Iphone 4G kommt
Nachdem der amerikanische Markt nun offenbar gesättigt ist mit iPad, hatte Apple gleich das nächste Highlight inpedo. Steve Jobs persönlich ließ es sich nicht nehmen im Rahmen der Entwicklerkonferenz WWDC 2010 die 4. Generation des iPhone vorzustellen, das iPhone 4G. Das war Anfang Juni 2010, wobei schon im Vorfeld Videos, Bilder und auch technische Details des neuen iPhones veröffentlich worden waren. Die Verbraucher erwarten natürlich sehr viel vom neuen iPhone. Da die Frage nach den Funktionen sich bald von selbst klärt - es sind natürlich einige mehr, als die bei der 3. Generation - stellte sich dann nur noch die Frage, wann denn das neue iPhone auf den Markt kommen würde. Wenn es beim Verkauf des iPhone 4G genauso schnell geht nach der Vorstellung, wie auch einst beim iPhone 3G, wird der Verkauf wohl am gleichen Tag weltweit starten. Unter denen, die es nicht abwarten können wird derzeit der 22. Juni 2010 heiß gehandelt. Auch wenn der genaue Termin bisher noch nicht bekannt ist, bis zu Weihnachten 2010 wird man wohl nicht warten müssen. Sommer 2010 als Erscheinungstermin ist wahrscheinlich.
Wie bekannt wurde, hat Apple mit der Massenproduktion des iPhone 4G bereits schon vor einigen Wochen begonnen. Eine erste Charge soll eine Stückzahl von 4,5 Millionen Geräten umfassen. Im Laufe der kommenden Wochen nach dem Verkaufsstart werden vermutlich weitere 19,5 Millionen hergestellt und ausgeliefert werden. Viele Verbraucher werden wohl allerdings auf das erste Update warten. Dann sind vermutlich auch die Kinderkrankheiten des iPhone 4G verschwunden. Die Frage ist auch, wie viele Geräte für Österreich, die Schweiz und für Deutschland erst einmal ausgeliefert werden. Alle Interessenten sind natürlich gespannt auf die vielen Neuerungen dieser nächsten Generation des iPhone. Angeblich soll auch eine Magic Mouse Oberfläche vorhanden sein. Ebenfalls eine zweite Kamera ist vorhanden. Kurz um: Reichlich Neuerungen sollen vorhanden sein beim neuen iPhone 4G.
Und wer das neue iPhone als Navigation am Fahrrad nutzen möchte sollte mal bei Toms Bike Corner vorbeischauen.
Update!
Auf brack.ch kann des iPhone 4G vorbestellt werden.
Handytarife
Die Angebotspalette der Handytarife ist sehr breit gefächert. Die Verbraucher haben die Qual der Wahl. Die Mobilfunkunternehmen bieten Flatrates zum pauschalen Monatspreis, Preismodelle nach dem Baukastenprinzip, Laufzeittarife mit nutzungsabhängigen Preisen in Haupt- und Nebenzeiten, Pakete mit Inklusivminuten und Prepaid-Handytarife. Welcher Handytarif der passende ist, lässt sich anhand des bisherigen Telefonierverhaltens ermitteln.
Flatrate-Handytarife für Vieltelefonierer
Seit einigen Jahren gibt es Flatrates. Sie zahlen hier nur einen festen monatlichen Pauschalpreis und können dann entsprechend der Tarifvorgaben endlos telefonieren. Es gibt Flatrates ins gleiche Netz, ins Festnetz und in alle Netze. Bei vielen Anbietern können Kunden zur Mobilfunk-Flatrate noch eine SMS-Flatrate zubuchen. Darin sind alle SMS-Nachrichten generell oder in das entsprechende Netz weitere Einzelkosten enthalten. Besonders attraktiv sind Flatrates bei den neuen Smartphones, die pauschale Datentarife für unbegrenztes Surfen ermöglichen. Flatrates gibt es bei zahlreichen Anbietern schon ab 10 Euro. Hier lohnt ein Blick auf eine ältere Rechnung, ob sich der Umstieg auf Handytarife als Flatrate lohnt.
Prepaid-Handytarife für Wenigtelefonierer
Wenn Sie nur selten selbst anrufen, sondern eher angerufen werden, ist ein Prepaid-Handytarif sinnvoller als ein Laufzeitvertrag. Sie können die Karte regelmäßig aufladen, sind immer für Freunde oder die Familie erreichbar und zahlen nur, was Sie selbst telefonieren. Das Aufladen der Handykarte ist heute über viele Wege möglich, am einfachsten geht es über das Internet, über Karten an der Supermarktkasse, aber auch an zahlreichen Geldautomaten der Banken. Ein Prepaid-Tarif wird meist mit einem Startguthaben angeboten. Oft kosten Anrufe im gleichen Netz gar nichts oder nur wenige Cent.
