Handy – Smartphone Smartphones, Handys und gratis SMS

27Sep/110

LTE Standard der Zukunft – Was ist das?

Viele, denen, Der Begriff LTE begegnet werden sich heute noch fragen, um was es dabei eigentlich geht.

Die Abkürzung LTE steht dabei für Long Term Evolution. Hierbei handelt es sich um die Nachfolgetechnologie für HSDPA sowie UMTS für den mobilen Datentransfer. Ein LTE Vergleich mit DSL sowie VDSL zeigt dass hier Übertragungraten von bis zu 300 MB/s für den Download und bis zu 70 MB/s für den Upload möglich sind. Die von der LTE Technologie verwendeten Frequenzen wurden im Jahre 2010 von der Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation im Zeitraum zwischen Mitte April und Mitte Mai an die teilnehmenden Mobilfunk-Provider versteigert. Seit der Beendigung der Versteigerung arbeiten die Mobilfunk-Provider Deutsche Telekom, O2, Vodafone sowie E-Plus mit Hochdruck am Ausbau für das Netz von LTE. Bis zum Flächendäckenden Ausbau in Deutschland kann man noch etwa zwei bis drei Jahre rechnen.

Ein LTE Vergleich mit DSL lässt auch vermuten, dass LTE schon bald eine echte Alternative zu DSL und VDSL darstellen dürfte, besonders in Gegenden, in denen DSL nicht mehr weiter ausgebaut werden kann. Auch zeigt der LTE Vergleich dass für viele die LTE Technologie zukünftig selbst den Festnetzanschluss überflüssig machen dürfte.

LTE ermöglicht dabei auch eine Reihe von multimedialen Anwendungen, die man im mobilen Internet bisher so nicht gekannt hatte. Man kann daher mit Fug und Recht behaupten, dass es sich bei LTE um den Standard der Zukunft handeln dürfte. Für jeden, der LTE bisher noch nicht kennengelernt hat, dürfte es ein ganz besonderes Erlebnis werden, LTE in der Praxis erstmals zu testen.

25Jun/110

HSDPA – PC-vergleichbare Geschwindigkeiten mit dem Handy erreichen

Ganz egal ob Apples iPhone, die zahlreichen Android-Geräte oder Handys mit Microsofts neuestem Betriebssystem Windows Phone 7: Sie alle zählen zu der Kategorie der Smartphones. Smartphones bieten nicht zur zahlreiche Funktionen wie Kamera, Organizer, GPS-Empfänger oder Mediaplayer, sondern sie lassen sich auch hervorragend für eine Einwahl ins mobile Internet nutzen. Wer jetzt denkt, dass ein Handy doch wohl kaum zum Surfen im Netz geeignet sein kann, der täuscht sich sehr. Boten ältere Geräte lediglich GPRS-Übertragungsraten, so ist mit UMTS jetzt für Internet-Speed der Extraklasse gesorgt. Mit HSDPA werden PC-vergleichbare Geschwindigkeiten erreicht, so dass immer und von überall aus ein Zugriff auf das World Wide Web möglich ist. Mit HSDPA dem PC in nichts nachstehen – Genau diesen Vorsatz erfüllen moderne Smartphones von heute. Wer mit dem Handy im Internet unterwegs ist, sollte sich der Tatsache bewusst sein, dass für den Online-Dienst Gebühren fällig werden.

Gerade dann, wenn man häufig und regelmäßig auf das Web zugreift, um beispielsweise über Webseiten zu navigieren oder die eigenen E-Mails abzurufen, empfiehlt sich ein Vertrag, der über eine spezielle Datenoption verfügt. Im Rahmen einer solchen Flatrate zahlt man als Mobilfunkkunde monatlich einen festen Pauschalbetrag. Für diesen kann man so oft und so viel man möchte, das Internet nutzen. Ohne eine Flatrate wird das Surfen im World Wide Web schnell zum teuren Vergnügen. Nahezu alle Netzbetreiber und Provider halten entsprechende Datentarife im Angebot bereit, so dass sich für jeden Anspruch und jedes Surfverhalten eine maßgeschneiderte Produktlösung findet. Mit dem passenden Angebot steht unbeschwertem Surfvergnügen nichts mehr im Wege.

