HSDPA – PC-vergleichbare Geschwindigkeiten mit dem Handy erreichen
Ganz egal ob Apples iPhone, die zahlreichen Android-Geräte oder Handys mit Microsofts neuestem Betriebssystem Windows Phone 7: Sie alle zählen zu der Kategorie der Smartphones. Smartphones bieten nicht zur zahlreiche Funktionen wie Kamera, Organizer, GPS-Empfänger oder Mediaplayer, sondern sie lassen sich auch hervorragend für eine Einwahl ins mobile Internet nutzen. Wer jetzt denkt, dass ein Handy doch wohl kaum zum Surfen im Netz geeignet sein kann, der täuscht sich sehr. Boten ältere Geräte lediglich GPRS-Übertragungsraten, so ist mit UMTS jetzt für Internet-Speed der Extraklasse gesorgt. Mit HSDPA werden PC-vergleichbare Geschwindigkeiten erreicht, so dass immer und von überall aus ein Zugriff auf das World Wide Web möglich ist. Mit HSDPA dem PC in nichts nachstehen – Genau diesen Vorsatz erfüllen moderne Smartphones von heute. Wer mit dem Handy im Internet unterwegs ist, sollte sich der Tatsache bewusst sein, dass für den Online-Dienst Gebühren fällig werden.
Gerade dann, wenn man häufig und regelmäßig auf das Web zugreift, um beispielsweise über Webseiten zu navigieren oder die eigenen E-Mails abzurufen, empfiehlt sich ein Vertrag, der über eine spezielle Datenoption verfügt. Im Rahmen einer solchen Flatrate zahlt man als Mobilfunkkunde monatlich einen festen Pauschalbetrag. Für diesen kann man so oft und so viel man möchte, das Internet nutzen. Ohne eine Flatrate wird das Surfen im World Wide Web schnell zum teuren Vergnügen. Nahezu alle Netzbetreiber und Provider halten entsprechende Datentarife im Angebot bereit, so dass sich für jeden Anspruch und jedes Surfverhalten eine maßgeschneiderte Produktlösung findet. Mit dem passenden Angebot steht unbeschwertem Surfvergnügen nichts mehr im Wege.
Handyverträge für Sony Ericsson Handys
Handys der Marke Sony Ericsson erfreuen sich bei den Kunden großer Beliebtheit. Es gibt die unterschiedlichsten Modelle. Diese haben natürlich auch ihren Preis. Es gibt Walkman Handys. Hiermit kann man speziell Musik hören. Der Genuss der Lieder ist hier sehr hochwertig. Auch gibt es Photohandys. Mit diesen Geräten kann man sich die Anschaffung einer Kamera sparen. Man hat im Handy eine Kamera, die hochwertige Bilder macht. Über solche Dinge sollte man sich vor dem Kauf des Handys ausreichend informieren und genau festlegen, was man braucht. Auch beim Thema Handyverträge für das Sony Ericsson muss man wissen, was man braucht. Wer viel und vor allem lange telefoniert, für den wird sich eine Flatrate lohnen. So muss man nicht immer auf die Uhr schauen, wenn man mit der besten Freundin redet. Wer viele SMS verschickt, sollte nach einem Vertrag mit Frei SMS schauen. Hier kann man eine Menge sparen. Jede SMS kostet zwischen 9 und 19 Cent. Diese kleinen Beträge summieren sich schnell zu einer stattlichen Summe zusammen. Die Handyverträge des Sony Ericsson gibt es also in sehr vielen Varianten. Es gibt auch Flatrates für das Internet.
So kann man immer und überall surfen ohne an das Geld denken zu müssen. Wenn man genau weiß was man will, ist der Vertragsabschluss keine Kunst mehr. Genaue Informationen gibt es beim Anbieter. Diese findet man im Internet. Hier kann man sich auch Erfahrungsberichte zu Handyverträgen für das Sony Ericsson durchlesen. Dies kann oft eine große Hilfe sein, besonders wenn man noch keine richtige Orientierung beim Thema hat.
Handy Bundle auf Rechnung
Ein Handy Bundle ist ein Handy Vertrag, bei dem man neben dem Vertrag und dem Handy noch einen Laptop, eine Playstation oder einen Fernseher hinzubekommen kann. Kunden freuen sich über die Produkte, die es gratis gibt und Anbieter freuen sich über mehr Kunden, die sie mit diesem Service anlocken konnten. Alle haben also etwas davon. Bevor man den Vertrag abschließt sollte man jedoch genau die allgemeinen Geschäftsbedingungen durchlesen. So kann man möglichen Kosten, die dort versteckt stehen können, entgehen. Viele Kunden möchten ihr Handy Bundle auf Rechnung bezahlen. Dies ist natürlich auch möglich. Man kann per Bankeinzug, per Überweisung oder eben per Rechnung das Bundle bezahlen. Wie es einem lieber ist.
