Hellseher Apps
Das Handy erfreut sich gerade bei Jugendlichen immer größerer Beliebtheit. Heutzutage sind Handys dabei nicht mehr bloß zum telefonieren geeignet, sondern bringen noch eine ganze Menge Zusatzfunktionen mit. Der letzte Schrei sind sogenannte Smartphones, welche vor allem den mobilen Weg in das Internet erleichtern. Die vielen verschiedenen Smartphones, welche sich in Farbe, Form und Größe unterscheiden, zeichnen sich vor allem durch ihre verschiedenen Betriebssysteme aus. Während die Mobilhersteller zum Teil eigene Betriebsysteme verwenden, stechen insbesondere zwei dieser hervor. Da ist zum einen das IOS und zum anderen das sogenannte Android. Beide Betriebsysteme sind insbesondere wegen ihrem "App-Store" beliebt, welcher ermöglicht Anwendungen, aus dem Internet, auf das Smartphone zu herunterzuladen. Diese sogenannten "Apps" (Kurzform für Applications), also Anwendungen, sind oftmals ein angenehmer Zeitvertreib für zwischendurch. Das Angebot ist dabei breit gefächert und reicht von Bildung bis Wetter. Unter der Kategorie "Lifestyle" finden sich dann Anwendungen, welche insbesondere bei Jugendlichen großen Anklang finden. Ein Beispiel ist das Vorraussagen der Zukunft, auch Wahrsagen oder Hellsehen genannt.
In dem bereits erwähnten "Android-App Store" lassen sich solche Anwendungen finden. Das Angebot wird meistens in Form von Kartenlegen angereichert. So kann man beispielsweise einen sogenannten ESP Test machen, basierend auf Zener Karten. Hiebei kann einerseits Hellseher Test durchgeführt werden und andererseits zu zweit einen Telepathietest. Ein zweites Beispiel ist die App "tarotbot", welches das Legen von Tarotkarten simuliert. Die Karten sagen bestimmte Schicksale und Ereignisse für die Zukunft voraus. Dies kann mit dem Tod zu tun haben, aber auch Themen wie Liebe, Freundschaft oder auch Familie beinhalten. Smartphonebesitzer, welche der Esoterik angetan sind, sollten also zumindest einen Blick riskieren, die genannten Angebote sind dabei sogar kostenlos.
Smartphones in ein Infoterminal verwandeln
Die Welt der Apps hat so manche Möglichkeit im Bezug auf die Nutzung von Smartphones eröffnet. Nahezu alles was nur im Rahmen eines Mobiltelefons in Verbindung mit dem mobilen Internet denkbar ist kann inzwischen als App herunter geladen werden. Dabei stehen immer öfter auch hoch-spezialisierte Apps im Mittelpunkt.
So nutzen verschiedene Unternehmen zum Beispiel auf Messen Apps um ihre Standbesucher zu informieren oder ihnen auf diesem Wege Infomaterial "mit zu geben". Dabei handelt es sich noch um eine völlig neue sowie auch innovative Methode der App-Nutzung. Die App dient auf diese Art und Weise quasi als Infoterminal oder auch Internetterminal.
Zu diesem Zwecke können die Apps unterschiedlich ausgestattet werden. So sind zum Beispiel auch interaktive Apps möglich, bei denen der User selbst durch Angebote navigieren kann und sich auf eine Art wie er es möchte informieren kann. Internetterminal-Apps können unter anderem dabei helfen den Personalaufwand an Messeständen zu senken. Dadurch dass sich die Besucher einfach selbst auf ihren Handy informieren, wird die Beratung im Bezug auf zumindest einige Fragen überflüssig.
Vor allem sind es dabei die immer wiederkehrenden Fragestellungen, die man prima mit solchen Apps beantworten kann. Zwar kann eine Messe-App die gesamte Beratung, bzw. ein mögliches Verkaufsgespräch natürlich nie ersetzen, doch kann sie dazu führen dass immer wieder gleichartig vorkommende Grundfragen über die App beantwortet werden können und sich das Personal des Messestandes dann mit den wirklich wichtigen und zielgerichteten Fragen der Standbesucher beschäftigen kann. Somit schont eine solche App Ressourcen.
Dass besondere an den Internetterminal-Apps ist dabei die Tatsache, dass sie nicht nur fix einprogrammierte Informationen nutzen um den Standbesucher zu informieren, sondern darüber hinaus auch noch Zugriff auf das Internet erlauben um hier weitere Informationen einzuholen. So können die Infos aus dem WWW clever mit denen der App verknüpft werden und ergeben so ein stimmiges Gesamtbild.
Nach ähnlichem Prinzip funktionieren übrigens auch viele andere Apps auf Smartphones. Sie kombinieren die Fähigkeiten des Gerätes wie etwa die Kamera oder den GPS-Sensor mit den weiten des Internets.
