Die 5 besten iOS Cloud Apps
Besitzer eines iPhone oder iPad haben eine große Auswahl, wenn Sie sich einen Online-Speicherdienst aussuchen möchten. Neben den einfachen Storage-Lösungen gibt es inzwischen auch speziellere Angebote, die etwa das Sharing von Musik in den Vordergrund stellen. Die fünf folgenden iOS Apps sollten von jedem iDevice Besitzer, der ein neues digitales Zuhause für seine Daten sucht, eine Chance bekommen.
-Wuala: Der von Lacie bereitgestellte Service beeindruckt vor allem durch seine herausragenden Sicherheitsstandards. Der eingesetzte Verschlüsselungsmechanismus funktioniert, ohne dass das Passwort der Benutzer auf einem zentralen Server gespeichert werden muss. Die Zugangsdaten verlassen das Gerät bzw. die Geräte des Nutzers niemals, was im Vergleich zu anderen Cloud-Services einzigartig ist. Der kostenlos bereitgestellte Speicherplatz ist mit 2GB zwar geringer als bei der meisten Konkurrenz, wer seine Prioritäten eher in Richtung Datensicherheit setzt, kommt an Wuala als Storage-Lösung allerdings nicht vorbei.
-Soundcloud: Das Berliner Start-up Soundcloud versteht sich nicht als bloßen Speicherdienst. Bei Soundcloud geht es um das Sharing von Musik, was bedeutet, dass man sowohl seine eigene Musik, als auch jene von Freunden hören kann. Je nach Privateinstellungen kann Musik auch als öffentlich hochgeladen werden, was viele Künstler für sich nutzen um an Popularität zu gewinnen. Dementsprechend gibt es bei Soundcloud eine große Menge an frei verfügbarer Musik, die man mit dieser iPhone App von überall aus hören kann. Neben dem einfachen Hochladen der eigenen Musik bietet Soundcloud zudem noch die Möglichkeit direkt zu recorden und die aufgenommene Musik sofort online zu speichern. Und auch das Networking kommt bei Soundcloud nicht zu kurz.
-SugarSync: SugarSync ist im Grunde eine simple Onlinespeicher-Lösung, die bei genauerer Betrachtung das Attribut simpel allerdings gar nicht verdient. Zahlreiche Zusatzfunktionen bietet der Storage-Dienst, darunter neben den Standardfunktionen wie Backups und Synchronisation auch Drittanbieterintergration in z.B. Facebook. Das kostenlose Speichervolumen beträgt bei SugarSync 5GB und bietet damit auch für nicht zahlungswillige Nutzer eine ordentliche Grundlage.
-iCloud: Apples Angebot ist kein Speicherdienst im eigentlichen Sinne. Es können nicht wie bei anderen Anbietern einfach Dateien hoch- und heruntergeladen werden, da kein Dateisystem zur Verfügung gestellt wird. Vielmehr geschieht jeglicher Austausch über von Apple angebotene Apps. Hier gibt es allerdings vielfältige Möglichkeiten: z.B. die iWork Suite, die ein umfassendes Office-Programm darstellt. Hinzu kommt die Verbindung mit iTunes, über die man die dort gekaufte Musik von unterwegs hören kann. Der geplante Dienst iTunes Match soll ermöglichen, auch woanders gekaufte Musik über iTunes anhören zu können.
-DropBox: Die kalifornische Firma DropBox bietet ihren Service bereits seit 2007 an. DropBox ist insofern einer der Pioniere im Cloud-Geschäft und kaum noch einem Internetnutzer unbekannt. 2GB werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Neben der besonderen Plattformunabhängigkeit (d.h. DropBox kann von einer Vielzahl anderer Geräte aus abgerufen werden, z.B. Windows-PCs, Linux-PCs, Android Smartphones und Webbrowser) macht DropBox auch hinsichtlich seiner Funktionspalette einen guten Eindruck. Anders als SugarSync setzt DropBox allerdings weniger auf besondere Vielfalt als vielmehr auf intuitive Bedienung und Einfachheit.
Persönlich würde ich DropBox empfehlen, da es sehr System unabhängig funktioniert und auf allen Plattformen eine App oder Software vorhanden ist. Das einzige Problem ist aber dort die zum Teil fehlende Sicherheit.