25Jun/110

Handyverträge für Sony Ericsson Handys

Handys der Marke Sony Ericsson erfreuen sich bei den Kunden großer Beliebtheit. Es gibt die unterschiedlichsten Modelle. Diese haben natürlich auch ihren Preis. Es gibt Walkman Handys. Hiermit kann man speziell Musik hören. Der Genuss der Lieder ist hier sehr hochwertig. Auch gibt es Photohandys. Mit diesen Geräten kann man sich die Anschaffung einer Kamera sparen. Man hat im Handy eine Kamera, die hochwertige Bilder macht. Über solche Dinge sollte man sich vor dem Kauf des Handys ausreichend informieren und genau festlegen, was man braucht. Auch beim Thema Handyverträge für das Sony Ericsson muss man wissen, was man braucht. Wer viel und vor allem lange telefoniert, für den wird sich eine Flatrate lohnen. So muss man nicht immer auf die Uhr schauen, wenn man mit der besten Freundin redet. Wer viele SMS verschickt, sollte nach einem Vertrag mit Frei SMS schauen. Hier kann man eine Menge sparen. Jede SMS kostet zwischen 9 und 19 Cent. Diese kleinen Beträge summieren sich schnell zu einer stattlichen Summe zusammen. Die Handyverträge des Sony Ericsson gibt es also in sehr vielen Varianten. Es gibt auch Flatrates für das Internet.

So kann man immer und überall surfen ohne an das Geld denken zu müssen. Wenn man genau weiß was man will, ist der Vertragsabschluss keine Kunst mehr. Genaue Informationen gibt es beim Anbieter. Diese findet man im Internet. Hier kann man sich auch Erfahrungsberichte zu Handyverträgen für das Sony Ericsson durchlesen. Dies kann oft eine große Hilfe sein, besonders wenn man noch keine richtige Orientierung beim Thema hat.

25Jun/110

Handy Bundle auf Rechnung

Ein Handy Bundle ist ein Handy Vertrag, bei dem man neben dem Vertrag und dem Handy noch einen Laptop, eine Playstation oder einen Fernseher hinzubekommen kann. Kunden freuen sich über die Produkte, die es gratis gibt und Anbieter freuen sich über mehr Kunden, die sie mit diesem Service anlocken konnten. Alle haben also etwas davon. Bevor man den Vertrag abschließt sollte man jedoch genau die allgemeinen Geschäftsbedingungen durchlesen. So kann man möglichen Kosten, die dort versteckt stehen können, entgehen. Viele Kunden möchten ihr Handy Bundle auf Rechnung bezahlen. Dies ist natürlich auch möglich. Man kann per Bankeinzug, per Überweisung oder eben per Rechnung das Bundle bezahlen. Wie es einem lieber ist.

Wichtig zu wissen ist, dass man monatlich eine bestimmte Grundgebühr für die Nutzung zahlen muss. Hiermit bekommt der Anbieter das Zusatzprodukt wieder herein. Es ist natürlich klar, dass der Anbieter nach Gewinn und Profit strebt und solch ein Angebot nicht machen würde, wenn es sich nicht lohnen würde. Trotzdem hat man auch als Kunde etwas von dem Handy Bundle, das man auf Rechnung bezahlen kann. Man hat einen Handy Vertrag, den man ja ohnehin abgeschlossen hätte, nur vielleicht bei einem anderen Anbieter und man bekommt gleichzeitig noch ein neues technisches Produkt hinzu. Diese Art von Vertrag ist besonders praktisch, wenn gerade der PC oder der Fernseher kaputt gegangen ist. Hier schlägt man dann zwei Fliegen mit einer Klappe. Wer mehr zum Thema Handy Bundle auf Rechnung wissen möchte, der kann sich im Internet informieren. Hier findet man zahlreiche Beschreibungen der Verträge und auch unterschiedliche Anbieter.

