Handy – Smartphone Smartphones, Handys und gratis SMS

30Sep/110

Smartphones im Kino – besser ausschalten

Smartphones im Kino sind für viele Leute sehr nervig. Man sitzt voller Vorfreude auf den lang ersehnten Film im Kino und möchte diesen in aller Ruhe ansehen. Doch dies gestaltet sich schwierig, weil der Nebenmann nicht ganz so interessiert scheint und ständig auf seinem Smartphone herumtippt. Solche Szenen gibt es in den deutschen Kinos sehr oft, natürlich auch im Kino München.

Doch man sollte das ganze mit Vorsicht genießen : Sollten die Kinomitarbeiter jemanden sehen, der während des Filmes das Smartphone zur Hand haben, könnte dies schwere Folgen haben. Man kann nämlich schnell verdächtigt werden einen Film mitzuschneiden, die neue Handy-Generation kann ja bekanntlich in HD Qualität aufnehmen. Viele der im Internet auffindbaren Kino Streams wurden mit Handy´s aufgezeichnet. Man sollte hier also sehr vorsichtig sein. Desweiteren sollte es doch möglich sein zwei Stunden auf sein Smartphone verzichten zu können um sich auf den Film zu freuen ! Oder etwas nicht ? Für viele wohl nicht, es wurde ja erst kürzlich in den Medien berichtet, dass immer mehr Jugendliche von ihren Handys abhängig sind, ja sogar süchtig sind .

Ein weiterer Punkt die für das abschalten der Handys sprechen sind natürlich die Mitschauer. Die Nebensitzer werden sich sicherlich gestört fühlen wenn jemand währrend der Vorstellung ständig auf seinem Smartphone herumtippt. Sie werden sich sicherlich auch wegen des hellen Displays gestört fühlen und viele werden sich auch verbal bemerkbar machen, dass das Verhalten nicht ok sei.

Das Abschalten des Handy´s verhindert auch, dass man sich nicht blamiert wenn ein angehender Anruf das ganze Publikum stört und alle Blicke auf einen gerichtet sind. Wenn man dann noch einen agressiven und lauten Klingelton eingestellt hat, kann es sehr schnell passieren, dass man von seinen Nebensitzern des Feldes verwiesen wird und man den Eintritt umsonst bezahlt hat. Aus diesen Gründen sollte man das Handy zu Hause lassen, zumindest sollte es ausgeschaltet oder lautlos in der Hosentasche liegen, damit es niemanden stört. Als Alternative stehen Kinotrailer bei MovieJones zur Verfügung. Dort kann man schon vorher prüfen, auf welche Zielgruppe man im Kino treffen wird oder ob man es angesichts der zu erwartenden Masse an eingeschalteten Handys lieber gleich sein lässt.

17Mai/110

Handys als Wandtattoo

Handys als Wandtattoo

Es klingt vielleicht ein wenig komisch, dennoch gibt es in Sachen Wandtattoos mittlerweile alle möglichen Motive und Varianten und die Auswahl ist vor allem im Internet mehr als groß. Egal ob es um Filme geht oder aber auch um die sehr beliebten Handys als Wandtattoo, Sie werden wirklich alles i Netz finden. Es lohnt sich an dieser Stelle auch in jedem Fall, wenn man für ein Wandtattoo auf das Internet zurückgreift, der dort findet man mehr Tattoos, zu ebenfalls günstigeren Preisen. Um also näher auf das Thema Handys als Wandtattoo einzugehen, so ist diesbezüglich natürlich eine Variante besonders beliebt und das ist das iPhone. In dem Zeitalter der Smartphones haben sich Handys längst zu einem festen Lifestyle Produkt entwickelt und daher findet man mittlerweile auch eben Handys als Wandtattoo. Allerdings gibt es natürlich mittlerweile auch viele verschiedene andere Handys als Wandtattoo, wie zum Beispiel das ein oder andere HTC Modell. Es bleiben meist keine Wünsche offen.