Einblick in der Beruf des Iphone Entwicklers
Ein iPhone Entwickler (oder iOS developer) erstellt mobile Applikationen die von Smartphone-Benutzern gekauft, heruntergeladen und genutzt werden können. Er sorgt für die technische Umsetzung einer Programmidee und stellt das fertige Produkt im Appstore zum Kauf oder kostenlosen Herunterladen bereit.
Womit arbeitet ein iPhone-Entwickler?
Jeder Entwickler benötigt einen Computer auf dem das Betriebssystem OSX installiert ist, um überhaupt Applikationen für das iPhone entwickeln zu können. Um fertige Applikationen publizieren zu können benötigt der Entwickler ein kostenpflichtiges Entwickler-Benutzerkonto. Außerdem braucht der Entwickler natürlich gute Kenntnisse im Bereich Softwareentwicklung und iPhone-Programmerstellung. Häufig nutzen iPhone Entwickler auch zum entwerfen und programmieren von Apps Ihr Mac Book.
Wie wird man iPhone Entwickler?
Es gibt keine spezielle Ausbildung zum iPhone Entwickler. Jeder, der die oben genannten Vorraussetzungen erfüllt, kann eigene Programme für das iPhone entwickeln, veröffentlichen und verkaufen. Man kann entweder die Idee eines Auftraggebers umsetzen oder sich selbst eine Applikation ausdenken und diese dann programmieren und veröffentlichen.
Wie sind die Erfolgschancen für iPhone Entwickler?
Momentan finden iPhone-Programmierer viele Auftraggeber und auch eigene Ideen können, wenn sie gut sind, zu großem Erfolg führen. Viele Menschen haben ein iPhone oder ein ähnliches Gerät und brauchen somit Programme die sie darauf nutzen können. Gleichzeitig wollen viele Unternehmen ihren Kunden und Interessenten ein iPhone-Programm anbieten, haben aber selbst keine iPhone Entwickler in ihrem Unternehmen angestellt. Am Häufigsten werden Anfragen für den Bau von kleinen Apps angefragt. Es kommt aber auch häufig vor, dass der Entwickler sich Tools Entwirft und versucht diese über den iTunes Store zu verkaufen - Viele der iPhone Entwickler sind auch freiberuflich tätig.
Das alte iPhone verkaufen mit Handy-verkaufen.net
Handys sind ein sehr gutes Beispiel dafür, wie schnell sich die Technik in der heutigen Zeit entwickelt. Beinahe täglich werden Neuerungen im Bereich der Handysoftware entwickelt. Wer immer auf dem neuesten Stand bleiben will, der muss schon beinahe rennen. Mobilfunkanbieter bieten regelmäßig Hardware-Updates an und versorgen ihre Kunden damit mit den neuesten Handy Modellen. Alternativ kann sich der technikbegeisterte Kunde ein auch neues, vertragsfreies Handy zulegen. Auch bei einem Anbieterwechsel wird der Kunde gerne mit einem neuen Handy versorgt. Doch was tun, mit dem alten, ausgedienten Handy Modell, zum Beispiel einem alten iPhone? Eigentlich ist es doch viel zu schade, als dass es in einem Schrank einfach verstauben würde, schließlich hat das Gerät noch einen gewissen Wert.
Welche Möglichkeiten gibt es, das alte Handy zu Geld zu machen? Zum einen kann ein Handy privat verkauft werden, wenn es den passenden Interessenten im nächsten Umfeld gibt. Hierzu können Freunde und Bekannte darauf angesetzt werden, sich ein wenig zu umhören. Das wiederum kann unter Umständen eine ganze Weile in Anspruch nehmen. Des Weiteren können gebrauchte Handys per Zeitungsannonce zum Verkauf angeboten werden. Mitunter muss auch hier mit einer Wartezeit gerechnet werden, bis die ersten Interessenten reagieren. Aktiver gestaltet sich die Suche nach dem passenden Käufer, wenn entsprechende Händler persönlich aufgesucht werden. Hier lohnt es sich auf alle Fälle mehrere Angebote einzuholen, um den bestmöglichen Preis für das Altgerät zu erzielen. Das wiederum ist mit einem gewissen Aufwand verbunden, da die einzelnen Händler abgefahren werden müssen. Dabei sollte besonders auf die Seriosität des Händlers geachtet werden.