Wichtig zu wissen ist, dass man monatlich eine bestimmte Grundgebühr für die Nutzung zahlen muss. Hiermit bekommt der Anbieter das Zusatzprodukt wieder herein. Es ist natürlich klar, dass der Anbieter nach Gewinn und Profit strebt und solch ein Angebot nicht machen würde, wenn es sich nicht lohnen würde. Trotzdem hat man auch als Kunde etwas von dem Handy Bundle, das man auf Rechnung bezahlen kann. Man hat einen Handy Vertrag, den man ja ohnehin abgeschlossen hätte, nur vielleicht bei einem anderen Anbieter und man bekommt gleichzeitig noch ein neues technisches Produkt hinzu. Diese Art von Vertrag ist besonders praktisch, wenn gerade der PC oder der Fernseher kaputt gegangen ist. Hier schlägt man dann zwei Fliegen mit einer Klappe. Wer mehr zum Thema Handy Bundle auf Rechnung wissen möchte, der kann sich im Internet informieren. Hier findet man zahlreiche Beschreibungen der Verträge und auch unterschiedliche Anbieter.
Der richtige Handytarif
Wer heutzutage den richtigen Handytarif für sich sucht, der hat die Qual der Wahl und sollte sich Gedanken darüber machen, welche Art von Tarif man benötigt und welches Handy man haben möchte.
Soll es ein normales Mobiltelefon sein oder ein UMTS Handy?
Benötigt man das Handy nur, um in erster Linie erreichbar zu sein, so sollte man sich für eine Prepaid Lösung entscheiden, denn bei dieser hat man als Nutzer keine laufenden Kosten, sondern zahlt nur dann, wenn man mit dem Handy abgehend telefoniert.
Mit Prepaid kann man sogar schon ab 3 Cent pro Minute telefonieren, hat jedoch das Problem, dass man das Guthaben entsprechend aufladen muss, um telefonieren zu können.
Wem dies zu umständlich ist, der sollte sich für einen Handyvertrag entscheiden. Diese gibt es in den verschiedensten Tarifen. Für Wenigtelefonierer gibt es Verträge mit einer geringen Grundgebühr und einem niedrigen Minutenpreis. Ein neues Handy kann man sich zum subventionierten Kaufpreis dazu aussuchen.
Für durchschnittliche Telefonierer gibt es sogenannte Freiminuten Tarife, bei denen man ein bestimmtes, monatliches Freiminuten Kontingent zur Verfügung hat, welches man in alle deutschen Netze abtelefonieren kann. Man muss sich als Kunde also keine Gedanken darüber machen, in welches Netz man denn gerade telefoniert.
Für Leute, die sehr viel telefonieren, empfiehlt sich eine sogenannte Flatrate. Bei dieser hat man zu einem monatlichen Pauschalpreis entweder bestimmte Netze wie zum Beispiel das deutsche Festnetz unbegrenzt frei, oder sogar alle nationalen Netze. Außerdem gibt es für UMTS Handy Besitzer eine All inklusive Flatrate, die sämtliche Bereiche wie Telefonate, SMS und das Internet zum Pauschalpreis abdecken.
Wasserbett mit dem Handy steuern
Wasserbetten sind auf viele Art und Weisen hilfreich. Allein das Schlafen auf einem mit Wasser gefüllten Vlies wird oft als sehr angenehm empfunden. Durch das Vlies wird ein zu starkes Schaukeln verhindert und der Schlafende wird nicht aus seinen Träumen gerissen. Die Wassertemperatur kann durch die Heizung geregelt werden, bei zwei Wasserkernen auch separat. Zusätzliche Beruhigungsstufen helfen Menschen mit starken Einschlafproblemen. Es gibt sogar Musik Wasserbetten, welche die Töne nicht nur akustisch, sondern auch durch Vibrationen darstellen. Ein Massage-Effekt der seines Gleichen sucht.