24Mrz/110

Flatrate Angebote nicht immer sinnvoll?

Gerade in der letzten Zeit haben sich die News über mobiles Internet überschlagen. Hier wird von besseren Tarifen gesprochen, dort von Obergrenzen und von einer besseren Kundeninformation. Vor allem ist der Begriff der Flatrate in aller Munde. Hierbei handelt es sich um einen beliebigen Dienst, der zu einem Fixpreis so lange wie gewünscht genutzt werden kann. Mit einer Internet Flatrate kann man beispielsweise zu einem monatlichen Betrag so lange wie man will im Internet unterwegs sein. Bei einer Mobilfunk Flatrate wird auch nicht mehr nach Minuten abgerechnet. Doch nicht immer sind Flatrate Angebote sinnvoll und gerade beim mobil surfen im Ausland ist noch sehr viel Aufholbedarf gegeben.

Flatrate teurer als normale Tarife?

Es kann durchaus vorkommen, dass man mit einem normalen Tarif, der auf Abrechnung in Minuten basiert günstiger davon kommt. Der Grund hierfür ist die niedrige monatliche Grundgebühr, falls sie überhaupt vorhanden ist. Man verbraucht also nur genau so viel, wie man auch telefoniert. Klar ist, dass man so nur dann günstiger davonkommen wird, wenn man zu den Wenigtelefonierern gehört. Falls man gut und gerne länger vor dem Hörer verbringt, ist eine Flatrate mit Sicherheit das bessere Angebot.

Beispielsweise kostet eine quasi Flatrate mit einigen Tausend freien Telefonminuten und SMS zwischen 20 und 40 Euro im Monat. Wer wirklich sehr selten telefoniert, wird wohl mit einem normalen Tarif günstiger davon kommen, weil die 40 Euro bei der Flatrate eben jedes Monat anfallen, egal wie viel man telefoniert und auch dann, wenn man in einem Monat keine einzige Minute telefoniert hat.

Mit Sicherheit sollte man hier vorsichtig sein und nur in wenigen Fällen ist eine Flatrate wirklich teurer, doch man muss hierfür seine Telefongewohnheiten ein wenig näher unter die Lupe nehmen, um dann entscheiden zu können, welches Angebot am meisten Sinn macht. Wenn das bedeutet, dass eine Flatrate teurer ist, dann soll das so sein. Geld sparen kann man auch umgekehrt, auch wenn man in der Werbung bei Flatrates immer von der großen Ersparnis hört.

19Jan/110

Worauf es beim Vergleich von Internetsticks ankommt

Mobiles Internet wird in der Zukunft eher weiter an Bedeutung dazugewinnen als abnehmen. Wenn man von Mobiltelefonen und Smartphones absieht, hat man in dieser Hinsicht eigentlich nur die Möglichkeit, per Surfstick auf dem Notebook unterwegs das Internet nutzen zu können. Der folgende Artikel erklärt daher, worauf beim Kauf eines solchen Sticks zu achten ist und warum ein Vergleich sinnvoll ist.

Welcher Stick passt zu mir?

Da der Markt für den Zugang zum mobilen Internet gigantisch ist, ist die Auswahl unterschiedlicher Internetsticks im gleichen Ausmaß fast unüberschaubar groß. Besonders der Laie, der nicht genau weiß, was er überhaupt haben möchte („Ich will einfach nur Internet“), ist mit unterschiedlichen Übertragungsraten, Volumentarifen und –limitierungen, verschiedenen Laufzeiten und so weiter schnell überfordert. Mit einem einfachen Vergleich kann man die meisten ungeeigneten Internetsticks jedoch relativ schnell herausfiltern und sich den interessanten Varianten zuwenden.