Eine einfachere Variante das Handy zu verkaufen bietet Handy-verkaufen.net. Unter einer Vielzahl von Online Händlern können Angebote direkt per Mausklick miteinander verglichen werden. Einfach den Handy Typ in die Suchmaske eingeben, und schon wird über eine Datenbank verglichen, welcher Abnehmer den höchsten Preis für das Gerät zahlen würde. Die genauen Konditionen des Verkaufes werden direkt in der Ergebnisliste dargestellt. Wenn ein Abnehmer gefällt, kann dieser direkt ausgewählt werden. Das Altgerät wird zu den vom Händler angegebenen Bedingungen versendet und innerhalb weniger Werktage ist das vereinbarte Geld auf dem angegebenen Konto. Dabei ist das versendete Paket meist versichert und dadurch das Risiko einer Wertminderung durch Verlust und Beschädigung minimiert. Die Kosten für den Versand werden oftmals durch den Händler übernommen.
Das iPhone verkaufen auf Handy-verkaufen.net ist also schneller, effizienter als der Verkauf auf anderen Wegen. Hier kann ein höherer Preis erzielt werden und das Gerät wird zeitnah abgegeben. So einfach kann der Verkauf des alten, ausgedienten aber funtkionierenden Handys sein. Der Handy Besitzer muss seine kostbare Freizeit nicht mit lästigem Handeln und diskutieren mit verschiedenen Abnehmern beschäftigen, um einen möglichst hohen Preis für sein Gerät zu erzielen und kann sich so Zeit, Stress und Sprit sparen. Zudem ist der Verkauf über das Internet sehr viel bequemer. Verschiedene Mechanismen sorgen dafür, dass der Verkauf auch sehr sicher ist. Wird das Handy verkauft und nicht einfach auf dem Müll entsorgt, wird zusätzlich die Umwelt geschont. Demnach bietet der Verkauf über das Internet sehr viele Vorteile gegenüber dem Verkauf bei einem herkömmlichen Händler.
Alles zum Thema Apple
Inzwischen gibt es immer mehr User die auf Apple schwören. Schließlich haben Mac, iPod, iPad und iPhone auch so ihre Vorteile und sind sowohl technisch als auch vom Standpunkt des Designs her gut ausgereift. Es ist somit auch kein großes Wunder dass es immer mehr Apple-Fans gibt (von bösen Zungen oftmals auch als "Apple-Jünger" bezeichnet).
Diese Zielgruppe hat allerdings auch ein Bedürfnis an aktuellen Informationen rund um den Apple-Konzern sowie Produkte und Neuheiten aus dem Hause Apple. Diese Informationen bekommt man zum Beispiel auf der Seite Apfelnews geboten.
Hier kann man von einer neutralen Berichterstattung profitieren, denn auf apfelnews.eu wird nicht einfach nur verherrlichend über die Produkte und News von Apple berichtet, sondern neutral und kritisch belichtet. Auch werden Vergleiche mit der direkten Konkurrenz von Apple gezogen. Man nimmt hier also auf gut Deutsch "kein Blatt vor den Mund"!
Wer also auf der Suche nach objektiven Informationen rund um Themen wie iPhone, iPod, iPad, Mac, Apple und Co ist, der ist auf der Seite apfelnews.eu gut aufgehoben! Es lohnt sich also diesem Portal hin und wieder mal einen Besuch ab zu statten oder Apfelnews auf Twitter zu folgen!
Hype um Apple
In den letzten Jahren hat sich ein regelrechter Hype um Apple entwickelt. Immer mehr User setzen auf die Produkte des Unternehmens aus Cupertino. Kein Wunder, schließlich entsprechende die Produkte aus dem Hause Apple dem neusten technischen Stand. Somit kann man sich als Apple-Fan, der sich immer die neusten Produkte des Unternehmens sichert, sicher sein, dass man stets up to Date mit seiner Hardware ist!
Tipps für den Kauf eines gebrauchten iPhones
Das Besitzen eines Handys ist heutzutage Gang und Gebe. So sind die preiswertesten Modelle schon für unter 20€ in den diversen Elektro- und Supermärkten zu finden. Doch viele Personen wünschen sich von ihrem Handy natürlich mehr Funktionen, Anwendungsmöglichkeiten und eine hochwertigere Soft- und Hardware.