Zeitabhängige Handytarife
Die klassischen Tarife mit einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten gibt es auch weiterhin. Die Preise der Mobilfunkminute unterscheiden sich in Haupt- und Nebenzeiten. Die Nebenzeiten sind meistens abends, an Feiertagen und am Wochenende. Diese Minuten sind deutlich niedriger. Als besonderes Extra werden diese nutzungsabhängigen Handytarife in der Regel mit einem preiswerten Handy angeboten. Bei einer Vertragsverlängerung erhalten Sie als Kunde meist ein neues Austauschhandy.
Individuelle Handytarife nach dem Baukastenprinzip
Ein neuer Trend im Mobilfunk sind Baukasten-Tarife. Die einzelnen Bestandteile des Tarifpakets können Sie als Kunde selbst zusammenstellen. Zur Auswahl stehen Bausteine für einzelne Netze sowie SMS- oder MMS-Pakete, die beliebig miteinander kombiniert werden können.
Handy Akku – Welche Handy Akkus gibt es?
Für Handys werden vier verschiedene Arten von Akkus eingesetzt. Der preislich am günstigste Handy Akku, der jedoch auch nicht besonders leistungsstark ist, ist der NiCd-Akku. Vor allem in älteren Handymodellen wurde der Akku eingesetzt, da er jedoch relativ groß sein muss um eine entsprechende Leistung zu bringen und schnell an Kapazität verliert, wird er heute kaum noch verwendet.
Die Kapazität von NiMH-Akkus (Nickel-Metallhybrid-Akku) dagegen ist deutlich größer, der Nachteil hierbei ist jedoch, dass die Akkus eine relativ kurze Lebensdauer aufweisen. Schon nach ein paar hundert Ladezyklen sinkt die Leistung, sodass auch diese Sorte in den neuen Handymodellen kaum noch z finden ist.
Wesentlich besser eigenen sich dagegen Lithium-Ionen Akkus oder aber Lithium-Polymer-Akkus. Der Unterschied zu den herkömmlichen Akkus besteht darin, dass das Elektrolyt aus Lithium-Salz besteht. Die Vorteile dieser Akkus liegen nicht nur in der großen Kapazität, die Inhaltsstoffe sind auch nicht toxisch und der sogenannte Memory-Effekt bleibt aus.
Wie pflegt man seinen Akku richtig?
Wer sich ein neues Handy kauft, interessiert sich in der Regel nicht besonders für den Akku und vernachlässigt auch die Pflege. Dabei ist es unbedingt notwendig, richtig mit dem Akku umzugehen, wenn man Wert darauf legt, dass das Handy auch nach einiger Zeit noch eine angemessene Leistung bringt. Ansonsten kommt es schnell zu einer Verringerung der Kapazität, die Sprechzeiten und die Standbyzeiten verkürzen sich und der Handy Akku ist nicht mehr in der Lage, das Handy ausreichend mit Energie zu versorgen.
Die wichtigste Regel im richtigen Umgang mit dem Akku ist, dass man versuchen sollte Strom zu sparen. Das heißt, dass die Antenne nicht blockiert sein sollte, was zum Beispiel in der Hosentasche leicht passieren kann. Vor allem wenn dem Akku höhere Leistungen, wie eine große Sendeleistung oder das Telefonieren im Auto, abverlangt wird, sollte darauf geachtet werden, dass die Antenne frei liegt. Zusätzlich sollten alle Funktionen ausgeschaltet werden, die viel Energie verbrauchen und nicht permanent benötigt werden.
Wichtig ist auch, dass der Akku vor großer Hitze oder extremer Kälte geschützt wird, da diese Einflüsse die Leistung erheblich einschränken. Auch eine Tiefentladung sollte vermieden werden, indem man denn Akku nach dem Entladen sofort wieder auflädt.
Ein Prepaid-Vergleich schafft Klarheit über die Prepaid-Angebote
Dadurch, dass bei einem Prepaid-Vergleich im Internet alle Prepaid-Anbieter sehr übersichtlich in Form einer Tabelle aufgelistet sind, kann man sich sehr schnell einen Überblick über die jeweiligen Angebote machen und für sich den passgenauen Anbieter finden.