So gibt es zum Beispiel spezielle Reiseführer-Apps. Steht man in einer Fremden Stadt vor einer Sehenswürdigkeit, so braucht man nur die Kamera seines Handys auf das Gebäude auszurichten und schon wird es erkannt. Dies geschieht mithilfe von GPS-Daten und den Informationen die die Kamera des Handys liefert. Die Daten werden dabei an einen Webdienst geschickt der das Gebäude identifiziert. Mit dieser Grundinfo können dann Daten bei zum Beispiel einer Enzyklopädie abgefragt werden. Die Informationen darauf, können dann auf dem Smartphone angezeigt werden. Ähnliches ist zum Beispiel auch mit menschlichen Gesichtern in Planung, nur dass das ganze hier dann mit Sozialen Netzwerken statt Enzyklopädien verknüpft wird.
Man sieht also deutlich: Heutige Apps haben wesentlich mehr drauf als noch die kleinen Handy-Zusatzprogramme die es früher noch gab. Diese konnten oftmals nicht besonders viel. So gab es zum Beispiel Apps, die nicht mehr waren als Design Leuchten, also ein kleiner Taschenlampenersatz via Display oder Minigames wie etwa Snake. Dass was Apps hingegen heutzutage leisten, geht wohl weit über solch simple Anwendungszwecke hinaus! Apps auf Messen oder als Reiseführer sind nicht länger eine Zukunftsvision sondern bereits zur Realität geworden.
Zuckertüte einfach via Smartphone bestellen
Vieles kann man heutzutage über sein Handy bzw. das Smartphone erledigen. Dazu gehört auch, dass es zum Beispiel bereits möglich, ist eine Zuckertüte (oder auch Schultüte) einfach mit dem Smartphone zu sich nach Hause zu bestellen.
Hierzu muss man nur ein entsprechendes Portal aufrufen, auf dem man sich eine Zuckertüte online zusammenstellen kann. Dies geht zum Beispiel auf Websites wie roth-edition.de. Derartige Website kann man natürlich auch mit dem Smartphone aufrufen, denn die allermeisten Geräte verfügen inzwischen über einen eigenen Browser. Somit kann man all dass, wofür man früher noch an einem stationären PC sitzen musste auch mobil über die Bühne bringen.
Übrigens ist es online auch möglich Sets zu bestellen, mit denen sich eine Zuckertüte basteln lässt. Hier erhält man dann alle notwendigen Einzelteile für die Schultüte und kann diese dann zusammen mit dem Kind basteln. Auch der passende Inhalt für Schultüten lässt sich online bestellen.
Führer musste man für derartige Dienstleistungen noch in die Stadt einkaufen gehen, irgendwann kam das Internet und man konnte die notwendigen Dinge einfach online erledigen. Doch die neuste Stufe der technischen Revolution ist die Tatsache, dass man seine Online-Geschäfte auch mobil erledigen kann. Mit einem modernen Smartphone haben wir das Web praktisch in der Hosentasche!
Die Tatsache dass immer mehr Menschen über ein intelligentes Smartphone verfügen macht in vielerlei Hinsicht auch den Alltag einfacher. Neben dem uneingeschränkten und schnellen Zugriff auf alle Seiten des Internets kann man mit Smartphones auch Apps nützen.
Der Begriff "App" ist dabei die Abkürzung von das englische Wort "Application", was zu Deutsch nichts weiter bedeutet als "Programm". Es handelt es sich also mehr oder weniger um Mini-Porgramme die sich auf das Handy installieren lassen und mit denen sich ein ganz bestimmter und spezialisierter Zweck erfüllen lässt. Inzwischen gibt es für so gut wie alles eine App.
Das Besondere an vielen Apps ist die Tatsache dass sie zwei wesentliche Element bzw. Vorzüge des Smartphones mit einander verschmelzen lassen: Zum Einen macht sich eine App oftmals die Weiten des Internets zunutze, bzw. die Daten die man durch das Web erlangen kann. Zum Anderen greifen Apps auf die Funktionalitäten des Smartphones selbst zu (zum Beispiel GPS, Kamera, Microfon, Kompass, ...). Die Clou liegt jetzt darin diese beiden Elemente mit einander zu kombinieren.
Ein Beispiel: Man befindet sich im Urlaub in einer fremden Stadt. Hier entdeckt man ein interessantes Gebäude, mit dem man aber nichts anzufangen weiß. Also möchte man mehr darüber wissen. Mit der richtigen App kein Problem: Man richtet einfach die Handykamera auf das Gebäude aus und das Smartphone erkennt anhand der Bilddaten und / oder der GPS-Daten den aktuellen Standort. Dieser wird an einen Internetdienst übermittelt, der daraufhin eine Anfrage bei Enzyklopädien wie etwa Wikipedia stellt. Diese geben dann Informationen zu den gefragten Objekt zurück. Auf seinem Smartphone kann man also nachlesen um was für eine Gebäude es sich bei dem Objekt handelt. Die ideale Reiseführer.
Apps wie in diesem Beispiel sind immer mehr im Kommen. Sie machen das mobile Internet auf einem Smartphone nicht nur zu einem Ersatz für das "normale Internet" auf dem PC, sondern zu einer sinnvollen Ergäzung bzw. Erweiterung.