Die so genannten Smartphones leisten da Abhilfe. Meist mit einem Touch-Screen und generell neuester Technik in Bezug auf Hard-, sowie Software ausgestattet, bieten die kleinen Alleskönner ihren Besitzern wesentlich mehr als das "pure Telefonieren". Doch mittlerweile gibt es die unterschiedlichsten Modelle an Smartphone-Modellen und ebenfalls diverse Preisklassen. Ein unheimlich beliebtes, jedoch in der preislichen Obergrenze einzuordnendes Gerät, ist das iPhone.
So muss der Kunde beim Telefonanbieter für den Kauf ohne Vertrag gut und gerne 800€ auf die Ladentheke legen. Die Alternative, also das Abschließen eines Vertrages, ist übrigens bei einer durchschnittlichen Laufzeit von 24 Monaten noch teurer! Der günstigste Tarif von gut 40€ kostet den Nutzer letztendlich mindestens 960€!
Umso mehr Leute fragen sich, ob sie nicht auch ein gebrauchtes iPhone benutzen könnten. Die Antwort ist ganz einfach: ja!
Denn nach dem Auslaufen eines 2 Jahres Vertrags schließen etliche Kunden wieder einen neuen Vertrag, mit Absicht auf ein "noch besseres" Gerät, ab und verkaufen ihr altes Mobiltelefon. Selbiges gilt für das iPhone. Schließlich gibt es bereits das iPhone 4 und somit sind auf Internetplattformen wie e-Bay etliche Angebote zu finden!
Doch Vorsicht: da es bei dem Anbieter e-Bay immer ein gewisses Risiko gibt, sollten Sie sich selbstverständlich zuerst andere Kundenbewertungen durchlesen. Falls der Verkäufer nur wenige Kilometer von Ihnen entfernt wohnt, lohnt sich natürlich auch das persönliche Abholen und Bezahlen des Artikels. Hat das iPhone erst einmal den Besitzer gewechselt, muss noch eine x-beliebige Sim-Karte in das iPhone eingelegt werden. Entweder wird eine bereits gekaufte Sim-Karte, die per Vertrag finanziert wird, oder eine neue Karte (beispielsweise eine Prepaid-Karte) eingelegt. Schließlich ist der Sim-Lock des gebrauchten iPhones abgelaufen und das Gerät kann somit mit einer beliebigen Sim-Karte betrieben werden. Doch Vorsicht: wurde das Handy vom früheren Besitzer per Vertrag abgeschlossen, dieser jedoch noch nicht ausgelaufen ist und der Besitzer die Sim-Karte verloren hat, kann das iPhone nicht mit der neuen Sim-Karte betrieben werden!
Lassen Sie sich also immer Quittungen vom Verkäufer zeigen (entweder direkt bei der Abholung oder als Kopie per E-Mail oder Fax!). Mit diesen Tipps kann ein gebrauchtes iPhone ohne Komplikationen genutzt und der Geldbeutel geschont werden.
Iphone 4G kommt
Nachdem der amerikanische Markt nun offenbar gesättigt ist mit iPad, hatte Apple gleich das nächste Highlight inpedo. Steve Jobs persönlich ließ es sich nicht nehmen im Rahmen der Entwicklerkonferenz WWDC 2010 die 4. Generation des iPhone vorzustellen, das iPhone 4G. Das war Anfang Juni 2010, wobei schon im Vorfeld Videos, Bilder und auch technische Details des neuen iPhones veröffentlich worden waren. Die Verbraucher erwarten natürlich sehr viel vom neuen iPhone. Da die Frage nach den Funktionen sich bald von selbst klärt - es sind natürlich einige mehr, als die bei der 3. Generation - stellte sich dann nur noch die Frage, wann denn das neue iPhone auf den Markt kommen würde. Wenn es beim Verkauf des iPhone 4G genauso schnell geht nach der Vorstellung, wie auch einst beim iPhone 3G, wird der Verkauf wohl am gleichen Tag weltweit starten. Unter denen, die es nicht abwarten können wird derzeit der 22. Juni 2010 heiß gehandelt. Auch wenn der genaue Termin bisher noch nicht bekannt ist, bis zu Weihnachten 2010 wird man wohl nicht warten müssen. Sommer 2010 als Erscheinungstermin ist wahrscheinlich.