Da bei einem Prepaid-Vergleich untereinander sämtliche Anbieter aufgelistet sind und nach Spalten alle wichtigen Angebotsinformationen, kann man z.B. sofort einsehen, welches derzeit der günstigste Einheitstarif ist. Schließlich sind ja alle Verbindungspreise fürs Festnetz und für die Mobilfunknetze je als einzelne Angebotskategorie dort angezeigt. Aber natürlich zeigt ein Prepaid-Vergleich einem auch sofort auf, bei welchen Prepaid-Anbietern der SMS-Versand genauso viel kostet, wie eine geführte Gesprächsminute.
Wenn man nun häufiger mit seinem Handy auf das mobile Internet zugreifen möchte, ist es besonders ratsam einen Vergleich der verschiedenen Prepaid-Angebote zu machen. Denn speziell bei diesem Verbindungspreis gibt es noch die größten preislichen Unterschiede sowie wird hier noch verschieden abgerechnet. Der Datenpreis für das mobile Internet wird nämlich je nach Anbieter pro downgeloadetem Megabyte oder pro gesurfter Minute in Rechnung gestellt.
Aber auch wenn man verständlicherweise seine alte Handynummer bei einem neuen Anbieter weiterbenutzen möchte, so wird dies bei einem Prepaid-Vergleich unter der Kategorie Rufnummernmitnahme angezeigt. Ferner werden dort noch die wichtigen Kategorien Kartenpreis, Guthaben für Neukunden, das Netz, in dem man telefoniert, und evtl. existierende Extraleistungen, wie z.B. Flatrate-Angebote oder Bonusaktionen, aufgelistet.
Um sich sehr schnell einen überaus kompetenten Überblick über die Angebotspalette sämtlicher Prepaid-Anbieter zu machen, sollte man daher stets auf einen Prepaid-Vergleich im Internet zurückgreifen. Und falls man dadurch schließlich einen passgenauen Anbieter gefunden hat, kann man auch von dort sofort die Bestellung seines Startpaketes einleiten, da zu jedem Anbieter auch eine Verlinkung zur Homepage besteht.
Auf der Homepage des Prepaid-Anbieters kann man sich dann aber auch noch vorab überzeugen, dass alle Angaben, die beim Vergleich angezeigt wurden, absolut korrekt waren. Über einen Vergleich der Prepaid-Anbieter im Internet ist daher garantiert ausgeschlossen, dass man sich im Nachhinein ärgert, weil man für sich einen zu teuren Anbieter ausgewählt hat.
iPhone 4G in der Schweiz
In unserem Nachbarland Deutschland kann das iPhone 4G seit dem 15.Juni vorbestellt werden. Der Preis für das iPhone 4G mit 32GB ist in Verbindung mit einem zwei Jahresvertrag mit Kosten von 24,95 Euro pro Monat bei 399 Euro. Im Vergleich zum Preis des letzten iPhone ist es eine Steigerung von 60€ in den USA liegt der Preis bei 299$ mit einem zwei Jahresvertrag. Der Verkaufsstart und der Preis des iPhone 4G in der Schweiz dagegen sind noch unbekannt. Gemäss Gerüchten soll das iPhone 4G noch im Juli in der Schweiz erhältlich sein.
Die Vorbestellungen des iPhone 4G brachten in Deutschland und in den USA die Server zum Zusammenbruch, es stellt sich also die Frage ob genügend iPhones vorhanden sind für einen Verkaufsstart in der Schweiz. Am ersten Tag gingen bei Apple 600'000 Bestellungen ein, somit ist auch unklar, ob alle iPhone 4G am 24.Juni ausgeliefert werden können. Die Swisscom und Orange haben sich zu dieser Thematik noch nicht geäussert.
Update!
Auf brack.ch kann des iPhone 4G vorbestellt werden.
Kartenlegen- Reale Zukunftsvision oder nur fauler Zauber?
Die Kartomantie oder Chartomantik (Kunst des Kartenlegens), ist eine alte Kunstfertigkeit, deren Ursprünge im 7. Jahrhundert im alten China wiederzufinden ist. Die Chinesen waren der Urheber des Holztafeldrucks, aus deren Entstehung heraus Spielkarten in Mode kamen. Der Weg nach Europa wurde den Kartenlegern erst zwischen dem Ende des 13. Jahrhunderts geebnet. In Europa wurde die Kartenlegerei allerdings als "Werk des Teufels bezeichnet" und somit von der Kirche verdammt. Ungeachtet dessen fanden immer mehr Adlige Gefallen an dem verbotenen Spiel mit den Karten. Im 18. Jahrhundert wurde die bis dahin verachtete Kunst, von Okkultisten in Frankreich dem Volk näher gebracht und wurde somit eine Phänomen der Neuzeit.
