutzung mit Sicherheit immens ansteigen. Bleibt also abzuwarten, wie die EU entscheidet – und zu hoffen, dass wenn auch nicht mehr im Sommer-, dann doch im Weihnachtsurlaub billig im Ausland online gegangen werden kann.

8Dez/110

Apps für den Alltag – Welche braucht man wirklich

Apps für den Alltag – Welche braucht man wirklich?

Ein Handy besitzt heute fast jeder und es ist auch kein Geheimnis, dass hier besonders Smartphones auf der Wunschliste ganz oben stehen. Geräte wie das Apple iPhone sind jedoch nicht nur für das bequeme Surfen im mobilen Internet beliebt, sondern auch für die Möglichkeit, zahlreiche Applikationen auf dem Gerät installieren und nutzen zu können. Egal ob fürs iPhone oder die vielen Android-Smartphones, es können über hunderttausend Apps teilweise sogar kostenlos installiert werden. Doch es fällt oft schwer, die Programme zu finden, die im Alltag wirklich weiterhelfen.

Soziale Netzwerke und Navi-Apps

Besonders häufig werden Kommunikation-Apps wie Facebook, Twitter oder diverse Messenger Clients genutzt. Da heute viele User in sozialen Netzwerken angemeldet sind, kann man dadurch die Kosten für den Versand von SMS Nachrichten reduzieren, indem man einfach über das mobile Internet chattet oder Nachrichten hinterlässt. Da heute die Smartphones aus dem mittleren und oberen Preissegment meist mit einem integrierten GPS Empfänger ausgestattet sind, erfreuen sich auch Navigations-Apps einer hohen Nachfrage. Kostenlose Lösungen laden das benötigte Kartenmaterial jedoch über das Internet, so dass hier eine UMTS Flatrate fast unumgänglich ist.

Sparen mit mobiler Datenerfassung

Ziemlich interessant sind heute auch Applikationen, die beim Sparen helfen sollen. Dieses sieht im Alltag so aus, dass man im Laden ein beliebiges Produkt beziehungsweise dessen Strichcode per Barcodescanner mit der Handykamera einscannt. Anschließend sucht das Smartphone online nach zusätzlichen Produktinformationen und zeigt auch an, in welchem Geschäft es für das Produkt am wenigsten bezahlt werden muss. Auch Online-Preise werden auf Wunsch angezeigt. Wie man erkennt, arbeiten viele praktische Apps über das Internet, so dass für die flexible Nutzung eine mobile Datenflat sich durchaus anbietet. Unter der Rubrik UMTS Handys auf umts-stick.org findet man schnell die günstigsten Datentarife fürs Smartphone und detailliertere Informationen zum Thema.

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8Dez/110

Das Samsung Galaxy S2 im Test

Test Samsung Galaxy S2

Samsung Galaxy S2 ist eines der derzeit besten Smartphones:

Display & Kamera

Das strahlende 4,3“-Display ist ein Highlight. Die Auflösung beträgt 800 x 480 Pixel, die Zahl der Subpixel hat Samsung um ein Drittel erhöht, was superscharfe Darstellungen von Linien und Buchstaben generiert. Absolute Stärke der Super-AMOLED-Technik von Samsung sind hervorragende Blickwinkel und Schwarzwerte, die beste Kontraste hergeben.Die gelieferte Bildqualität der 8-Megapixel-Kamera ist der hervorragenden Auflösung, des effektiven Blitzes zu verdanken.

Front und Rückkamera

Auf der Vorderseite des Samsung Galaxy S2 befindet sich die Frontkamera in der linken oberen Ecke. Sie hat eine Auflösung von 2 Megapixeln, daneben die Sensoren für Annäherung und Umgebungshelligkeit, die die Displayhelligkeit automatisch regeln. Energieeffizienz hat sich Samsung zur Aufgabe gemacht, deshalb verdunkelt sich der Touchscreen, sobald man das Gerät zum Telefonieren an das Ohr hält. Auf der Rückseite befinden sich die Linse der 8-Megapixel-Kamera und das LED-Fotolicht.