Wie bekannt wurde, hat Apple mit der Massenproduktion des iPhone 4G bereits schon vor einigen Wochen begonnen. Eine erste Charge soll eine Stückzahl von 4,5 Millionen Geräten umfassen. Im Laufe der kommenden Wochen nach dem Verkaufsstart werden vermutlich weitere 19,5 Millionen hergestellt und ausgeliefert werden. Viele Verbraucher werden wohl allerdings auf das erste Update warten. Dann sind vermutlich auch die Kinderkrankheiten des iPhone 4G verschwunden. Die Frage ist auch, wie viele Geräte für Österreich, die Schweiz und für Deutschland erst einmal ausgeliefert werden. Alle Interessenten sind natürlich gespannt auf die vielen Neuerungen dieser nächsten Generation des iPhone. Angeblich soll auch eine Magic Mouse Oberfläche vorhanden sein. Ebenfalls eine zweite Kamera ist vorhanden. Kurz um: Reichlich Neuerungen sollen vorhanden sein beim neuen iPhone 4G.
Update!
Auf brack.ch kann des iPhone 4G vorbestellt werden.
Blackberry Storm – Der Stärkste Iphone Konkurrent?
Dieser Artikel wurde von unserem Gastautor Markus verfasst. Markus schreibt normalerweise über Lounge Couchtisch und andere Themen.
Ok... IPhones sind cool, geil, genial und welche positiven Attribute man sonst noch so hinzufügen mag. Aber für versierte Smartphone User sind sie eben manchmal doch eher ein Spielzeug, denn ein Arbeitsgerät. Wer viele Mails zu schreiben hat und per Push-Mail-Services rund um die Uhr auf dem laufenden Stand sein will, der greift eher zum Blackberry.
Mit dem Blackberry Storm setzt der kanadische Hersteller RIM dem Iphone eine Smartphone entgegen, dass diesem ebenbürtig sein soll.
Auffallend am Blackberry Storm ist der berührungssensitive Bildschirm. Eine Ähnlichkeit zum Bedienkonzept des Smartphones von Apple ist mit Sicherheit nicht ganz zufällig.
Was an dieser Stelle aber anders und vor allem gewöhnungsbedürftig ist, ist die Tatsache, dass das Display des Storms „klickt“ wenn wenn darauf drückt. Laut RIM soll der User eine spürbare und akustische Rückmeldung bekommen, wenn er eine Aktion ausgeführt hat. Nach meinem ersten Eindruck ist dieses Konzept allerdings überflüssig und vor allem irritierend.
Ansonsten ist das, was das Blackberry Storm kann, schon ganz ansehnlich. Auch wenn die Benutzeroberfläche im Vergleich zum Konkurrenten in Sachen Geschwindigkeit etwas hinterher hängt. Ein riesiges Manko ist die Tatsache, dass das Blackberry Storm nicht über W-LAN verfügt. Ein Verbindungsstandard, der bei neueren Smartphones an sich keinesfalls fehlen sollte.
Hier eine Liste der Features:
- Push E-Mail von Blackberry (mit HTML)
- 3,25″ Touch Screen mit Bewegungssensor
- Bildschirmauflösung von 480 x 340 Pixel
- Kamera mit 3,2 Megapixel und Autofokus, Videoaufzeichnung ebenfalls möglich
- Apps für YouTube und Google Maps, Software und Apps anderer Anbieter können verwendet werden
- GPS und Navigationssoftware
- Upload von Fotos und Videos direkt zu Flickr und YouTube
- 1 GB interner Speicher, Erweiterung durch microSD Karten möglich
- HSDPA mit 7,2 Mbit/s (abwärtskompatibel zu UMTS und Edge)
- Quad Band CDMA und GSM
- MP3-Player für Musik (Auch Streaming zum Beispiel Web-Radios)
- integrierter Stereo-Lautsprecher, 3,5mm Klinken-Stecker für Kopfhörer
- Bluetooth
- Videoplayer (Internet TV über HSDPA)
Fazit:
Ein an sich ansehnliches Gerät. Allerdings für Tastenliebhaber bei Smartphones weniger geeignet und durch fehlende W-LAN Schnittstelle nur an Orten mit HSDPA oder UMTS Anbindung wirklich zu gebrauchen.