Beispielsweise gibt es Anbieter, die Prepaid-Surfsticks anbieten, welche genau für einen Tag oder auch ein Wochenende Zugang zum Internet bieten. Diese sind meistens sehr billig und sind besonders dann geeignet, wenn es beispielsweise auf Geschäftsreise geht. Wenn bereits im Vorfeld bekannt ist, dass man über ein Wochenende lang „das Internet braucht“, sind diese Sticks durchaus zu empfehlen.

Was für Kriterien sind wichtig?

Moderne Surfsticks empfangen ihre Daten über UMTS, oft auch mit HSDPA. Diese bieten Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s an – „bis zu“ ist hier der Schlüsselbegriff, denn es gibt auch langsamere Sticks. Wenn man bei der Geschwindigkeit im Internet keine Kompromisse eingehen möchte, sollte man beim Vergleich unterschiedlicher Sticks also durchaus auch auf die Übertragungsgeschwindigkeit achten.

Wo finde ich Internet Sticks im Vergleich?

Bei der Entscheidung, welcher Surfstick zu der passende ist und vor allem welcher Tarif zu einem passt können Internet Stick Vergleichseiten wie www.mobiles-internet-vergleich.info helfen. Hier findet man Informationen zu den Netzbetreibern und Tarifen.

Welche Unterschiede gibt es zwischen Prepaid-Sticks und vertragsgebundenen Surfsticks?

Der größte Unterschied liegt hierbei in der Laufzeit der Verträge. Bei einem klassischen Vertragsmodell geht man als Kunde beispielsweise einen Vertrag mit einer Laufzeit von einem Jahr ein. Als Gegenleistung dafür bekommt man die notwendige Hardware – also den Surfstick und etwaiges Zubehör – oft kostenlos geliefert. Einige Anbieter legen sogar preiswerte Notebooks oder Netbooks dazu, um so noch mehr Kunden angeln zu können. Der Nachteil bei dieser Art von Tarif ist natürlich die Laufzeit des Vertrags. Wenn man die nächsten Monate nicht sicher ist, ob man den Surfstick überhaupt braucht, ist diese Art von Tarif eher ungeeignet.

Bei einem Prepaid-Stick entfallen diese Vertragslaufzeiten. Stattdessen wird meist entweder die reine Nutzung des Internets – also auf Zeitbasis – oder das übertragene Datenvolumen berechnet. Der Stick wird dabei ähnlich wie bei einem Mobiltelefon „aufgeladen“. Beispielsweise könnte man ein Datenvolumen von einem Gigabyte auf den Prepaid-Stick einzahlen. Dann hat man als Nutzer die Möglichkeit, dieses Volumen zu nutzen, bevor man erneut eine Aufladung des Sticks vornehmen muss.

Das Kleingedruckte beachten

Wie bei allen Verträgen im Leben sollte man auch beim Kauf von Internetsticks auf die ab und zu etwas zu klein gedruckten Nachteile achten. Ob es sich dabei um ein Vertragsmodell oder einen Prepaid-Stick handelt, ist egal. Eine sehr häufig auftretende Einschränkung ist beispielsweise bezüglich des Datenvolumens gegeben. Lädt man mehr als fünf Gigabyte (fiktiver Wert) im Monat herunter, wird die Geschwindigkeit auf GRPS oder EDGE gedrosselt. Diese Vorgehensweise ist sehr verbreitet und sollte unbedingt beachtet werden.

Fazit

Den richtigen Internetstick zu finden, ist gar nicht so schwer. Solange man als Kunde weiß, was man eigentlich wirklich benötigt, muss eigentlich nur noch ein Vergleich angestellt werden. Der richtige Stick ist dann meistens schnell gefunden – und der Spaß am mobilen Surfen beginnt.

10Nov/100

Zuckertüte einfach via Smartphone bestellen

Vieles kann man heutzutage über sein Handy bzw. das Smartphone erledigen. Dazu gehört auch, dass es zum Beispiel bereits möglich, ist eine Zuckertüte (oder auch Schultüte) einfach mit dem Smartphone zu sich nach Hause zu bestellen.