Ausstattung & Leistung

Unter dem Akkudeckel liegen der Simkartenslot, der Micro-SD-Speicherkartenslot und ein 1650mAh starker Akku. Hier arbeitet auch ein Dual-Core-Prozessor mit 1,2 Gigahertz. Damit ist das S2 das derzeit schnellste Smartphone. Es reagiert blitzschnell, so auch im Internet, was das Gerät zum flinken Partner im großflächigen LTE macht. Und das hat auch mit dem Arbeitsspeicher zu tun: Samsung spendiert hier 1 GB, außerdem gibt es 16 GB integrierten Speicher, welcher mit micro SD-Slot auf 32 GB erweiterbar ist. Ins Internet geht es über die UMTS Erweiterung HSDPA, über WLAN nach dem n-und a-Standard und für Kurzstrecken steht Bluetooth 3.0 bereit.Als User Interface kommt das stylische Samsung-TouchWiz 4.0 zum Einsatz, das um neue Features und Funktionen erweitert wurde.

Fazit

Insgesamt gefallen bei dem flachen 116 g-Leichtgewicht seine Gesprächsqualität, extreme Schnelligkeit, die hervorragende Kamera und ein ebenso klares wie schickes Display. Das Samsung Galaxy S2 verfügt über faszinierende technische Raffinessen und reagiert sehr gut.

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2Dez/110

Solartechnik unsere gemeinsame Zukunft

Wer in den modernen Zeiten nicht ein wenig auf seinen Stromverbrauch achtet, der hat die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt. Atomstrom hat so langsam ausgespielt. Sicherlich, die Kraftwerke sind noch in Betrieb. Aber mit dem festgesetzten Zeitpunkt der Abschaltung läuft den Haltwertzeit langsam ab. Die Zeichen stehen auf regenerative Energien. Strom wird aus der Sonne gewonnen, aus der Luft und aus dem Wasser. Diese Entwicklung kann durchgehend als positiv betrachtet werden. Der gefährliche Atomstrom verschwindet langsam aus der Landschaft, welche als Bundesrepublik Deutschland bekannt ist. Schade nur, dass nicht sämtliche anderen Länder ebenso engagiert dieses Ziel verfolgen.

Dennoch gilt es in erster Linie immer auf sich selbst zu schauen. In diesem Sinne sollte überprüft werden, wie es mit dem eigenen Stromverbrauch zu Hause aussieht und ob man etwas tun kann, um Stromverschwendung zu vermeiden. Es sollten z.B. nirgends Lichter brennen, wo niemand zu Hause ist. Dies gilt auch für unbenutzte Räume. Glühbirnen sollten durch Energiesparbirnen ausgetauscht werden. Diese verbrauchen weniger Energie. Auch sollte der Gefrierschrank regelmäßig abgetaut werden, das Gefrierfach ebenso. Der Backofen braucht bei neuen Modellen nicht mehr vorgeheizt zu werden. Er erreicht dermaßen schnell die gewünschte Temperatur, dass dies einfach überflüssig geworden ist. Weiterhin ist es wichtig, dass keine Ladegeräte an der Steckdose hängen, ohne dass ein entsprechendes Endgerät eingestöpselt ist. Diese Ladegeräte verschlingen nämlich dennoch Strom. Fernseher und andere Geräte sollten auch nicht im Stand-by Modus belassen werden. Gerade über Nacht sollten diese Elektrospielzeuge gänzlich vom Stromnetz entfernt werden. Neuanschaffungen sollten den Anforderungen an moderne Zeiten entsprechen.

Die Forschung und Entwicklung von Photovoltaik nimmt in den letzten Jahren auch dramatisch zu, was nur gut für unsere Umwelt sein kann.

25Nov/110

Der Strom kommt aus der Steckdose?