Worauf kommt es an?

Wer Interesse an solchen Handys als Wandtattoo hat und sein Zimmer demnach mit einem schönen Motiv erweitern möchte, der sollte bei dem Kauf allerdings ein paar weniger wenn aber auch zugleich wichtige Dinge, beachten. Es ist sehr wichtig, dass Sie auch auf die Qualität eine sehr großen Wert legen. Wer dies nicht macht, der wird sehr wahrscheinlich sowohl mit der Anbringungen als aber auch mit dem Entfernen, große Probleme bekommen. Allerdings ist ja eben genau das der Punkt, warum solche Wandtattoos so beliebt sind. Machen Sie also diesbezüglich immer Ihre Augen auf und lassen Sie sich nicht von zu günstigen Preisen locken.

24Nov/100

Smartphones in ein Infoterminal verwandeln

Die Welt der Apps hat so manche Möglichkeit im Bezug auf die Nutzung von Smartphones eröffnet. Nahezu alles was nur im Rahmen eines Mobiltelefons in Verbindung mit dem mobilen Internet denkbar ist kann inzwischen als App herunter geladen werden. Dabei stehen immer öfter auch hoch-spezialisierte Apps im Mittelpunkt.

So nutzen verschiedene Unternehmen zum Beispiel auf Messen Apps um ihre Standbesucher zu informieren oder ihnen auf diesem Wege Infomaterial "mit zu geben". Dabei handelt es sich noch um eine völlig neue sowie auch innovative Methode der App-Nutzung. Die App dient auf diese Art und Weise quasi als Infoterminal oder auch Internetterminal.

Zu diesem Zwecke können die Apps unterschiedlich ausgestattet werden. So sind zum Beispiel auch interaktive Apps möglich, bei denen der User selbst durch Angebote navigieren kann und sich auf eine Art wie er es möchte informieren kann. Internetterminal-Apps können unter anderem dabei helfen den Personalaufwand an Messeständen zu senken. Dadurch dass sich die Besucher einfach selbst auf ihren Handy informieren, wird die Beratung im Bezug auf zumindest einige Fragen überflüssig.

Vor allem sind es dabei die immer wiederkehrenden Fragestellungen, die man prima mit solchen Apps beantworten kann. Zwar kann eine Messe-App die gesamte Beratung, bzw. ein mögliches Verkaufsgespräch natürlich nie ersetzen, doch kann sie dazu führen dass immer wieder gleichartig vorkommende Grundfragen über die App beantwortet werden können und sich das Personal des Messestandes dann mit den wirklich wichtigen und zielgerichteten Fragen der Standbesucher beschäftigen kann. Somit schont eine solche App Ressourcen.

Dass besondere an den Internetterminal-Apps ist dabei die Tatsache, dass sie nicht nur fix einprogrammierte Informationen nutzen um den Standbesucher zu informieren, sondern darüber hinaus auch noch Zugriff auf das Internet erlauben um hier weitere Informationen einzuholen. So können die Infos aus dem WWW clever mit denen der App verknüpft werden und ergeben so ein stimmiges Gesamtbild.

Nach ähnlichem Prinzip funktionieren übrigens auch viele andere Apps auf Smartphones. Sie kombinieren die Fähigkeiten des Gerätes wie etwa die Kamera oder den GPS-Sensor mit den weiten des Internets.

So gibt es zum Beispiel spezielle Reiseführer-Apps. Steht man in einer Fremden Stadt vor einer Sehenswürdigkeit, so braucht man nur die Kamera seines Handys auf das Gebäude auszurichten und schon wird es erkannt. Dies geschieht mithilfe von GPS-Daten und den Informationen die die Kamera des Handys liefert. Die Daten werden dabei an einen Webdienst geschickt der das Gebäude identifiziert. Mit dieser Grundinfo können dann Daten bei zum Beispiel einer Enzyklopädie abgefragt werden. Die Informationen darauf, können dann auf dem Smartphone angezeigt werden. Ähnliches ist zum Beispiel auch mit menschlichen Gesichtern in Planung, nur dass das ganze hier dann mit Sozialen Netzwerken statt Enzyklopädien verknüpft wird.