Hierzu muss man nur ein entsprechendes Portal aufrufen, auf dem man sich eine Zuckertüte online zusammenstellen kann. Dies geht zum Beispiel auf Websites wie roth-edition.de. Derartige Website kann man natürlich auch mit dem Smartphone aufrufen, denn die allermeisten Geräte verfügen inzwischen über einen eigenen Browser. Somit kann man all dass, wofür man früher noch an einem stationären PC sitzen musste auch mobil über die Bühne bringen.

Übrigens ist es online auch möglich Sets zu bestellen, mit denen sich eine Zuckertüte basteln lässt. Hier erhält man dann alle notwendigen Einzelteile für die Schultüte und kann diese dann zusammen mit dem Kind basteln. Auch der passende Inhalt für Schultüten lässt sich online bestellen.

Führer musste man für derartige Dienstleistungen noch in die Stadt einkaufen gehen, irgendwann kam das Internet und man konnte die notwendigen Dinge einfach online erledigen. Doch die neuste Stufe der technischen Revolution ist die Tatsache, dass man seine Online-Geschäfte auch mobil erledigen kann. Mit einem modernen Smartphone haben wir das Web praktisch in der Hosentasche!

Die Tatsache dass immer mehr Menschen über ein intelligentes Smartphone verfügen macht in vielerlei Hinsicht auch den Alltag einfacher. Neben dem uneingeschränkten und schnellen Zugriff auf alle Seiten des Internets kann man mit Smartphones auch Apps nützen.

Der Begriff "App" ist dabei die Abkürzung von das englische Wort "Application", was zu Deutsch nichts weiter bedeutet als "Programm". Es handelt es sich also mehr oder weniger um Mini-Porgramme die sich auf das Handy installieren lassen und mit denen sich ein ganz bestimmter und spezialisierter Zweck erfüllen lässt. Inzwischen gibt es für so gut wie alles eine App.

Das Besondere an vielen Apps ist die Tatsache dass sie zwei wesentliche Element bzw. Vorzüge des Smartphones mit einander verschmelzen lassen: Zum Einen macht sich eine App oftmals die Weiten des Internets zunutze, bzw. die Daten die man durch das Web erlangen kann. Zum Anderen greifen Apps auf die Funktionalitäten des Smartphones selbst zu (zum Beispiel GPS, Kamera, Microfon, Kompass, ...). Die Clou liegt jetzt darin diese beiden Elemente mit einander zu kombinieren.

Ein Beispiel: Man befindet sich im Urlaub in einer fremden Stadt. Hier entdeckt man ein interessantes Gebäude, mit dem man aber nichts anzufangen weiß. Also möchte man mehr darüber wissen. Mit der richtigen App kein Problem: Man richtet einfach die Handykamera auf das Gebäude aus und das Smartphone erkennt anhand der Bilddaten und / oder der GPS-Daten den aktuellen Standort. Dieser wird an einen Internetdienst übermittelt, der daraufhin eine Anfrage bei Enzyklopädien wie etwa Wikipedia stellt. Diese geben dann Informationen zu den gefragten Objekt zurück. Auf seinem Smartphone kann man also nachlesen um was für eine Gebäude es sich bei dem Objekt handelt. Die ideale Reiseführer.

Apps wie in diesem Beispiel sind immer mehr im Kommen. Sie machen das mobile Internet auf einem Smartphone nicht nur zu einem Ersatz für das "normale Internet" auf dem PC, sondern zu einer sinnvollen Ergäzung bzw. Erweiterung.

17Okt/100

LTE – die nächste Generation der Mobilfunkleistungen

Hinter der Abkürzung NGMN, auch unter dem Namen Next Generation Mobile Networks bekannt, steht ein umfangreiches Projekt von Mobilfunkunternehmen und beteiligten Mobilfunkausrüstern mit dem Ziel, die nächste Mobilfunkgeneration zu entwickeln. Hierbei wird dieses Generation auch als 4G oder vierte Generation bezeichnet.

