Handy – Smartphone Smartphones, Handys und gratis SMS

29Mai/120

Handy und Smartphone – aktuelle Entwicklung

Ohne ein Handy bzw. Smartphone fühlen sich viele Verbraucher in Deutschland heute regelrecht nackt. Diese "Nacktheit" muss für den Fall, dass das Handy bzw. Smartphone defekt ist oder das Guthaben leer, wieder befriedigt werden. Dabei besitzen die meisten Verbraucher in Deutschland teils bis zu zwei Modelle durchschnittlich. Hier müssen allerdings noch die Geräte dazu gezählt werden, die einfach in die Schublade gesteckt werden, dort aber einstauben, weil sie nicht mehr auf dem neuesten Stand der Technik sind. Doch die meisten dieser Geräte sind nicht kaputt, aus diesem Grund sind sie den Verbraucher meist auch viel zu schade, dass sie entsorgen. Manchmal ist einfach auch nur das Guthaben leer. Dass die Altgeräte auch noch etwas wert sind, dass wissen nur die wenigsten. Hierbei handelt es sich meist um Handys, die gegen Smartphones ausgetauscht wurden. Denn Smartphones bieten sehr viel mehr Funktionen, als ein Handy. Aus diesem Grund geht heute der Trend mehr zum Smartphone als zum Handy.

LTE kommt

Genau wie mit den Handys und den Smartphones verhält es sich nun auch bei den Mobilfunkstandards. Denn auch hier steht ein neuer Standard hinter UMTS schon in den Startlöchern. Und zwar LTE. Hierbei handelt es sich um einen Mobilfunkstandard, der sehr große Aufmerksamkeit zurzeit erregt. Denn mit der Hilfe von diesem Mobilfunkstandard ist es auch in Regionen möglich mit dem Internet mit einer hohen Geschwindigkeit online zu gehen. Die Hersteller versprechen theoretische Werte von 100 MBit pro Sekunde. Dies ist schneller als mit der DSL-Leitung, die trotz hoher Verfügbarkeit noch nicht überall zur Verfügung steht. Der LTE Standard wird bald für noch mehr Haushalte zur Verfügung stehen. Einen ausführlichen Service rund ums Handy und Smartphone bietet das Portal Logitel.

27Sep/110

LTE Standard der Zukunft – Was ist das?

Viele, denen, Der Begriff LTE begegnet werden sich heute noch fragen, um was es dabei eigentlich geht.

Die Abkürzung LTE steht dabei für Long Term Evolution. Hierbei handelt es sich um die Nachfolgetechnologie für HSDPA sowie UMTS für den mobilen Datentransfer. Ein LTE Vergleich mit DSL sowie VDSL zeigt dass hier Übertragungraten von bis zu 300 MB/s für den Download und bis zu 70 MB/s für den Upload möglich sind. Die von der LTE Technologie verwendeten Frequenzen wurden im Jahre 2010 von der Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation im Zeitraum zwischen Mitte April und Mitte Mai an die teilnehmenden Mobilfunk-Provider versteigert. Seit der Beendigung der Versteigerung arbeiten die Mobilfunk-Provider Deutsche Telekom, O2, Vodafone sowie E-Plus mit Hochdruck am Ausbau für das Netz von LTE. Bis zum Flächendäckenden Ausbau in Deutschland kann man noch etwa zwei bis drei Jahre rechnen.

Ein LTE Vergleich mit DSL lässt auch vermuten, dass LTE schon bald eine echte Alternative zu DSL und VDSL darstellen dürfte, besonders in Gegenden, in denen DSL nicht mehr weiter ausgebaut werden kann. Auch zeigt der LTE Vergleich dass für viele die LTE Technologie zukünftig selbst den Festnetzanschluss überflüssig machen dürfte.

LTE ermöglicht dabei auch eine Reihe von multimedialen Anwendungen, die man im mobilen Internet bisher so nicht gekannt hatte. Man kann daher mit Fug und Recht behaupten, dass es sich bei LTE um den Standard der Zukunft handeln dürfte. Für jeden, der LTE bisher noch nicht kennengelernt hat, dürfte es ein ganz besonderes Erlebnis werden, LTE in der Praxis erstmals zu testen.