Bei all diesen Funktionen und Einstellmöglichkeiten wünscht man sich eine Fernbedienung, am besten ein Gerät für alle. Leider wird so etwas zurzeit noch nicht angeboten, weil es die Kosten eines Wasserbettes zu sehr in die Höhe treiben würde. Immer wieder taucht auch die Frage auf, ob man ein Wasserbett nicht mit dem Handy steuern könnte. Praktisch eine SMS an das Gerät und schon schaltet sich die Heizung an, noch bevor man überhaupt zu Hause ist.
Die technische Umsetzung ist möglich, aber keinesfalls für einen Laien zu empfehlen. Wenn das Wasserbett mit dem Handy gesteuert werden soll, dann muss ein Empfänger für die Funkwellen (UMTS) eingebaut werden. Dieser muss dann z.B. zwischen Stromversorgung und Heizung installiert werden, damit diese sich nur noch mit einer Nachricht starten lässt. Die Idee ein Wasserbett mit dem Handy steuern zu können ist aber sehr experiementell. Bei jeglicher Veränderung am Wasserbett oder der heizung entfällt mit hoher Wahrscheinlichkeit der Anspruch auf eine Garantie.
Man benötigt also einen Fachmann für diese Elektronik, sollte sich aber vorher fragen, ob man dieses Risiko eingehen möchte!
LTE – die nächste Generation der Mobilfunkleistungen
Hinter der Abkürzung NGMN, auch unter dem Namen Next Generation Mobile Networks bekannt, steht ein umfangreiches Projekt von Mobilfunkunternehmen und beteiligten Mobilfunkausrüstern mit dem Ziel, die nächste Mobilfunkgeneration zu entwickeln. Hierbei wird dieses Generation auch als 4G oder vierte Generation bezeichnet.
LTE/4G
Unter der Abkürzung 4G ist somit die Nachfolgegeneration des Mobilfunkstandards 3G, dritte Generation, zu verstehen. Das Projekt Next Generation Mobile Networks ist dabei unter der Abkürzung LTE (Long Term Evolution) bekannt.
Der aktuelle Standard im der Mobilfunkbranche ist der so genannte 3G-Standard, der jeweils auf den 0G-,1G- und 2G-Standard aufbaut. Dabei umfassen der OG- bis zu 2G-Standard nicht nur die Entwicklung des Handys, sondern auch GSM und UMTS. Insbesondere mit UMTS besteht heutzutage die Möglichkeit, unter optimalen Bedingungen Daten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 384 Kilobits pro Sekunde herunterzuladen. Durch Interferenzen oder auch Fehlerkorrekturen kann zwar nicht immer diese Geschwindigkeit erreicht werden, jedoch sind inzwischen mit Hilfe von Erweiterungen, wie beispielsweise HSDPA, weitaus höhere Geschwindigkeiten möglich. Mit der vierten Generation können deutlich höhere Brandbreiten zur Verfügung gestellt werden.
Mit dem Projekt 4G/LTE sind im Wesentlichen mobile Telefone und Handys zu berücksichtigen, da diese im Vergleich zu Notebooks beispielsweise vom Großteil der Bevölkerung genutzt werden. Dabei zeichnen sie sich nicht nur durch ihre kompakte Größe und geringe Gewicht, sondern auch durch die Unabhängigkeit von Stromquellen aus. Somit sind sie sehr flexibel und können an unterschiedlichste Orte mitgeführt werden. Dennoch gilt zu berücksichtigen, dass sie durch ihr geringes Gewicht oder auch ihre Größe einige Nachteile zu Computern aufweisen, wie beispielsweise ein kleineres Display, eine geringere Speicherkapazität oder auch begrenze Leistungen.
Zurzeit ist es bereit möglich, die Leistungen von so genannten Pre-4G-Technologien in Anspruch zu nehmen. UMTS Release8 wird beispielsweise schon als eine Vorstufe des kommenden Standards der vierten Generation bezeichnet. Dabei stellt UMTS Release8 eine Weiterentwicklung des UMTS-Netzes dar, bietet eine höhere Erreichbarkeit und Sicherheit.
LTE Versteigerung beendet
Der Nachfolgestandard von UMTS, LTE (Long Term Evolution) steht nun endgültig in den Startlöchern. Die ersten Testversuche in Deutschland waren bereits erfolgreich abgeschlossen bzw. liefen parallel dazu weiter, als am 12. April 2010 die Versteigerung durch die Bundesnetzagentur in die Wege geleitet wurde - ein Jahrzehnt nach der Versteigerung der UMTS-Lizenzen. Nun, knapp fünf Wochen später steht fest, wie viel die Mobilfunkanbieter für das Betreiben des LTE-Netzes bzw. der Frequenzen an die Bundesnetzagentur zahlen müssen. Insgesamt beträgt der Erlös, der in den Topf des Haushalts der Bundesregierung fließen wird, 4,4 Milliarden Euro. Sozusagen ein "Tropfen auf den heißen Stein" angesichts dessen was die Bundesregierung derzeit für die Rettung bzw. Stützung des Euros braucht, nachdem viele Länder kurz vor dem Staatsbankrott stehen bzw. diesen bereits erreicht haben wie Griechenland.