Man sieht also deutlich: Heutige Apps haben wesentlich mehr drauf als noch die kleinen Handy-Zusatzprogramme die es früher noch gab. Diese konnten oftmals nicht besonders viel. So gab es zum Beispiel Apps, die nicht mehr waren als Design Leuchten, also ein kleiner Taschenlampenersatz via Display oder Minigames wie etwa Snake. Dass was Apps hingegen heutzutage leisten, geht wohl weit über solch simple Anwendungszwecke hinaus! Apps auf Messen oder als Reiseführer sind nicht länger eine Zukunftsvision sondern bereits zur Realität geworden.

10Nov/100

Zuckertüte einfach via Smartphone bestellen

Vieles kann man heutzutage über sein Handy bzw. das Smartphone erledigen. Dazu gehört auch, dass es zum Beispiel bereits möglich, ist eine Zuckertüte (oder auch Schultüte) einfach mit dem Smartphone zu sich nach Hause zu bestellen.

Hierzu muss man nur ein entsprechendes Portal aufrufen, auf dem man sich eine Zuckertüte online zusammenstellen kann. Dies geht zum Beispiel auf Websites wie roth-edition.de. Derartige Website kann man natürlich auch mit dem Smartphone aufrufen, denn die allermeisten Geräte verfügen inzwischen über einen eigenen Browser. Somit kann man all dass, wofür man früher noch an einem stationären PC sitzen musste auch mobil über die Bühne bringen.

Übrigens ist es online auch möglich Sets zu bestellen, mit denen sich eine Zuckertüte basteln lässt. Hier erhält man dann alle notwendigen Einzelteile für die Schultüte und kann diese dann zusammen mit dem Kind basteln. Auch der passende Inhalt für Schultüten lässt sich online bestellen.

Führer musste man für derartige Dienstleistungen noch in die Stadt einkaufen gehen, irgendwann kam das Internet und man konnte die notwendigen Dinge einfach online erledigen. Doch die neuste Stufe der technischen Revolution ist die Tatsache, dass man seine Online-Geschäfte auch mobil erledigen kann. Mit einem modernen Smartphone haben wir das Web praktisch in der Hosentasche!

Die Tatsache dass immer mehr Menschen über ein intelligentes Smartphone verfügen macht in vielerlei Hinsicht auch den Alltag einfacher. Neben dem uneingeschränkten und schnellen Zugriff auf alle Seiten des Internets kann man mit Smartphones auch Apps nützen.

Der Begriff "App" ist dabei die Abkürzung von das englische Wort "Application", was zu Deutsch nichts weiter bedeutet als "Programm". Es handelt es sich also mehr oder weniger um Mini-Porgramme die sich auf das Handy installieren lassen und mit denen sich ein ganz bestimmter und spezialisierter Zweck erfüllen lässt. Inzwischen gibt es für so gut wie alles eine App.

Das Besondere an vielen Apps ist die Tatsache dass sie zwei wesentliche Element bzw. Vorzüge des Smartphones mit einander verschmelzen lassen: Zum Einen macht sich eine App oftmals die Weiten des Internets zunutze, bzw. die Daten die man durch das Web erlangen kann. Zum Anderen greifen Apps auf die Funktionalitäten des Smartphones selbst zu (zum Beispiel GPS, Kamera, Microfon, Kompass, ...). Die Clou liegt jetzt darin diese beiden Elemente mit einander zu kombinieren.