13Mai/110

LTE Technik – Was wird besser im Vergleich zu UMTS und Co

LTE: Im mobilen Internet mit Highspeed surfen

Immer mehr kommt das mobile Internet ins Rollen. Der Boom zieht immer mehr Nutzer in das schnelle UMTS-Netz. Dank der bezahlbaren Preise kann inzwischen ziemlich günstig mobil gesurft werden. Jedoch steht mit der LTE Technik (Long Term Evolution) bereits ein weiterer Mobilfunkstandard in den Startlöchern. Mit LTE soll mobiles Internet im Bereich der Geschwindigkeit noch einen deutlichen Schub erfahren. Bis zu 100 Mbit/s sollen mit LTE möglich sein.

Neue Chancen für Netzbetreiber durch LTE

Nicht nur die hohen LTE Datenraten sind es, die es so interessant machen. Ebenso bietet die superschnelle Funktechnik im Vergleich zu UMTS viel kürzere Ping-Zeiten. Dies wird besonders spürbar beim Surfen mit einem rasanten Seitenaufbau. Des Weiteren sind mit LTE ebenso völlig neue Multimedia-Anwendungen auf dem Notebook oder Handy denkbar, zum Beispiel Online-Spiele, Internettelefonie oder Streamen von HD-Filmen.

LTE tritt die Nachfolge von UMTS an

Die LTE Technik beschleunigt das Surfen im Internet wesentlich und zudem ist der turboschnelle Funkstandard auch weniger störanfällig. Bei LTE wird der Datenstrom verteilt auf mehrere schmalere Frequenzbänder. Im Falle einer Störung lassen sich diese einzeln abschalten lassen, so dass die Geschwindigkeit beim mobilen Surfen zwar ein wenig sinkt, jedoch bricht die Datenverbindung nicht ab. Die LTE Technik gilt als aussichtsreicher Nachfolger für die UMTS Technik. Daher wird diese auch als vierte Generation der Mobilfunkstandards bezeichnet. Die GSM Funktechnik zählt zur 2. Generation und UMTS zur 3. Generation.

LTE als Alternative zu DSL auf dem Land

In ländlichen, dünn besiedelten Gebieten kann die LTE Technik zudem ein Zugang zum Breitbandinternet per Funk schaffen. Viele Haushalte in solchen Gebieten sind bislang vom Breitbandnetz abgeschnitten und über Telefonkabel ist meist nur eine einfache ISDN-Geschwindigkeit möglich. Inzwischen bietet sich zwar als Alternative Satelliten-DSL an, jedoch ist die Technik immer noch viel teurer als herkömmliches DSL. Durch LTE sollen sich weitere Haushalte günstig an das Breitbandinternet anbinden lassen. Der LTE Netzausbau wird von vielen Anbietern forciert.

17Okt/100

LTE – die nächste Generation der Mobilfunkleistungen

Hinter der Abkürzung NGMN, auch unter dem Namen Next Generation Mobile Networks bekannt, steht ein umfangreiches Projekt von Mobilfunkunternehmen und beteiligten Mobilfunkausrüstern mit dem Ziel, die nächste Mobilfunkgeneration zu entwickeln. Hierbei wird dieses Generation auch als 4G oder vierte Generation bezeichnet.

LTE/4G

Unter der Abkürzung 4G ist somit die Nachfolgegeneration des Mobilfunkstandards 3G, dritte Generation, zu verstehen. Das Projekt Next Generation Mobile Networks ist dabei unter der Abkürzung LTE (Long Term Evolution) bekannt.

Der aktuelle Standard im der Mobilfunkbranche ist der so genannte 3G-Standard, der jeweils auf den 0G-,1G- und 2G-Standard aufbaut. Dabei umfassen der OG- bis zu 2G-Standard nicht nur die Entwicklung des Handys, sondern auch GSM und UMTS. Insbesondere mit UMTS besteht heutzutage die Möglichkeit, unter optimalen Bedingungen Daten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 384 Kilobits pro Sekunde herunterzuladen. Durch Interferenzen oder auch Fehlerkorrekturen kann zwar nicht immer diese Geschwindigkeit erreicht werden, jedoch sind inzwischen mit Hilfe von Erweiterungen, wie beispielsweise HSDPA, weitaus höhere Geschwindigkeiten möglich. Mit der vierten Generation können deutlich höhere Brandbreiten zur Verfügung gestellt werden.