Hintergrund / Ablauf
Mit Hilfe von diversen Spielkarten, wie Mondorakel-, Tarot-, Engels, Zigeuner oder Lenormandkarten versucht der Kartenleger bzw. Wahrsager ohne praktisches Wissen über die Person, deren Zukunft voraus zu sagen. Dabei wird meist das Leben in Bezug auf Liebe, Partnerschaft, Beruf oder Familie analisiert. Diese Analytik bezieht sich insbesondere auf die Kartenbeutungen, in Verbindung mit der Kartenposition. Diese Dienstleistung wird nicht nur von alten Damen in Kutte mit Wahrsagerkugel angeboten, sondern findet vor allem in den Medien, wie Internet, Fernseher oder Telefon-Hotlines immer mehr Zuspruch.
Wahrheit oder Fiktion
Das Kartenlegen ist die fundamentalste Form des Hellsehens. Diese Form des Wahrsagens ist heutzutage noch okkult und lässt den Menschen immer wieder offenen Fragen. Kartenleger entschlüsseln Botschaften, wie Tod oder Krankheit von Angehörigen, die sonst niemand erahnt hätte. Doch welche Rückschlüsse können daraus gezogen werden und woher nehmen die Propheten Ihr Wissen? Ein Kartenleger ist im eigentlichen Sinne kein Hellseher bzw. Wahrsager, ferner steckt hinter dem mysteriösen Geschöpf, eine Person mit viel Menschenkenntnis und Wissen.
Hinter Alter, Mimik, Gestik, Kleidung sowie Geschlecht analisiert der "Hobbypsychologe" allgemeingültige Thesen die Rückschlüsse auf das Leben der Probanten geben. Oftmals liegt er mit seinen Aussagen richtig, da die Antworten sehr allgemein gehalten sind und oftmals sehr verschleiert dargestellt werden. Die Kartomanie ist eine außergewöhnliche Kunst, die viel Gespür und lange Erfahrung benötigt.
Das Handy mit dabei im Familienurlaub
Ohne Mobiltelefon ist der Alltag heute kaum noch vorstellbar. Zu viele Annehmlichkeiten haben die Handys schnell an die Herzen der meisten Menschen wachsen lassen. Die Möglichkeit, immer und überall mit den Liebsten kommunizieren zu können, möchte kaum noch jemand missen. Auch beim wohlverdienten Familienurlaub an Strand und Meer oder in den Bergen hat sich das Handy zum unverzichtbaren Reiseutensil gemausert.
Eine kurze SMS mit der Nachricht über die wohlbehaltene Ankunft am Urlaubsort, ein Foto mit dem Blick aus dem Hotelzimmer für die Freunde oder ein Anruf bei der Oma, damit diese den vergnügten Strandspielen ihrer Enkel lauschen kann – auch im Urlaub mit der ganzen Familie offenbart das Handy immer öfter seine Vorzüge.
Wer sich schon vor dem Start in die Ferien bei seinem Mobilfunkanbieter über Möglichkeiten, Einschränkungen und vor allem Kosten informiert, erlebt auf der Reise keine unangenehmen Überraschungen oder muss nach der Rückkehr eine exorbitante Rechnung fürchten.
Die Nutzung ausländischer Mobilfunknetze, auch Roaming genannt, treibt die Preise für Gesprächsminuten und Nachrichten deutlich in die Höhe. Selbst wer nur angerufen wird oder seine Mailbox abfragt, muss mit zusätzlichen Kosten kalkulieren, weswegen eine Abschaltung der Mailbox während der Urlaubstage erwägenswert sein sollte. Gerade die Nutzer von Prepaid-Karten sollten schon vor Reiseantritt für ein ausreichendes Guthaben sorgen und abklären, ob ihre Karte überhaupt schon für das Roaming aktiviert ist. Bei Laufzeitverträgen ist diese Option dagegen in der Regel bereits integriert. Wer sich und sein Handy derartig auf den Familienurlaub vorbereitet, kann die schönsten Tage des Jahres ganz unbeschwert und jederzeit erreichbar genießen.