LTE/4G

Unter der Abkürzung 4G ist somit die Nachfolgegeneration des Mobilfunkstandards 3G, dritte Generation, zu verstehen. Das Projekt Next Generation Mobile Networks ist dabei unter der Abkürzung LTE (Long Term Evolution) bekannt.

Der aktuelle Standard im der Mobilfunkbranche ist der so genannte 3G-Standard, der jeweils auf den 0G-,1G- und 2G-Standard aufbaut. Dabei umfassen der OG- bis zu 2G-Standard nicht nur die Entwicklung des Handys, sondern auch GSM und UMTS. Insbesondere mit UMTS besteht heutzutage die Möglichkeit, unter optimalen Bedingungen Daten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 384 Kilobits pro Sekunde herunterzuladen. Durch Interferenzen oder auch Fehlerkorrekturen kann zwar nicht immer diese Geschwindigkeit erreicht werden, jedoch sind inzwischen mit Hilfe von Erweiterungen, wie beispielsweise HSDPA, weitaus höhere Geschwindigkeiten möglich. Mit der vierten Generation können deutlich höhere Brandbreiten zur Verfügung gestellt werden.

Mit dem Projekt 4G/LTE sind im Wesentlichen mobile Telefone und Handys zu berücksichtigen, da diese im Vergleich zu Notebooks beispielsweise vom Großteil der Bevölkerung genutzt werden. Dabei zeichnen sie sich nicht nur durch ihre kompakte Größe und geringe Gewicht, sondern auch durch die Unabhängigkeit von Stromquellen aus. Somit sind sie sehr flexibel und können an unterschiedlichste Orte mitgeführt werden. Dennoch gilt zu berücksichtigen, dass sie durch ihr geringes Gewicht oder auch ihre Größe einige Nachteile zu Computern aufweisen, wie beispielsweise ein kleineres Display, eine geringere Speicherkapazität oder auch begrenze Leistungen.

Zurzeit ist es bereit möglich, die Leistungen von so genannten Pre-4G-Technologien in Anspruch zu nehmen. UMTS Release8 wird beispielsweise schon als eine Vorstufe des kommenden Standards der vierten Generation bezeichnet. Dabei stellt UMTS Release8 eine Weiterentwicklung des UMTS-Netzes dar, bietet eine höhere Erreichbarkeit und Sicherheit.

21Jun/100

Ein Prepaid-Vergleich schafft Klarheit über die Prepaid-Angebote

Dadurch, dass bei einem Prepaid-Vergleich im Internet alle Prepaid-Anbieter sehr übersichtlich in Form einer Tabelle aufgelistet sind, kann man sich sehr schnell einen Überblick über die jeweiligen Angebote machen und für sich den passgenauen Anbieter finden.

Da bei einem Prepaid-Vergleich untereinander sämtliche Anbieter aufgelistet sind und nach Spalten alle wichtigen Angebotsinformationen, kann man z.B. sofort einsehen, welches derzeit der günstigste Einheitstarif ist. Schließlich sind ja alle Verbindungspreise fürs Festnetz und für die Mobilfunknetze je als einzelne Angebotskategorie dort angezeigt. Aber natürlich zeigt ein Prepaid-Vergleich einem auch sofort auf, bei welchen Prepaid-Anbietern der SMS-Versand genauso viel kostet, wie eine geführte Gesprächsminute.

Wenn man nun häufiger mit seinem Handy auf das mobile Internet zugreifen möchte, ist es besonders ratsam einen Vergleich der verschiedenen Prepaid-Angebote zu machen. Denn speziell bei diesem Verbindungspreis gibt es noch die größten preislichen Unterschiede sowie wird hier noch verschieden abgerechnet. Der Datenpreis für das mobile Internet wird nämlich je nach Anbieter pro downgeloadetem Megabyte oder pro gesurfter Minute in Rechnung gestellt.