Mit dem Projekt 4G/LTE sind im Wesentlichen mobile Telefone und Handys zu berücksichtigen, da diese im Vergleich zu Notebooks beispielsweise vom Großteil der Bevölkerung genutzt werden. Dabei zeichnen sie sich nicht nur durch ihre kompakte Größe und geringe Gewicht, sondern auch durch die Unabhängigkeit von Stromquellen aus. Somit sind sie sehr flexibel und können an unterschiedlichste Orte mitgeführt werden. Dennoch gilt zu berücksichtigen, dass sie durch ihr geringes Gewicht oder auch ihre Größe einige Nachteile zu Computern aufweisen, wie beispielsweise ein kleineres Display, eine geringere Speicherkapazität oder auch begrenze Leistungen.

Zurzeit ist es bereit möglich, die Leistungen von so genannten Pre-4G-Technologien in Anspruch zu nehmen. UMTS Release8 wird beispielsweise schon als eine Vorstufe des kommenden Standards der vierten Generation bezeichnet. Dabei stellt UMTS Release8 eine Weiterentwicklung des UMTS-Netzes dar, bietet eine höhere Erreichbarkeit und Sicherheit.

26Mai/100

LTE Versteigerung beendet

Der Nachfolgestandard von UMTS, LTE (Long Term Evolution) steht nun endgültig in den Startlöchern. Die ersten Testversuche in Deutschland waren bereits erfolgreich abgeschlossen bzw. liefen parallel dazu weiter, als am 12. April 2010 die Versteigerung durch die Bundesnetzagentur in die Wege geleitet wurde - ein Jahrzehnt nach der Versteigerung der UMTS-Lizenzen. Nun, knapp fünf Wochen später steht fest, wie viel die Mobilfunkanbieter für das Betreiben des LTE-Netzes bzw. der Frequenzen an die Bundesnetzagentur zahlen müssen. Insgesamt beträgt der Erlös, der in den Topf des Haushalts der Bundesregierung fließen wird, 4,4 Milliarden Euro. Sozusagen ein "Tropfen auf den heißen Stein" angesichts dessen was die Bundesregierung derzeit für die Rettung bzw. Stützung des Euros braucht, nachdem viele Länder kurz vor dem Staatsbankrott stehen bzw. diesen bereits erreicht haben wie Griechenland.

Die Deutsche Telekom ist mit 1,3 Milliarden Euro, Vodafone und Telefónica O2 mit je 1,4 Milliarden und E-Plus mit 0,3 Millionen Euro ins Boot gestiegen.  Das ist nun nicht ganz so viel bzw. ein Minimum von dessen was im Jahr 2000 die Versteigerungen der UMTS-Lizenzen brachte, damals nämlich stolze 50 Milliarden Euro, was den damaligen Bundesfinanzminister Hans Eichel zu dem Ausspruch veranlasste, was UMTS eigentlich auch heißen könnte, nämlich „Unerwartete Mehreinnahmen zur Tilgung von Staatsschulden“.

Doch auch seitens der Mobilfunkbetreiber will man in derzeit schwierigen Zeiten die Liquidität schonen. Vor allem wegen der restriktiven Auflagen, die mit dem Betreiben des LTE-Netzes verbunden sind, haben sich dieses Mal auch nur in Deutschland bereits etablierte Netzbetreiber an der Versteigerung beteiligt. Damit wird auch zusätzlicher Wettbewerb unwahrscheinlich. Dennoch steht im Zuge des technischen Fortschritts bereits heute fest, dass die Mobilfunkanbieter dieses Mal wohl nicht verbraucherunfreundlichen Preise für die Endgeräte und Tarife einsteigen werden. Für LTE wird höhere Leistung, geringer technischer Aufwand und damit auch geringere Preise für Endgeräte und Tarife vorhergesagt. Die Lizenzen für LTE laufen bis 2025 in Deutschland.

Dieser Gastartikel ist von Bastian geschrieben worden, der sonst üblicherweise zu IT-Rollout und Serverschränke berichtet.