Die Deutsche Telekom ist mit 1,3 Milliarden Euro, Vodafone und Telefónica O2 mit je 1,4 Milliarden und E-Plus mit 0,3 Millionen Euro ins Boot gestiegen. Das ist nun nicht ganz so viel bzw. ein Minimum von dessen was im Jahr 2000 die Versteigerungen der UMTS-Lizenzen brachte, damals nämlich stolze 50 Milliarden Euro, was den damaligen Bundesfinanzminister Hans Eichel zu dem Ausspruch veranlasste, was UMTS eigentlich auch heißen könnte, nämlich „Unerwartete Mehreinnahmen zur Tilgung von Staatsschulden“.
Doch auch seitens der Mobilfunkbetreiber will man in derzeit schwierigen Zeiten die Liquidität schonen. Vor allem wegen der restriktiven Auflagen, die mit dem Betreiben des LTE-Netzes verbunden sind, haben sich dieses Mal auch nur in Deutschland bereits etablierte Netzbetreiber an der Versteigerung beteiligt. Damit wird auch zusätzlicher Wettbewerb unwahrscheinlich. Dennoch steht im Zuge des technischen Fortschritts bereits heute fest, dass die Mobilfunkanbieter dieses Mal wohl nicht verbraucherunfreundlichen Preise für die Endgeräte und Tarife einsteigen werden. Für LTE wird höhere Leistung, geringer technischer Aufwand und damit auch geringere Preise für Endgeräte und Tarife vorhergesagt. Die Lizenzen für LTE laufen bis 2025 in Deutschland.
Dieser Gastartikel ist von Bastian geschrieben worden, der sonst üblicherweise zu IT-Rollout und Serverschränke berichtet.
Mobiles Internet und die Augmented Reality
In den letzten Jahren hat sich das Internet vor allem im mobilen Bereich weiter entwickelt. Dabei wurde einerseits die Verfügbarkeit von UMTS und GPRS deutlich erhöht, anderseits aber auch mehr Funktionalität sowie eine clevere Verknüpfung mit anderen Kompetenten des Endgeräts erreicht. Nicht zuletzt entstand auf diese Weise das Smartphone welches seine Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen hat.
Der nächste Schritt in der Evolution des mobilen Internets wird die Augmented Reality (zu deutsch "erweiterte Realität") sein. Dieser Begriff umschreibt das Zusammenwirken des Mobiltelefons mit seiner Umgebung, meist auf Basis der ständigen Verfügbarkeit von mobilem Internet.
Ein Beispiel dafür wäre zum Beispiel eine Applikation die das Internet "smart" mit der Handykamera verknüpft. Richtet der User die Kamera seines Mobiltelefons beispielsweise auf das Brandenburger Tor aus, so schickt das Handy das Bild an einen Internetdienst der das Objekt identifiziert. Mit dieser Information macht sich dann die "App" auf den Weg in einer freien Enzyklopädie wie zum Beispiel Wikipedia oder auch anderen Quellen und erstellt eine Art "Report" zu dem was man da vor sich hat. Dieser wird dann auf dem Display angezeigt und man kann sich den Reiseführer sparen.
Gleiches ist beispielsweise auch für menschliche Gesichter in Entwicklung. Nur dass hier nicht Wikipedia und Co. aufgerufen werden, sondern eine entsprechende Social Comminty wie etwa Facebook. Auch hier sind ähnliche Reports oder das direkte Anzeigen des Facebook-Profils denkbar.
Dies ist nur ein Beispiel wie sich die Umgebung und mobiles Internet dank der Augmented Reality ergänzen können und dem Handynutzer so echten Mehrwert bieten können. Zukünftige Smartphones werden wohl immer intensivere Verknüpfungen zwischen eingebauter Hardware und dem Internet ermöglichen. Erste zukunftsweisende Konzepte vom Handyriesen Nokia oder von Apple können bereits heute in verschiedenen Promo-Videos oder auf Messen bestaunt werden. Teilweise gibt es auch schon Apps die sich schon teilweise auf die Grundidee der erweiterten Realität einlassen.