Ein Beispiel: Man befindet sich im Urlaub in einer fremden Stadt. Hier entdeckt man ein interessantes Gebäude, mit dem man aber nichts anzufangen weiß. Also möchte man mehr darüber wissen. Mit der richtigen App kein Problem: Man richtet einfach die Handykamera auf das Gebäude aus und das Smartphone erkennt anhand der Bilddaten und / oder der GPS-Daten den aktuellen Standort. Dieser wird an einen Internetdienst übermittelt, der daraufhin eine Anfrage bei Enzyklopädien wie etwa Wikipedia stellt. Diese geben dann Informationen zu den gefragten Objekt zurück. Auf seinem Smartphone kann man also nachlesen um was für eine Gebäude es sich bei dem Objekt handelt. Die ideale Reiseführer.

Apps wie in diesem Beispiel sind immer mehr im Kommen. Sie machen das mobile Internet auf einem Smartphone nicht nur zu einem Ersatz für das "normale Internet" auf dem PC, sondern zu einer sinnvollen Ergäzung bzw. Erweiterung.

5Nov/100

Günstige Prepaid-Tarife finden

Vor allem in Zeiten moderner Smartphones ist es wichtig über günstige Tarife für sein Telekommunikationsdienstleistungen zu verfügen, denn diese nimmt man mit heutigen Smartphones nur umso öfter in Anspruch.

Ein Beispiel dafür ist das mobile Internet: Smartphones gehen ständig online, um sich hier die unterschiedlichsten Informationen einzuholen. Egal ob es darum geht aktuelle Wetterdaten oder Börsenkurse auf dem Display anzuzeigen, alles setzt eine bestehende Verbindung zum Internet sowie ständigen Traffic voraus. Natürlich lässt sich das automatische Einwählen ins Internet auch abstellen, doch dann macht ein Smartphone gleich nur noch halb so viel Sinn.

Der bessere Weg ist es hier also auf günstige Tarife für das mobile Internet zu setzen. Durch einen Flatrate ist zum Beispiel sichergestellt dass die Kosten stets überschaubar bleiben.

Die besten Tarife gibt es in der Regel auf Basis eines Prepaidvertrages. Hierfür muss man das Handy zwar meistens zum Vollpreis kaufen und bekommt es nicht zu subventionierten Konditionen, doch dafür sind die regelmäßigen Kosten bei Weitem günstiger. Einen guten Überblick zu derartigen Tarifen erhält man zum Beispiel unter Prepaid-Vergleich.net im Internet.

Hier erhält man einen guten Überblick zu allen zur Verfügung stehenden Tarifen und deren genaue Kosten. Auch kann man die Tarife hinsichtlich verschiedener Kriterien vergleichen und sich die Angebote sortieren lassen. Somit kann man als Verbraucher ganz bestimmte Kriterien auswählen die einem wichtig sind und erhält die am besten zu den eigenen Nutzungsgewohnheiten passenden Tarife.

Ein weiterer Vorteil von Prepaidtarifen ist im Übrigen auch, dass man sie in der Regel wesentlich einfacher Kündigen kann andere Handyverträge. Somit gibt es eine ganze Reihe von Gründen auf Prepaid zu setzen.

12Mrz/100

Mobiles Internet und die Augmented Reality

In den letzten Jahren hat sich das Internet vor allem im mobilen Bereich weiter entwickelt. Dabei wurde einerseits die Verfügbarkeit von UMTS und GPRS deutlich erhöht, anderseits aber auch mehr Funktionalität sowie eine clevere Verknüpfung mit anderen Kompetenten des Endgeräts erreicht. Nicht zuletzt entstand auf diese Weise das Smartphone welches seine Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen hat.

Der nächste Schritt in der Evolution des mobilen Internets wird die Augmented Reality (zu deutsch "erweiterte Realität") sein. Dieser Begriff umschreibt das Zusammenwirken des Mobiltelefons mit seiner Umgebung, meist auf Basis der ständigen Verfügbarkeit von mobilem Internet.