Aber auch wenn man verständlicherweise seine alte Handynummer bei einem neuen Anbieter weiterbenutzen möchte, so wird dies bei einem Prepaid-Vergleich unter der Kategorie Rufnummernmitnahme angezeigt. Ferner werden dort noch die wichtigen Kategorien Kartenpreis, Guthaben für Neukunden, das Netz, in dem man telefoniert, und evtl. existierende Extraleistungen, wie z.B. Flatrate-Angebote oder Bonusaktionen, aufgelistet.

Um sich sehr schnell einen überaus kompetenten Überblick über die Angebotspalette sämtlicher Prepaid-Anbieter zu machen, sollte man daher stets auf einen Prepaid-Vergleich im Internet zurückgreifen. Und falls man dadurch schließlich einen passgenauen Anbieter gefunden hat, kann man auch von dort sofort die Bestellung seines Startpaketes einleiten, da zu jedem Anbieter auch eine Verlinkung zur Homepage besteht.

Auf der Homepage des Prepaid-Anbieters kann man sich dann aber auch noch vorab überzeugen, dass alle Angaben, die beim Vergleich angezeigt wurden, absolut korrekt waren. Über einen Vergleich der Prepaid-Anbieter im Internet ist daher garantiert ausgeschlossen, dass man sich im Nachhinein ärgert, weil man für sich einen zu teuren Anbieter ausgewählt hat.

12Mrz/100

Mobiles Internet und die Augmented Reality

In den letzten Jahren hat sich das Internet vor allem im mobilen Bereich weiter entwickelt. Dabei wurde einerseits die Verfügbarkeit von UMTS und GPRS deutlich erhöht, anderseits aber auch mehr Funktionalität sowie eine clevere Verknüpfung mit anderen Kompetenten des Endgeräts erreicht. Nicht zuletzt entstand auf diese Weise das Smartphone welches seine Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen hat.

Der nächste Schritt in der Evolution des mobilen Internets wird die Augmented Reality (zu deutsch "erweiterte Realität") sein. Dieser Begriff umschreibt das Zusammenwirken des Mobiltelefons mit seiner Umgebung, meist auf Basis der ständigen Verfügbarkeit von mobilem Internet.

Ein Beispiel dafür wäre zum Beispiel eine Applikation die das Internet "smart" mit der Handykamera verknüpft. Richtet der User die Kamera seines Mobiltelefons beispielsweise auf das Brandenburger Tor aus, so schickt das Handy das Bild an einen Internetdienst der das Objekt identifiziert. Mit dieser Information macht sich dann die "App" auf den Weg in einer freien Enzyklopädie wie zum Beispiel Wikipedia oder auch anderen Quellen und erstellt eine Art "Report" zu dem was man da vor sich hat. Dieser wird dann auf dem Display angezeigt und man kann sich den Reiseführer sparen.

Gleiches ist beispielsweise auch für menschliche Gesichter in Entwicklung. Nur dass hier nicht Wikipedia und Co. aufgerufen werden, sondern eine entsprechende Social Comminty wie etwa Facebook. Auch hier sind ähnliche Reports oder das direkte Anzeigen des Facebook-Profils denkbar.

Dies ist nur ein Beispiel wie sich die Umgebung und mobiles Internet dank der Augmented Reality ergänzen können und dem Handynutzer so echten Mehrwert bieten können. Zukünftige Smartphones werden wohl immer intensivere Verknüpfungen zwischen eingebauter Hardware und dem Internet ermöglichen. Erste zukunftsweisende Konzepte vom Handyriesen Nokia oder von Apple können bereits heute in verschiedenen Promo-Videos oder auf Messen bestaunt werden. Teilweise gibt es auch schon Apps die sich schon teilweise auf die Grundidee der erweiterten Realität einlassen.