Die Kosten für Energie sind im Laufe der Jahre drastisch angestiegen. Das hat auch unter anderem damit zu tun, dass die Rohstoffe zur Energiegewinnung immer knapper werden. Aber auch die großen Energielieferanten tun bekannter weise ihr Übriges dazu. Aus diesem Grund ist es an der Zeit, Energie zu sparen und damit auch die Umwelt zu schonen. Dabei werden in allen Bereichen neue Technologien entwickelt, die den Energieverbrauch reduzieren. Bei Handys werden mittlerweile ganze Projektteams eingesetzt, die dafür sorgen, dass die Akkus über eine möglichst lange Akkulaufzeit verfügen. In der IT-Branche sorgen PDU (Power Distribution Unit), also Strom- und Steckdosenleisten dafür, dass die Energiezufuhr überwacht, gesteuert und geregelt werden kann um den Stromverbrauch reduzieren und optimieren zu können.

Energieverbrauch senken

Die PDU Leisten sind hauptsächlich für Serverschränke gedacht. Sie werden vertikal in 19“ Racks verbaut und gehören zu den Standards, wenn es um Ausfallsicherheit und effizientes Strom-Management geht. Sie sind einphasig oder dreiphasig und können mit unterschiedlichen Steckdosentypen bestückt werden. Selbst eine Bestückung mit Schuko-Steckdosen und eine individuelle Steckdosenkonfektionierung sind möglich. Die Steckdosen verfügen über eine Einzelabsicherung und LED-Leuchte, die den jeweiligen Status anzeigt.

Überwachte Stromversorgung

Die Überwachung und Steuerung kann vielfältig sein und beginnt auf Wunsch bei jeder einzelnen Steckdose und geht bis hin zur kompletten Schranküberwachung mit Warnmeldungen und Kommunikation über Computerschnittstellen, E-Mail-Benachrichtigungen bis hin zu einer Überwachungs- und Steuerungssoftware. So steht selbst einer geregelten, fortlaufenden Stromversorgung, selbst bei einem plötzlich auftretenden Stromausfall, nichts mehr im Wege. Ein weiterer Aspekt, der für den Einsatz solcher PDU‘s spricht, ist der das man alle wichtigen Parameter wie Stromverbrauch, An/Aus-Modus, Temperatur, Luftfeuchte, Wasser oder Rauchbildung, bis hin zum Türkontakt kontrollieren und steuern kann.

23Nov/110

Die moderne Hochzeit in einer Corsage

Das Heiraten an sich ist in den letzten Jahren ein klein wenig aus der Mode gekommen. Wahrscheinlich liegt es daran dass die Scheidungsraten nie zuvor so hoch waren wie jetzt. Die Wertschätzung einer Hochzeit hat ganz einfach an Bedeutung verloren. Auch wenn ein Paar ein Kind bekommt ist das heute lange kein Grund mehr eine Hochzeit in die Wege zu leiten. Aber auch die Art und Weise wie geheiratet wird, hat sich in den vergangenen Jahrzehnten sehr verändert. Keine klassischen Anzug Hochzeiten mehr und auch keine vorgeschriebenen Zeremonien Abläufe. Ein jedes Paar gestaltet seine hochzeit genau so wie es ihren Wünschen entspricht. Wenn schon geheiratet wird, dann ganz genau nach unseren Vorstellungen, lautet die Devise. Immerhin gibt das Paar auch eine beträchtliche Summe an Geld aus um sich diesen schönsten Tag im Leben auch dementsprechend zu versüßen. Die mit Abstand am wichtigsten zu beantwortende Frage, ist die des passenden Hochzeitskleids für die Braut. Dieses muss genau den Vorstellungen der Dame entsprechen und darf in der Regel keinen Millimeter davon abweichen, ansonsten ist die gesamte Hochzeit gefährdet. Aber auch was den Stil des Kleides angeht, werden heutzutage kaum noch irgendwelche Tabus respektiert. In den vergangenen Jahren kam sogar wieder die ein oder andere Hochzeit Corsage ein klein wenig zum Vorschein. Zwar trauten sich bisher eher wenige diesen Schritt zu wagen, dieser genossen es aber umso mehr. Eine Hochzeit Corsage ergibt ganz einfach ein noch viel wunderschöneres Bild einer Frau an ihrem wichtigsten Tag der Welt. Hochzeit machen ist sooo schön

21Nov/110

Die 5 besten iOS Cloud Apps

Besitzer eines iPhone oder iPad haben eine große Auswahl, wenn Sie sich einen Online-Speicherdienst aussuchen möchten. Neben den einfachen Storage-Lösungen gibt es inzwischen auch speziellere Angebote, die etwa das Sharing von Musik in den Vordergrund stellen. Die fünf folgenden iOS Apps sollten von jedem iDevice Besitzer, der ein neues digitales Zuhause für seine Daten sucht, eine Chance bekommen.

