Handy – xby.ch Smartphones, Handys und gratis SMS

Mobiles Internet und die Augmented Reality

Autor Info's mit anzeigen März 12th, 2010

In den letzten Jahren hat sich das Internet vor allem im mobilen Bereich weiter entwickelt. Dabei wurde einerseits die Verfügbarkeit von UMTS und GPRS deutlich erhöht, anderseits aber auch mehr Funktionalität sowie eine clevere Verknüpfung mit anderen Kompetenten des Endgeräts erreicht. Nicht zuletzt entstand auf diese Weise das Smartphone welches seine Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen hat.

Der nächste Schritt in der Evolution des mobilen Internets wird die Augmented Reality (zu deutsch "erweiterte Realität") sein. Dieser Begriff umschreibt das Zusammenwirken des Mobiltelefons mit seiner Umgebung, meist auf Basis der ständigen Verfügbarkeit von mobilem Internet.

Ein Beispiel dafür wäre zum Beispiel eine Applikation die das Internet "smart" mit der Handykamera verknüpft. Richtet der User die Kamera seines Mobiltelefons beispielsweise auf das Brandenburger Tor aus, so schickt das Handy das Bild an einen Internetdienst der das Objekt identifiziert. Mit dieser Information macht sich dann die "App" auf den Weg in einer freien Enzyklopädie wie zum Beispiel Wikipedia oder auch anderen Quellen und erstellt eine Art "Report" zu dem was man da vor sich hat. Dieser wird dann auf dem Display angezeigt und man kann sich den Reiseführer sparen.

Gleiches ist beispielsweise auch für menschliche Gesichter in Entwicklung. Nur dass hier nicht Wikipedia und Co. aufgerufen werden, sondern eine entsprechende Social Comminty wie etwa Facebook. Auch hier sind ähnliche Reports oder das direkte Anzeigen des Facebook-Profils denkbar.

Dies ist nur ein Beispiel wie sich die Umgebung und mobiles Internet dank der Augmented Reality ergänzen können und dem Handynutzer so echten Mehrwert bieten können. Zukünftige Smartphones werden wohl immer intensivere Verknüpfungen zwischen eingebauter Hardware und dem Internet ermöglichen. Erste zukunftsweisende Konzepte vom Handyriesen Nokia oder von Apple können bereits heute in verschiedenen Promo-Videos oder auf Messen bestaunt werden. Teilweise gibt es auch schon Apps die sich schon teilweise auf die Grundidee der erweiterten Realität einlassen.

HTC Smartphones

Autor Info's mit anzeigen März 4th, 2010

Aktuell ist das Segment der Smartphones der einzige Teilbereich des Handymarktes, der noch signifikante Wachstumsraten zu verzeichnen hat. Neben dem großen Wachstum zeichnet sich das Segment der Spmartphones durch einen intensiven Wettbewerb um die Führerschaft der technischen Plattformen aus. Nach wie vor hält Nokia die größten Marktanteile mit der Nokia eigenen Plattform. Allerdings hat sich Apple mit seinem iPhone große Stücke vom Kuchen herausgeschnitten und verdient trotz des kleineren Marktanteils mehr Geld mit seinem iPhone als Nokia mit seinem ungleich größeren Marktanteil. Als neuer Player bei den mobilen Betriebssystemen ist Google erst kürzlich auf den Plan getreten, weil man seine starke Stellung im Internet auch im mobilen Internet gesichert sehen will. Samsung plant mit Bada ein neues Betriebssystem und Qualcomm hat als Außenseiter – die Firma produziert Chips für die Mobiltelefone – mit Brew MP ebenfalls ein Betriebssystem in den Ring geworfen. Und auch Microsoft ist angesichts von Windows mobile nicht untätig. Für den Kunden ist die Intensität des Wettbewerbs sicher einerseits von Vorteil, allerdings treibt den ein oder anderen Käufer sicher auch die Angst um, auf das falsche Pferd zu setzen. Angesichts dieser Unsicherheit fällt insbesondere die HTC Corporation als dezidierter Hardwarehersteller mit einer konstruktiven Strategie auf. HTC produziert Smartphones für Windows mobile, für Android und für Brew ML. Damit hat der Konzern aus Taiwan ein ganzes Portfolio an Geräten für die unterschiedlichen Betriebssysteme im Angebot. Durch diese flexible Strategie hat sich HTC als einer der ganz wichtigen Hersteller von Smartphonen etabliert. Hierdurch wird man für die „branchenfremden“ Anbieter von Betriebssystemen ist man der Hersteller der Wahl, um Geräte für die Softwareplattformen zu produzieren. Ganz sicher lässt man sich auch das Absatzrisiko von Google, Microsoft und Qualcomm abfangen. Sicherlich wird die Firma HTC eines Tages einmal zu einem Lehrbuchbeispiel für Marketing-Fachleute werden.