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2Jul/110

Bootloader – Hersteller stehen vor einem Problem

Über das Social Network Facebook gab HTC bekannt, dass der Bootloader bei der Herstellung der nächsten Android-Handys geprüft und überdacht werden müsse. Gegen den bis dato nicht bedienbaren und geschützten Bereich haben Besitzer der Handys Widerspruch eingelegt und gefordert, dass dieser freigegeben werde, um selbst Software hochladen zu können, die nicht im Portfolio der HTC Android Handys vorgesehen waren.

HTC konnte sich trotz der eingehenden Beschwerden bisher noch nicht dazu entschließen, den Bootloader freizugeben. Die nächsten News der HTC Herstellungsfirma werden aber detaillierte Informationen zum Fall beinhalten. HTC müsste aber erkennen, dass Inhaber der Android Handys stets die neueste Version von Android zur Verfügung gestellt bekommen möchten. Die Sicherheit des Handys kann nicht gewährleistet werden, wenn die neuesten Versionen von Android nicht permanent auf das Handy geloaded werden können.

Die Herstellerfirma HTC sieht sich vor einem großen Problem, würde der Bootloader frei zugänglich sein. Der allumfassende Schutz, um zum Beispiel das Erstellen etwaiger Raubkopien von Apps zu vermeiden, könnte in Gefahr sein. Nicht nur der Hersteller HTC hat mit den Beschwerden seiner Kunden zu kämpfen. Auch andere Firmen, die Android Handys herstellen, stehen vor diesem Problem.

Der Markt gestaltet sich derzeit folgendermaßen: Einige Hersteller haben auf bestimmten Handys den Bootloader freigeschaltet, also nicht im gesamten Sortiment der Android Handys. Eine der neuen Android Versionen, die künftig für Android Handys gilt, soll Bootloader-Funktionen enthalten, aber auch Sicherheitsstandards gewährleisten. Beim Kauf neuer Android Handys sollte auf die Version von Android geachtet und News vom Fortschritt des Anbieters eingeholt werden. Hierfür eigenen sich Preisvergleiche, die detaillierte Informationen erhalten oder andere Internetforen und -seiten, die sich mit dem Thema befassen.

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