-Wuala: Der von Lacie bereitgestellte Service beeindruckt vor allem durch seine herausragenden Sicherheitsstandards. Der eingesetzte Verschlüsselungsmechanismus funktioniert, ohne dass das Passwort der Benutzer auf einem zentralen Server gespeichert werden muss. Die Zugangsdaten verlassen das Gerät bzw. die Geräte des Nutzers niemals, was im Vergleich zu anderen Cloud-Services einzigartig ist. Der kostenlos bereitgestellte Speicherplatz ist mit 2GB zwar geringer als bei der meisten Konkurrenz, wer seine Prioritäten eher in Richtung Datensicherheit setzt, kommt an Wuala als Storage-Lösung allerdings nicht vorbei.

-Soundcloud: Das Berliner Start-up Soundcloud versteht sich nicht als bloßen Speicherdienst. Bei Soundcloud geht es um das Sharing von Musik, was bedeutet, dass man sowohl seine eigene Musik, als auch jene von Freunden hören kann. Je nach Privateinstellungen kann Musik auch als öffentlich hochgeladen werden, was viele Künstler für sich nutzen um an Popularität zu gewinnen. Dementsprechend gibt es bei Soundcloud eine große Menge an frei verfügbarer Musik, die man mit dieser iPhone App von überall aus hören kann. Neben dem einfachen Hochladen der eigenen Musik bietet Soundcloud zudem noch die Möglichkeit direkt zu recorden und die aufgenommene Musik sofort online zu speichern. Und auch das Networking kommt bei Soundcloud nicht zu kurz.

-SugarSync: SugarSync ist im Grunde eine simple Onlinespeicher-Lösung, die bei genauerer Betrachtung das Attribut simpel allerdings gar nicht verdient. Zahlreiche Zusatzfunktionen bietet der Storage-Dienst, darunter neben den Standardfunktionen wie Backups und Synchronisation auch Drittanbieterintergration in z.B. Facebook. Das kostenlose Speichervolumen beträgt bei SugarSync 5GB und bietet damit auch für nicht zahlungswillige Nutzer eine ordentliche Grundlage.

-iCloud: Apples Angebot ist kein Speicherdienst im eigentlichen Sinne. Es können nicht wie bei anderen Anbietern einfach Dateien hoch- und heruntergeladen werden, da kein Dateisystem zur Verfügung gestellt wird. Vielmehr geschieht jeglicher Austausch über von Apple angebotene Apps. Hier gibt es allerdings vielfältige Möglichkeiten: z.B. die iWork Suite, die ein umfassendes Office-Programm darstellt. Hinzu kommt die Verbindung mit iTunes, über die man die dort gekaufte Musik von unterwegs hören kann. Der geplante Dienst iTunes Match soll ermöglichen, auch woanders gekaufte Musik über iTunes anhören zu können.

-DropBox: Die kalifornische Firma DropBox bietet ihren Service bereits seit 2007 an. DropBox ist insofern einer der Pioniere im Cloud-Geschäft und kaum noch einem Internetnutzer unbekannt. 2GB werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Neben der besonderen Plattformunabhängigkeit (d.h. DropBox kann von einer Vielzahl anderer Geräte aus abgerufen werden, z.B. Windows-PCs, Linux-PCs, Android Smartphones und Webbrowser) macht DropBox auch hinsichtlich seiner Funktionspalette einen guten Eindruck. Anders als SugarSync setzt DropBox allerdings weniger auf besondere Vielfalt als vielmehr auf intuitive Bedienung und Einfachheit.