LTE Versteigerung beendet
Der Nachfolgestandard von UMTS, LTE (Long Term Evolution) steht nun endgültig in den Startlöchern. Die ersten Testversuche in Deutschland waren bereits erfolgreich abgeschlossen bzw. liefen parallel dazu weiter, als am 12. April 2010 die Versteigerung durch die Bundesnetzagentur in die Wege geleitet wurde - ein Jahrzehnt nach der Versteigerung der UMTS-Lizenzen. Nun, knapp fünf Wochen später steht fest, wie viel die Mobilfunkanbieter für das Betreiben des LTE-Netzes bzw. der Frequenzen an die Bundesnetzagentur zahlen müssen. Insgesamt beträgt der Erlös, der in den Topf des Haushalts der Bundesregierung fließen wird, 4,4 Milliarden Euro. Sozusagen ein "Tropfen auf den heißen Stein" angesichts dessen was die Bundesregierung derzeit für die Rettung bzw. Stützung des Euros braucht, nachdem viele Länder kurz vor dem Staatsbankrott stehen bzw. diesen bereits erreicht haben wie Griechenland.
Die Deutsche Telekom ist mit 1,3 Milliarden Euro, Vodafone und Telefónica O2 mit je 1,4 Milliarden und E-Plus mit 0,3 Millionen Euro ins Boot gestiegen. Das ist nun nicht ganz so viel bzw. ein Minimum von dessen was im Jahr 2000 die Versteigerungen der UMTS-Lizenzen brachte, damals nämlich stolze 50 Milliarden Euro, was den damaligen Bundesfinanzminister Hans Eichel zu dem Ausspruch veranlasste, was UMTS eigentlich auch heißen könnte, nämlich „Unerwartete Mehreinnahmen zur Tilgung von Staatsschulden“.
Doch auch seitens der Mobilfunkbetreiber will man in derzeit schwierigen Zeiten die Liquidität schonen. Vor allem wegen der restriktiven Auflagen, die mit dem Betreiben des LTE-Netzes verbunden sind, haben sich dieses Mal auch nur in Deutschland bereits etablierte Netzbetreiber an der Versteigerung beteiligt. Damit wird auch zusätzlicher Wettbewerb unwahrscheinlich. Dennoch steht im Zuge des technischen Fortschritts bereits heute fest, dass die Mobilfunkanbieter dieses Mal wohl nicht verbraucherunfreundlichen Preise für die Endgeräte und Tarife einsteigen werden. Für LTE wird höhere Leistung, geringer technischer Aufwand und damit auch geringere Preise für Endgeräte und Tarife vorhergesagt. Die Lizenzen für LTE laufen bis 2025 in Deutschland.
Dieser Gastartikel ist von Bastian geschrieben worden, der sonst üblicherweise zu IT-Rollout und Serverschränke berichtet.
Handy Headset (Vor- und Nachteile von Bluetooth)
Beinahe jeder zweite Mensch in Deutschland hat mindestens ein Handy und nutzt es täglich. Dennoch ist es verboten, im Auto während der Fahrt mit dem Handy zu telefonieren. Das ist nicht nur teuer, sondern auch dumm und gefährlich. Wer also clever ist, nutzt im Auto ein Handy Headset. Um dennoch während der Fahrt mit dem Auto erreichbar sein zu können, sollte man sich ein Headset von Bluetooth kaufen. Damit wird das Telefonieren nicht nur sicherer, sondern auch komfortabler. Das Handy Headset mit Bluetooth lässt sich gemeinsam mit dem Handy ohne eine große Installation in jedem beliebigen Auto nutzen.
Natürlich muss der Nachteil angeführt werden, dass von außen keine Autoantenne angeschlossen werden kann, die den Empfang besser macht. Auf diese Weise wird die Handystrahlung im Auto erheblich erhöht, während die Empfangs- und Sendequalität deutlich nachlässt. Das Handy Headset mit Bluetooth eignet sich also für kürzere Fahrten innerhalb der Stadt oder auch über Land. Auf langen Fahrten ist die Strahlenbelastung zu hoch und die Qualität im Vergleich dazu gering. Ein wichtiger Vorteil ist dagegen natürlich, dass das Handy Headset mit Bluetooth universell einsetzbar ist.