Ein Beispiel dafür wäre zum Beispiel eine Applikation die das Internet "smart" mit der Handykamera verknüpft. Richtet der User die Kamera seines Mobiltelefons beispielsweise auf das Brandenburger Tor aus, so schickt das Handy das Bild an einen Internetdienst der das Objekt identifiziert. Mit dieser Information macht sich dann die "App" auf den Weg in einer freien Enzyklopädie wie zum Beispiel Wikipedia oder auch anderen Quellen und erstellt eine Art "Report" zu dem was man da vor sich hat. Dieser wird dann auf dem Display angezeigt und man kann sich den Reiseführer sparen.

Gleiches ist beispielsweise auch für menschliche Gesichter in Entwicklung. Nur dass hier nicht Wikipedia und Co. aufgerufen werden, sondern eine entsprechende Social Comminty wie etwa Facebook. Auch hier sind ähnliche Reports oder das direkte Anzeigen des Facebook-Profils denkbar.

Dies ist nur ein Beispiel wie sich die Umgebung und mobiles Internet dank der Augmented Reality ergänzen können und dem Handynutzer so echten Mehrwert bieten können. Zukünftige Smartphones werden wohl immer intensivere Verknüpfungen zwischen eingebauter Hardware und dem Internet ermöglichen. Erste zukunftsweisende Konzepte vom Handyriesen Nokia oder von Apple können bereits heute in verschiedenen Promo-Videos oder auf Messen bestaunt werden. Teilweise gibt es auch schon Apps die sich schon teilweise auf die Grundidee der erweiterten Realität einlassen.

4Mrz/100

HTC Smartphones

Aktuell ist das Segment der Smartphones der einzige Teilbereich des Handymarktes, der noch signifikante Wachstumsraten zu verzeichnen hat. Neben dem großen Wachstum zeichnet sich das Segment der Spmartphones durch einen intensiven Wettbewerb um die Führerschaft der technischen Plattformen aus. Nach wie vor hält Nokia die größten Marktanteile mit der Nokia eigenen Plattform. Allerdings hat sich Apple mit seinem iPhone große Stücke vom Kuchen herausgeschnitten und verdient trotz des kleineren Marktanteils mehr Geld mit seinem iPhone als Nokia mit seinem ungleich größeren Marktanteil. Als neuer Player bei den mobilen Betriebssystemen ist Google erst kürzlich auf den Plan getreten, weil man seine starke Stellung im Internet auch im mobilen Internet gesichert sehen will. Samsung plant mit Bada ein neues Betriebssystem und Qualcomm hat als Außenseiter – die Firma produziert Chips für die Mobiltelefone – mit Brew MP ebenfalls ein Betriebssystem in den Ring geworfen. Und auch Microsoft ist angesichts von Windows mobile nicht untätig. Für den Kunden ist die Intensität des Wettbewerbs sicher einerseits von Vorteil, allerdings treibt den ein oder anderen Käufer sicher auch die Angst um, auf das falsche Pferd zu setzen. Angesichts dieser Unsicherheit fällt insbesondere die HTC Corporation als dezidierter Hardwarehersteller mit einer konstruktiven Strategie auf. HTC produziert Smartphones für Windows mobile, für Android und für Brew ML. Damit hat der Konzern aus Taiwan ein ganzes Portfolio an Geräten für die unterschiedlichen Betriebssysteme im Angebot. Durch diese flexible Strategie hat sich HTC als einer der ganz wichtigen Hersteller von Smartphonen etabliert. Hierdurch wird man für die „branchenfremden“ Anbieter von Betriebssystemen ist man der Hersteller der Wahl, um Geräte für die Softwareplattformen zu produzieren. Ganz sicher lässt man sich auch das Absatzrisiko von Google, Microsoft und Qualcomm abfangen. Sicherlich wird die Firma HTC eines Tages einmal zu einem Lehrbuchbeispiel für Marketing-Fachleute werden.