Persönlich würde ich DropBox empfehlen, da es sehr System unabhängig funktioniert und auf allen Plattformen eine App oder Software vorhanden ist. Das einzige Problem ist aber dort die zum Teil fehlende Sicherheit.

15Nov/110

Handy online kaufen

Fast jedes Kind hat heutzutage ein Handy. Ob privat oder beruflich – Mobiltelefone werden immer häufiger genützt. Jeder möchte zu jeder Zeit mobil und erreichbar sein. Viele können sich ein Leben ohne Handy gar nicht mehr vorstellen, vor allem, weil moderne Geräte viele Zusatzfunktionen haben, die zum Beispiel eine Digitalkamera, ein Notizbuch oder einen Musikplayer sinnlos erscheinen lassen. Doch wo bekommt man das beste Handy für wenig Geld? Am besten sehen Sie sich einmal im Internet um!

Handy im Internet bestellen

Einen ersten Überblick über die neuesten Mobiltelefone am Markt kann man sich online holen. Hier sieht man auf den ersten Blick, welche Geräte was können, wann welches Handy erscheint und wie viel es kosten wird. Wer sein Handy online kaufen will, sollte aber nicht sofort zugreifen, sondern sich kurz Zeit nehmen und auf verschiedenen Websites stöbern. Häufig gibt es auf weitgehend unbekannten Seiten bessere Angebote. Außerdem muss man sich entscheiden ob man ein Handy mit fixem Tarif kaufen möchte oder lieber ein Prepaid-Handy nützt und sich erst später für einen Vertrag entscheidet. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile: Kauft man sich ein Handy ohne Vertrag, so ist es meist um ein Vielfaches teurer. Einige hundert Euro kann ein modernes Smartphone schon kosten. Dafür ist man nicht an einen fixen Anbieter gebunden und kann sich, wann immer man eine neue Prepaid-Card benötigt, eine kaufen. Andererseits sind Verträge oft gar nicht so schlecht, da viele Anbieter sogenannte Flatrates anbieten. Mit einer Flatrate kann man beispielsweise eine unbegrenzte Zahl an SMS versenden (was besonders für Kinder und Jugendliche interessant ist) oder in alle Netze kostenlos telefonieren. Immer häufiger werden auch Internet-Flatrates fürs Handy, die ebenfalls besonders beliebt sind.

Natürlich sind auch die technischen Fähigkeiten eines Mobiltelefons ausschlaggebend für einen Kauf. Immer mehr Kunden möchten eine gute Digitalkamera, ein großes Display mit vielen Farben, eine gut zu bedienende Tastatur und das neueste Betriebssystem.

Wer sich ein Handy im Internet bestellen möchte, sollte unbedingt darauf achten, auf seriösen Websites zu surfen. Angebote wie zum Beispiel „neues Smartphone um 1,-“ sind in den meisten Fällen nicht ernst zu nehmen und landen nur zu Werbezwecken im Internet. Auch bei Angeboten auf diversen Auktionsplattformen muss man aufpassen. Hier hat man nie die Garantie, dass das Gerät auch funktioniert, da es sich bei den meisten Angeboten um Privatauktionen handelt.

11Nov/110

Einblick in der Beruf des Iphone Entwicklers

Ein iPhone Entwickler (oder iOS developer) erstellt mobile Applikationen die von Smartphone-Benutzern gekauft, heruntergeladen und genutzt werden können. Er sorgt für die technische Umsetzung einer Programmidee und stellt das fertige Produkt im Appstore zum Kauf oder kostenlosen Herunterladen bereit.

Womit arbeitet ein iPhone-Entwickler?

Jeder Entwickler benötigt einen Computer auf dem das Betriebssystem OSX installiert ist, um überhaupt Applikationen für das iPhone entwickeln zu können. Um fertige Applikationen publizieren zu können benötigt der Entwickler ein kostenpflichtiges Entwickler-Benutzerkonto. Außerdem braucht der Entwickler natürlich gute Kenntnisse im Bereich Softwareentwicklung und iPhone-Programmerstellung. Häufig nutzen iPhone Entwickler auch zum entwerfen und programmieren von Apps Ihr Mac Book.