Es muss ganz klar erwähnt werden, dass ein Handy Headset von Bluetooth kabellos ist. Man muss also keinen Kabelsalat oder störendes Beiwerk während der Fahrt befürchten. Die Kopplung an das Handy wird einmalig per Bluetooth vorgenommen. Wenn man das Handy abschaltet, weil man in einem Gebäude ist, in dem Handys verboten sind oder aber weil der Akku leer ist und sich das Gerät von allein abstellt, braucht man nicht befürchten, dass ein erneutes Einrichten erforderlich ist. Headset und Handy erkennen sich von selbst. Selbstverständlich ist die Voraussetz für ein Handy Headset mit Bluetooth, dass das Handy mit Bluetooth arbeitet und auch eingeschaltet ist, während man telefonieren möchte. wenn man die Technik einmal verbunden hat, ist es problemlos möglich, diese immer wieder zu nutzen.
Jeder Mensch weiß, dass das Telefonieren für den Autofahrer während der Fahrt verboten ist. Es sei denn, er nutzt ein Headset. Da viele Freisprecheinrichtungen für das Handy mit Kabeln verbunden sind, kann dies störend sein. Handy Headsets mit Bluetooth benötigen keine Kabel. Dies stellt einen sehr wesentlichen Vorteil dar. Da man das Headset nur einmal „aktivieren“ muss und das Handy die Freisprecheinrichtung immer wieder erkennt, kann man später zu jeder Zeit über diese telefonieren. Man hat also auch im Haushalt die Hände für jede Arbeit frei. Selbst beim Sport ist ein solches Headset sehr hilfreich.
Blackberry Storm – Der Stärkste Iphone Konkurrent?
Dieser Artikel wurde von unserem Gastautor Markus verfasst. Markus schreibt normalerweise über Lounge Couchtisch und andere Themen.
Ok... IPhones sind cool, geil, genial und welche positiven Attribute man sonst noch so hinzufügen mag. Aber für versierte Smartphone User sind sie eben manchmal doch eher ein Spielzeug, denn ein Arbeitsgerät. Wer viele Mails zu schreiben hat und per Push-Mail-Services rund um die Uhr auf dem laufenden Stand sein will, der greift eher zum Blackberry.
Mit dem Blackberry Storm setzt der kanadische Hersteller RIM dem Iphone eine Smartphone entgegen, dass diesem ebenbürtig sein soll.
Auffallend am Blackberry Storm ist der berührungssensitive Bildschirm. Eine Ähnlichkeit zum Bedienkonzept des Smartphones von Apple ist mit Sicherheit nicht ganz zufällig.
Was an dieser Stelle aber anders und vor allem gewöhnungsbedürftig ist, ist die Tatsache, dass das Display des Storms „klickt“ wenn wenn darauf drückt. Laut RIM soll der User eine spürbare und akustische Rückmeldung bekommen, wenn er eine Aktion ausgeführt hat. Nach meinem ersten Eindruck ist dieses Konzept allerdings überflüssig und vor allem irritierend.
Ansonsten ist das, was das Blackberry Storm kann, schon ganz ansehnlich. Auch wenn die Benutzeroberfläche im Vergleich zum Konkurrenten in Sachen Geschwindigkeit etwas hinterher hängt. Ein riesiges Manko ist die Tatsache, dass das Blackberry Storm nicht über W-LAN verfügt. Ein Verbindungsstandard, der bei neueren Smartphones an sich keinesfalls fehlen sollte.
Hier eine Liste der Features:
- Push E-Mail von Blackberry (mit HTML)
- 3,25″ Touch Screen mit Bewegungssensor
- Bildschirmauflösung von 480 x 340 Pixel
- Kamera mit 3,2 Megapixel und Autofokus, Videoaufzeichnung ebenfalls möglich
- Apps für YouTube und Google Maps, Software und Apps anderer Anbieter können verwendet werden
- GPS und Navigationssoftware
- Upload von Fotos und Videos direkt zu Flickr und YouTube
- 1 GB interner Speicher, Erweiterung durch microSD Karten möglich
- HSDPA mit 7,2 Mbit/s (abwärtskompatibel zu UMTS und Edge)
- Quad Band CDMA und GSM
- MP3-Player für Musik (Auch Streaming zum Beispiel Web-Radios)
- integrierter Stereo-Lautsprecher, 3,5mm Klinken-Stecker für Kopfhörer
- Bluetooth
- Videoplayer (Internet TV über HSDPA)
Fazit:
Ein an sich ansehnliches Gerät. Allerdings für Tastenliebhaber bei Smartphones weniger geeignet und durch fehlende W-LAN Schnittstelle nur an Orten mit HSDPA oder UMTS Anbindung wirklich zu gebrauchen.