Wie wird man iPhone Entwickler?

Es gibt keine spezielle Ausbildung zum iPhone Entwickler. Jeder, der die oben genannten Vorraussetzungen erfüllt, kann eigene Programme für das iPhone entwickeln, veröffentlichen und verkaufen. Man kann entweder die Idee eines Auftraggebers umsetzen oder sich selbst eine Applikation ausdenken und diese dann programmieren und veröffentlichen.

Wie sind die Erfolgschancen für iPhone Entwickler?

Momentan finden iPhone-Programmierer viele Auftraggeber und auch eigene Ideen können, wenn sie gut sind, zu großem Erfolg führen. Viele Menschen haben ein iPhone oder ein ähnliches Gerät und brauchen somit Programme die sie darauf nutzen können. Gleichzeitig wollen viele Unternehmen ihren Kunden und Interessenten ein iPhone-Programm anbieten, haben aber selbst keine iPhone Entwickler in ihrem Unternehmen angestellt. Am Häufigsten werden Anfragen für den Bau von kleinen Apps angefragt. Es kommt aber auch häufig vor, dass der Entwickler sich Tools Entwirft und versucht diese über den iTunes Store zu verkaufen - Viele der iPhone Entwickler sind auch freiberuflich tätig.

21Okt/110

Durchblick im Tarife-Dschungel

Es ist klein, handlich und passt oft in die Hosentasche: das Handy. Heute ist das Handy ein wahrer Alleskönner - es verfügt über wesentlich mehr Funktionen als nur das Telefonieren oder Kurznachrichten schreiben. Nein, die so genannten Smartphones haben sich am Markt durchgesetzt. Mit ihnen kann man quasi rund um die Uhr im Internet surfen, mit Freunden chatten und die neuesten Neuigkeiten abrufen. Das Handy ist eines der wichtigsten Kommunikationsmittel, und das nicht nur für junge Leute.

Ganz klar, dass sich rund um das Handy ein wahrer Tarifdschungel aufgebaut. Die verschiedensten Anbieter locken mit günstigen Flatrates inklusive kostenloser Kurznachrichten und Freiminuten oder bieten SMS und Telefonminuten zu moderaten Konditionen an. Doch wie erhält man nun den Durchblick in diesem Dschungel? Die Frage, die sich viele stellen, ist die, ob sich ein Handytarife-Vergleich lohnt. Ja, definitiv!

Zunächst haben Kunden eine große Auswahl diverser Handymodelle. Bei den Tarifanbietern gibt es die Qual der Wahl zwischen den Prepaid-Karten, die selbst aufgeladen werden müssen, und dem festen Vertrag mit einer Laufzeit von meist 24 Monaten. Bei letzterem zahlt der Kunde jeden Monat einen Festbetrag, in dem entweder die Kosten für SMS und Telefonate schon enthalten sind - oder nicht (dann ist der Festbetrag dementsprechend günstiger, dafür gibt es Prämien wie Flatrates und Freiminuten).

Wer sich ein Handy kaufen und einen Tarif dazu buchen möchte, sollte sich also vorher im Klaren sein, ob er sich vertraglich binden will oder nicht. Und wenn vertraglich binden, in welchem Umfang er das tun möchte. Für Leute, die ihr Handy oft nutzen und viel im Internet surfen wollen, lohnt sich ein Vertrag. Das Gute hieran ist zudem, dass es ein neues Handy fast geschenkt dazu gibt.

Auf der anderen Seite werben Prepaid-Anbieter mit sehr günstigen SMS- und Telefoniekosten. Die Preise pro SMS und einer Minute telefonieren liegen meist schon unter zehn Cent. Verbraucher, die das Handy selten bis gelegentlich nutzen, sind mit einer Prepaid-Karte sehr gut beraten.

Wenn alle Überlegungen nichts nützen, hilft vielleicht ein Vergleichsrechner im Internet weiter. Hier können kinderleicht alle anfallenden Kosten berechnet werden.